Türkische Talente wandern ab

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Es könnte an der deutschen Mentalität liegen. Es fehlt die grundlegende, warmherzige Offenheit, die man selbst in skandinavischen Ländern öfter antrifft an hier, und die Deutsche in südlichen Ländern so sehr schätzen. Der Deutsche ist immer erst einmal misstrauisch. Vertrauen kann er ja später noch haben. Im Alltag trifft man häufig auf eine antrainierte Freundlichkeit, die nicht wirklich von Herzen kommt. Dafür werde ich wahrscheinlich viel "Begeisterung" ernten, es ist aber mein Eindruck (und nicht nur meiner).
Wenn es nicht einen grundlegenden Wandel zu mehr Offenheit und zu mehr sozialem Miteinander in der deutschen Gesellschaft kommt , sehe ich diese Gesellschaft -bei allem materiellen Wohlstand- vor die Wand fahren.


Deine sogenannte skandinavische Warmherzigkeit beruht darauf das deutsche Auswanderer qualifizierte Arbeitskräfte sind.
Schick mal 1000000 deutsche Sozialfälle Richtung Skandinavien, dann sprechen wir uns wieder bezüglich skandinavischer Warmherzigkeit.
 
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Deine sogenannte skandinavische Warmherzigkeit beruht darauf das deutsche Auswanderer qualifizierte Arbeitskräfte sind.
Schick mal 1000000 deutsche Sozialfälle Richtung Skandinavien, dann sprechen wir uns wieder bezüglich skandinavischer Warmherzigkeit.

Hör bitte sofort auf ihm seine sozialromantische Wehmütigkeit mit der banalen Realität zu versauen.
 
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Hat da eigentlich mal jemand reingeschaut? Ich find's einen schönen Beitrag.



Uns fehlt etwas, das unsere deutschen Freunde haben: ein Ort, wo sie nicht nur herkommen, sondern auch ankommen. Wo sie andere treffen, die ihnen ähnlich sind – so stellen wir es uns zumindest vor. Wir hingegen kommen nirgendwoher und nirgendwo an. Wenn wir mit unseren deutschen Bekannten und Kollegen zusammensitzen, fragen wir uns oft: Gehöre ich wirklich dazu? Und wenn wir mit unseren polnischen, türkischen und vietnamesischen Verwandten zusammensitzen, fragen wir uns dasselbe. Wir sehnen uns nach einem Ort, an dem wir sein können, statt das Sein vorzuspielen. Gleichzeitig wissen wir: Das ist kein Ort, sondern ein Zustand.

Unser Lebensgefühl ist die Entfremdung. Sie wird begleitet von der Angst, als Fremdkörper wahrgenommen zu werden. Selten reden wir über dieses Gefühl. Wir wollen normal sein, und wenn das nicht geht, wollen wir wenigstens so tun, als ob.


Und wenn ich das lärmende Gepauke und das dröhnende Erz mancheines Users hier lese, kann ich schon verstehen, warum sich einige Mitbürger hier nicht wohl fühlen und abwandern wollen.
 
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Und die Unfaehigkeit empathy zu haben vielleicht? Viele haben keinen Schimmer, was es bedeutet Auslaender zu sein.

Empfindet denn jemand Empathie mit den Deutschen?
Darf man doch auch mal nachfragen.

Die lassen sich nämlich auch ganz schön viegefallen. Und wenn sie dann mal den Mund aufmachen, werden sie grundsätzlich in die Rechte Ecke gestellt.

Immer wird die Nazikeule geschwenkt.
 
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Die Gegenüberstellung von "Wir" und "Ihr" in einigen Beiträgen finde ich unangenehm.

Wann geht die Menschheit endlich darüber hinaus?
 
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Deine sogenannte skandinavische Warmherzigkeit beruht darauf das deutsche Auswanderer qualifizierte Arbeitskräfte sind.
Schick mal 1000000 deutsche Sozialfälle Richtung Skandinavien, dann sprechen wir uns wieder bezüglich skandinavischer Warmherzigkeit.

Es ist ja aber nicht so, dass in den skandinavischen Ländern keine Migranten oder Ausländer zu finden seien.

Norbert Beckmann-Dierkes / Johann C. Fuhrmann: Bevölkerung zwischen 1900 und 2010 von 2,21 Millionen auf 4,9 Millionen mehr als verdoppelt. Lebten 1970 nur 59.000 Migranten in Norwegen3, hat sich deren Anzahl innerhalb weniger Dekaden auf über 550.000 nahezu verzehnfacht. Somit sind elf Prozent der heutigen Bevölkerung entweder Migranten oder haben einen Migrationshintergrund. Fünfunddreißig Prozent der in Norwegen lebenden Migranten haben die norwegische Staatsbürgerschaft.

Wenn ich mich nicht irre sind die schulischen Leistungen von Migrantenkindern am höchsten.

migazin: Die finnischen Schulerfolge beruhen auch darauf, dass das Bildungssystem die gleichen Voraussetzungen für alle Kinder schafft.
 
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Aber doch nicht aus Liebe zu Deutschland, sondern aus Liebe zm eigenen Portemonaie.

Es wird immer so getan, als wenn die Gastarbeiter Deutschland völlig uneigennützig mit aufgebaut haben.

Schon wieder diese typische Respektlosigkeit, aber daran sind wir alle gewohnt. Viele Gastarbeiter haben wie die Sklaven gearbeitet und meist die Drecksarbeit gemacht, dafür hat man sie natürlich entlohnt, denn sonst wäre es ja Sklaverei gewesen. Schon mal dich gefragt, weshalb die Mehrheit der Gastarbeiter lieber wieder in ihre Heimat zurück wollen?! Voll Viele leben schon defacto in der Türkei und die, die hier sind, würden gerne wieder zurück. Nicht nur die Gastarbeiter sind in Deutschland unglücklich, sondern knapp jeder zweite in Deutschland geborene Deutsch-Türke überlegt ernsthaft Deutschland zu verlassen und das obwohl Deutschland so ein gastfreundliches Land ist und Türken generell unglaubliche Entfaltungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bietet. :lol:
 
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