AW: schäferhund/ rüde
hm, Mama ist eine Sache.
die andere war glaube ich die resultierende finanz. Belastung, speziell wegen den extrem hoch gewordenen Hundesteuer in einzelnen Städten in D (dazu kommt noch Futter und Tierarzt, leider oft gerade dann, wenn man das am wenigsten gebrauchen kann...)
einige Dörfer haben noch sehr geringe Hundesteuer, und gaben Befreiungen, wenn die Hunde nicht nur Liebhabertiere waren.
Hunde sind hinsichtlich Nahrung nicht alle anspruchsvoll: sie fressen teilweise gern mit (alles was vom Tisch kommt, und nicht bis zu Ende vom Menschen verwertet wurde).
Tierarzt ist heikler, kann man wirklich nicht immer vermeiden. Aber man kann auch selber sich rüsten, und lernen, sein Tier gesunder zu erhalten, indem man Naturmedizin erlernt. die positive Nebenwirkung ist, dass man aufmerksamer wird, weniger Fehler macht, besser versteht, und anfängt vorzubeugen, zu vorsorgen (dem Tier Sachen verbietet oder erspart, wodurch es erkranken könnte, auf ausgewogenes Leben und Ernährung, nicht nur die Reste eben, aufpasst: Hundeflocken, ich weiss, ein Schweinerei, pept wie die Pest usw., sind billig und laut echten Wissenschaftlern enthalten wirklich alles, was ein solches Tier braucht; in Zoos usw. betrachtet man oft exotische Tiere als ernährungsmässig richtig gerettet, sobald sie Hundeflocken regelmässig annehmen, gleich was für eine Pampe das ergibt!)