„Gelbwesten“-Proteste in Paris/Frankreich

EnRetard

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19 Februar 2017
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Was interessiert mich vorgestern. Die hätten ihn schon nach der Beurteilung aus Deutschland ganz genau unter die Lupe nehmen müssen. 2015 kam er in F auf die Gefährderliste. Spätestens da hätte man ihm eine Fußfessel verpassen müssen. Aber möglicherweise lesen Franzosen keine deutschen Beurteilungen (und umgekehrt). Es lebe das babylonische Europa.
 
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Alubehütet

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29 Januar 2017
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Bei Amri sind auch ohne meine Verschwörungstheorien viele Fragen offen. Drei Staatsanwälte hätten jeder für sich genug Material gehabt, ihn einzubuchten (Drogenhandel, Dokumentenfälschung). Überall um ihn rum wimmelt es von V-Leuten. Er gilt als Top-Gefährder.

In Frankreich sehe ich solch kolossales Staatsversagen erst mal nicht. Man kann nicht jeden kleinkriminellen Spinner 24/7 überwachen. Sicher findet man im Nachhinein immer ein hätte, könnte.
 

sommersonne

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19 März 2017
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Leipzig
Man müßte, denn bei einer so hohen Anzahl von Gefährdern, auch in Frankreich und sicher in noch so manchem europäischen Land, reicht einfach die Anzahl der Polizisten nicht aus um diese Leute Tag und Nacht zu überwachen.
 
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Mendelssohn

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17 Januar 2016
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Gegen ihn lief schon ein Haftbefehl wegen versuchter Tötung. Ich sehe nicht, was man da noch mehr hätte machen können.
Jedenfalls ist der Attentäter kein Kleinkrimineller, sondern sollte wegen eines Tötungsdelikts als Verdächtiger befragt werden. Daher der Polizeieinsatz vor seiner Haustür. Auch darum spricht Macron noch nicht von einem islamistischen Terrorakt - vermutlich auch zum Leidwesen der Gelbwesten.
 

Mendelssohn

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17 Januar 2016
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Man muss, wenn man Hinweise darauf hat, dass er empathiefreier Soziopath ist, der sich dem gewaltbereiten Islamismus zugewandt hat.
Islamismus ist erst mal nicht verboten.
Soziopathie auch nicht.
Verboten sind u. a. Mord und Totschlag. Deshalb sollte er in Untersuchungshaft. Seiner Verhaftung hat er sich entzogen. Vielleicht wollte er mit seiner Märtyrer-Nummer sich für Unterschlupf empfehlen?
Hat schon irgendeine islamistische Kampfgruppe die Verantwortung für Strasbourg übernommen?
 
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Alubehütet

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29 Januar 2017
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Jedenfalls ist der Attentäter kein Kleinkrimineller, sondern sollte wegen eines Tötungsdelikts als Verdächtiger befragt werden. Daher der Polizeieinsatz vor seiner Haustür. Auch darum spricht Macron noch nicht von einem islamistischen Terrorakt - vermutlich auch zum Leidwesen der Gelbwesten.
Die wollten einen möglichen Raubmörder verhaften. Sind auf ein Terrornetz gestoßen, aber Vogel ausgeflogen. Daraufhin dreht er durch und macht dann das ihm noch mögliche. So lese ich das, derzeit.

Mich erstaunt, daß er in „seinem“ Viertel blieb, wissend, daß sie da jeden Stein umdrehen würden, um sein Umfeld aufzuklären.