http://sexwork-deutschland.de/bloga...ch-ekelte-mich-vor-euch-und-euren-phantasien/
Kommentar zum Artikel “Ich ekelte mich vor Euch und Euren Phantasien”
[...]
Sehr geehrte Frau Rahm,
ich antworte Ihnen, weil Ihr „Offener Brief“ mich entsetzt hat. Allerdings nicht in der Weise, wie es vielleicht in Ihrer Absicht gelegen haben mag, dass ich schockiert wäre über das, was die von Ihnen angesprochenen Freier Ihnen etwa angetan hätten, sondern abgestoßen war ich vielmehr vom Tonfall und der Haltung Ihres Schreibens und von Ihrer sogenannten „Abrechnung“ mit Ihren früheren Kunden. Ein solch selbstmitleidiger Opfergestus, wie er in Ihrem Brief zum Ausdruck kommt, steht keinem an, auch nicht, wenn er oder sie in der Prostitution gearbeitet hat und deshalb wohl mit einer Art unmittelbarem Verständnis von Seiten der öffentlichen Meinung rechnen kann.[...]
und nu?watt willste mir damit sagen?Das Jemand im Kommentar ne andere Meinung hat?Kann er von miraus.........
und nu?watt willste mir damit sagen?Das Jemand im Kommentar ne andere Meinung hat?Kann er von miraus.........![]()
Dir persönlich wollte ich damit gar nichts besonderes sagen. Der auf diese Plattform einer Hurenvereinigung verlinkte Artikel ist aber eine direkte Reaktion einer "Sexarbeiterin" auf den von Dir verlinkten Artikel aus der WELT.
Könnte ja sein, dass das irgendjemanden in diesem Thread außer Dir interessiert. Der Artikel besticht meiner Meinung nach durch Sachlichkeit und eine deutlich differenziertere Sichtweise auf das Thema, als die WELT es geboten hat.
Dir persönlich wollte ich damit gar nichts besonderes sagen. Der auf diese Plattform einer Hurenvereinigung verlinkte Artikel ist aber eine direkte Reaktion einer "Sexarbeiterin" auf den von Dir verlinkten Artikel aus der WELT.
Die Dänin Tanja Rahm hat mehrere Jahre als Prostituierte gearbeitet. In einem offenen Brief schreibt sie, was sie bei ihrer Arbeit empfand und dachte – und rechnet mit ihren Freiern ab.