Regierungskrise in Deutschland 2018

Ist das richtig, daß die CSU droht, die Regierung an der Asylfrage platzen zu lassen?

  • Ja, das war schon längst überfällig

    Votes: 8 57,1%
  • Nein, das ist es nicht wert

    Votes: 6 42,9%
  • Keine Ahnung, ich blicke da nicht durch

    Votes: 0 0,0%

  • Total voters
    14

Mendelssohn

Well-Known Member
Davon war keine Rede!
sondern:
"Meine Stufenfolge der Regierungskrise:
Lindners Ausstieg aus Jamaika"
Lindners Ausstieg aus Jamaika schwächte nicht die Kanzlerin, sondern ihre Reaktion auf den Ausstieg mit der Ernennung des Innenministers Seehofer, der gewiss nicht der Wunschkandidat der SPD war.
So schrieb ich es: erste Schwächung der Kanzlerin durch die Ernennung Seehofers ins Kabinett.
Die entscheidende Schwächung erfolgte, als sie ihn nicht entließ, als es an der Zeit war.
 

Berfin1980

Well-Known Member
In meinen Augen reizt Seehofer das Thema aus bis die GroKo aufgekündigt wird. Jetzt warten alle noch Hessen ab erst mal....

Der Herr Maaßen hat einen Vizepräsidenten der den Laden erst mal kommissarisch leiten kann....dürfte auch betraut sein mit den Aufgaben......da langjährige Erfahrung. Aber vielleicht benötigt er auch noch ein bisschen Zeit zum Akten schreddern. :rolleyes:

Jetzt verliert aber die SPD die Geduld......auch schon :rolleyes:
 

Alubehütet

Well-Known Member
So. Geht los. Merkel hat die Spiele für eröffnet erklärt. :)

In Hessen, wo am Sonntag ein neuer Landtag gewählt wird, sagte die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel dem örtlichen öffentlich-rechtlichen Informationsradiosender am Dienstag auf die Frage nach ihrer Nachfolger, ihre Partei habe da "ein tolles Angebot" und "alle Versuche, dass diejenigen, die heute oder in der Vergangenheit tätig waren, ihre Nachfolge bestimmen wollen", seien "immer total schiefgegangen", was "auch richtig so" sei. Diese Äußerung wird unter anderem von der Bild-Zeitung dahingehend interpretiert, dass Merkel "das Rennen um ihre Nachfolge freigeben und sich zumindest öffentlich nicht einmischen" will.
Hier das Interview.

Eine TELEPOLIS-Analyse.
 
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