Sie wollen alles – aber keine Kinder

Wenn ich manchmal durch die strassen laufe und mir so manche "mütter" und ihren umgang mit ihren kindern
anschaue denke ich mir, dass manche menschen einfach keine kinder verdient haben..

Ich finde es gut dass sich menschen gedanken machen und gelebtes und geplantes abwägen und
sich somit für das kinderkriegen oder gegen das kinderkriegen entscheiden.

Wichtig ist, dass man sich bewusst damit auseinander setzt.
Sicherlich hilft so eine plötzliche schwangerschaft auch oft, dass menschen schlagartig gefühle
entwickeln und die sehnsucht/den drang verspüren doch mutter sein zu wollen und sich wirklich ändern
und liebevoll/aufopferungsvoll sind..

Aber ich musste leider oft beobachten dass manche frauen sich passiv und ohnmächtig damit abgefunden
und kinder bekommen haben - aber niemals eine mutter wurden.
"Mein mann/meine eltern/meine schwiegereltern erwarten das"

Drei kinder, die türkischen serien, das chatten etc sind wichtiger, das kind hat gefälligst die klappe zu halten.
Vorallem wenn "mama" noch nicht ihre morgenkippe geraucht, ihren kaffe getrunken und ihr
fb profil gecheckt hat.

Ich will unbedingt kinder und ich freue mich darauf und nehme auch die schweren seiten in kauf.
Das einzige was mir am kinder kriegen sorgen bereitet, sind die menschen und ihr werteverfall.
Bisschen angst hat man schon ob man in diese welt kinder setzen möchte.
 
Ich finde auch es sollte jeder selber wissen. Solang man kein Kinderhasser ist ;-) ...
Wichtig ist auch sich mit dem Partner einig zu sein.
Für mich persönlich wäre es nie in frage gekommen, mit einer Frau zusammen zu sein, die keine Kinder will.
 
Ich kann keine Kinder bekommen und mir fehlt nichts. Ich/wir kann/können gut damit leben. Bin ja hundertfache Tante :rolleyes: das ist total anstrengend. Nein ich mag die Kleinen, muss aber sagen bin schon froh ,wenn die Ferien vorbei sind und sie wieder zu den Eltern umziehen. Mit denen komme ich gut klar, vielleicht weil ich ganz normal mit ihnen rede und umgehe?

Ich finde sie sehr wichtig, man kann von Kindern viel Lernen, wie ich meine.

Für mich persönlich wäre es nie in frage gekommen, mit einer Frau zusammen zu sein, die keine Kinder will.

Dazu habe ich jetzt die Frage der Fragen! Was wäre denn, wenn deine Frau keine Kinder hätte bekommen können?
 
Ich kann keine Kinder bekommen und mir fehlt nichts. Ich/wir kann/können gut damit leben. Bin ja hundertfache Tante :rolleyes: das ist total anstrengend. Nein ich mag die Kleinen, muss aber sagen bin schon froh ,wenn die Ferien vorbei sind und sie wieder zu den Eltern umziehen. Mit denen komme ich gut klar, vielleicht weil ich ganz normal mit ihnen rede und umgehe?

Ich finde sie sehr wichtig, man kann von Kindern viel Lernen, wie ich meine.



Dazu habe ich jetzt die Frage der Fragen! Was wäre denn, wenn deine Frau keine Kinder hätte bekommen können?
Zwischen Können und Wollen liegt ein Unterschied. Eine Frau die keine Kinder will, will ja auch bestimmt keines adoptieren? Und falls es nicht klappt, dann kann man nichts machen.
 
Ein Problem sehe ich in der abnehmenden Bedeutung von Partnerschaft und Ehe, ich habe Leute im Bekanntenkreis die schleppen jedes halbe Jahr einen neuen Kerl oder Frau ran.
Schnell langweilen sie sich und angeln sich die, oder den nächsten.
Das sind keine Voraussetzungen unter denen man Kinder kriegen kann.
Eine Folge der Spaßgesellschaft und dem damit verbundenem Partnerhopping, sind die Massen an alleinerziehenden Elternteilen.
 
Ein Problem sehe ich in der abnehmenden Bedeutung von Partnerschaft und Ehe


Partnerschaft und Ehe sind keine Bedingung, um Kinder zu bekommen. Eine Frau (oder auch ein Mann) zieht besser alleine ein Kind gross, als dem Kind ein Zank und Streit verpestetes Elternhaus anzutun. Eine Frau kann sich sogar entscheiden, ohne einen Mann ein Kind zu bekommen und wenn sie materiell abgesichert ist, wird es dem Kind an nichts fehlen. Einzig und alleine Betreuungsangebote sollten massiv verbessert werden und erschwinglicher sein (nicht jede Mutter hat den Top-Job).

Eine Folge der Spaßgesellschaft und dem damit verbundenem Partnerhopping, sind die Massen an alleinerziehenden Elternteilen.

Kein Mensch sollte gezwungen sein, in einer nicht funktionierenden Partnerschaft/Ehe auszuhalten nur der Kinder wegen.
 
Das ist eigentlich der ganz normale Verlauf einer hochentwickelten Gesellschaft. Je weiter entwickelt, desto niedriger ist die Geburtenrate. Sobald die Bildungschancen für Männer und Frauen gleich sind, geht die Anzahl der Kinder zurück.

- bei den Betreuungsmöglichkeiten ist es nun mal wirklich nicht einfach Beruf und Familie zu vereinbaren. Viele gut
gutausgebildete Frauen arbeiten daher sehr oft Teilzeit. Geht frau schnell wieder in Vollzeit, dann wird sie häufig von den
hardcore Müttern als Rabenmutter verurteilt (ein Wort, das es im Französische übrigens gar nicht gibt)
- nicht nur die Geburtenrate geht mit dem Ansteigen der Entwicklung des Landes zurück. Sobald die Grundbedürfnisse aller
gedeckt sind (Nahrung, Dach über dem Kopf usw), kann man sich dann auch Themen wie Umweltschutz und Tierschutz
widmen. Die Türkei ist hier schon fast angekommen. Zumindest in Istanbul gibt es seit diesem Jahr Glascontainer, Bio
Lebensmittel und ähnliches. Die Geburtenrate geht auch bei den Türken langsam zurück. Meine Kolleginnen, die studiert
haben, haben alle nur ein Kind und möchten auch kein weiteres. Da wird auch Erdogans 4 Kind Politik nichts mehr ändern!
 
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