Das ging am Ende mal gründlich schief – für alle Seiten: Mehr als ein Jahr nach der filmreifen Entführung eines Mannes aus seiner Wohnung in der
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Diese Flüssigkeit hätte ich auch gern. Tolle Sache. Man könnte wirklich darüber lachen wenn es nicht tatsächlich passiert wäre.
Dass es diese "Wash-Wash"-Methode noch immer gibt und Leute daran glauben - ! Sagenhaft! Geschichten von Betrügern sind aber öfters unterhaltsam; insofern kann man nur hoffen, dass das Opfer auch schnell als Zeuge gehört wird. - Als Allerlustigsten von allen erinnere ich Hans-Martin E.,
inzwischen lebt er nicht mehr, aber mit welchen Märchen der seine Betrugsopfer einwickelte, war dermaßen abenteuerlich, dass man echt aufpassen musste, im Gerichtssaal nicht laut loszulachen. Nicht ganz selten übrigens "betrogene Betrüger" darunter, die aus purer Gier auf die wundersame Geldvermehrung gehofft und elend Schiffbruch erlitten hatten.
Aus seiner Zelle im berüchtigten Hamburger Gefängnis »Santa Fu« betreibt der notorische Betrüger Martin Engler ungehindert seine Geschäfte. Reihenweise fallen honorige Anwälte und Geschäftsleute auf den Hochstapler herein - in der Hoffnung auf üppige Honorare und fette Gewinne. Derzeit steht...
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Treffende Beschreibung, so war der. Tatsächlich war er Schulabbrecher, trat aber auf wie Graf Koks persönlich. Im Jahr 2000 wurde er zum letzten Mal vergattert, saß dann wieder zehn Jahre in "Santa Fu" und starb kurz vor seiner geplanten Entlassung aus der Sicherungsverwahrung.