Schwamm drüber?Ja, man fragt sich: hören die Deutschen endlich nicht auf, sich so zu kritisieren und so lange ein Schuldbewusstsein zu jammern?
gell....
Schwamm drüber?Ja, man fragt sich: hören die Deutschen endlich nicht auf, sich so zu kritisieren und so lange ein Schuldbewusstsein zu jammern?
Nein, muß ich nicht. Ich bin ja damit einverstanden und habe auch in der Zeit damals viel darüber gelesen. Es gibt nicht den leisesten Zweifel über die schrecklichen Vorkommnisse.Musst Du es abschütteln?
Ich meine ein Jeder, so auch Du, kann aus dieser ungeheuerlich menschenverachtenderer Zeit für die Menschheit was lernen, zumindest ein großzügiges Verständnis. Einzusehen und einzugestehen zu welcher Bestialität der Mensch fähig sein kann, dabei ist es zweitrangig welches Volk welch anderem Volk dies angetan hat.
Wären da nicht die ständigen Pogromen m.u. der Deutschen seit annähernder Tausend Jahren gerade gegen die Juden.
Ich glaube nicht das Burebista so denkt.Schwamm drüber?
gell....![]()
Interessant. Bei uns im Westen geht die Erzählung, in Ostdeutschland sage man, die DDR sei unschuldig: In jeglicher Hinsicht Nachfolger des Dritten Reiches sei die BRD, da seien die alten Nazis immer noch an der Macht; die DDR sei Erbe des Antifaschismus, der Guten, Honnecker saß schließlich selber im KZ.In der DDR wurde man von Kind an erinnert was für Schuld Deutschland auf sich geladen hat. Das ist nur schwer abzuschütteln.
Ja, so war's. Aber Neonazi-Aussteiger wie Ingo Hasselbach haben dann widerlegt, dass es im Osten anders als im Westen angeblich keine Rechtsextremen gab. Und diese Doku hier kann man sich am mal anschauen (unbedingt!), dauert nur 30 Minuten. Der Text ist ebenfalls lesenswert.Interessant. Bei uns im Westen geht die Erzählung, in Ostdeutschland sage man, die DDR sei unschuldig: In jeglicher Hinsicht Nachfolger des Dritten Reiches sei die BRD, da seien die alten Nazis immer noch an der Macht; die DDR sei Erbe des Antifaschismus, der Guten, Honnecker saß schließlich selber im KZ.
Ha, ha also erst einmal: Herr Honecker saß nur im Zuchthaus und hatte ein Techtelmechtel mit einer Wärterin. Da hält sich mein Mitleid im ganz kleinen Rahmen. Sein Leid war demzufolge ziemlich klein. Er war als Widerstandskämpfer kaum präsent. Seine Karriere begann nach dem Krieg in der Jugendorganisation und später hat er dann ziemlich kaltschnäuzig den Walter Ulbricht abgesägt und sich als Nachfolger präsentiert.Interessant. Bei uns im Westen geht die Erzählung, in Ostdeutschland sage man, die DDR sei unschuldig: In jeglicher Hinsicht Nachfolger des Dritten Reiches sei die BRD, da seien die alten Nazis immer noch an der Macht; die DDR sei Erbe des Antifaschismus, der Guten, Honnecker saß schließlich selber im KZ.
Stimmt, hatte ich heute mittag auch ergoogelt.Herr Honecker saß nur im Zuchthaus
Ja klar war das von oben angeordnet oder besser initialisiert. Deshalb muss ich mich auch nicht wundern wo jetzt die neuen Nazis her kommen.Ich denke, ein Moment ist auch, daß der Antifaschismus in der DDR von oben verordnet war, Staatsraison. Aber in seinem breiten Bild: Faschismus als wesentliches Merkmal des Spätkapitalismus, der sich nicht mehr anders zu erwehren wisse, als mit Gewalt.
Was hat er schon wieder angestellt? Hab ich irgendwas verpasst oder verrätst du es uns?i think, ihr wisst nicht, was "Döner" bedeutet bzw. kann beruhigt davon ausgehen, dass ihr es nicht wisst, weil kein türkischer Muttersprachler unter euch gibt.
Aber nicht Mark Zuckerberg danach fragen![]()