AfD - wo mag die Reise hingehen...

ist die AfD eine Alternative für Deutschland?

  • ja, unsere einzige Chance!

    Votes: 5 11,9%
  • ja, als Protestwahl.

    Votes: 7 16,7%
  • ja....was soll ich sonst wählen?

    Votes: 3 7,1%
  • ja...nein...weiss nicht...

    Votes: 1 2,4%
  • nein.

    Votes: 3 7,1%
  • nein, definitiv keine Alternative!

    Votes: 28 66,7%

  • Total voters
    42

Alubehütet

Well-Known Member
Die kleinen Forenmitglieder möchten aus dem Kinderbällebad abgeholt werden ...
Nazivergleiche sind immer schon eine schlechte Idee.
Screenshot_2023-12-08-22-36-08-667~2.jpeg

(Für mich immer noch einer der Tweets des Jahrhunderts. So einen Punch hat nicht einmal das Naturtalent Drosten hingekriegt. Naja, vielleicht einfach nicht lange genug dabei geblieben. Hatte wohl besseres zu tun.)

Ich darf das sagen, weil ich mir da neulich noch auch einen groben Fauxpax geleistet habe.

 
Zuletzt bearbeitet:

sommersonne

Well-Known Member
Das der
Der "kackbraune" Osten liegt nur im europäischen Trend.
Das ist richtig, macht es aber nicht besser.
Der "kackbraune Osten" war anfällig für solche Ideen, verursacht durch den missglückten Anschluß an die BRD.
Angeleitet wurde und wird er aber durch "Kameraden" aus dem Westen. Höcke ist nur das öffentlichkeitswirksamste Beispiel. Es gibt viele andere die im strukturschwachen Osten still und heimlich halbe Dörfer aufkaufen und die Bevölkerung terrorisieren.
Und es passiert nichts außer Empörung, Reden und Institutionen gründen. Mancherorts glaubt man sogar die Justiz auf der rechten Seite.
 

EnRetard

Well-Known Member
Nein, nicht vom "linksliberalen" Mainstream, sondern vom neoliberalen Mainstream der Kohl-Zeit, die die ostdeutschen Beschäftigten schlimmer behandelt hat als Thatcher in den 80ern die Bergarbeiter. Ein großer Teil der Linken wollte die Annexion der DDR nicht, während auf der wirtschaftsliberalen und konservativen Seite nationalistisch verzierte Goldgräberstimmung herrschte. Bei denen können wir uns für die kackbraunen Landstriche bedanken.
 

Msane

Well-Known Member
Nein, nicht vom "linksliberalen" Mainstream, sondern vom neoliberalen Mainstream der Kohl-Zeit, die die ostdeutschen Beschäftigten schlimmer behandelt hat als Thatcher in den 80ern die Bergarbeiter. Ein großer Teil der Linken wollte die Annexion der DDR nicht, während auf der wirtschaftsliberalen und konservativen Seite nationalistisch verzierte Goldgräberstimmung herrschte. Bei denen können wir uns für die kackbraunen Landstriche bedanken.

Damit fing es damals an.
Als Antwort darauf haben die Wähler im Osten SPD, PDS bzw. Die Linke gewählt welche dort immer sehr stark vertreten waren.

Dann kam aber ein Knick, die Sozialdemokraten und die Sozialisten der Linken haben im Osten massiv an Zustimmung verloren,
ganz besonders die SPD.
Das liegt daran, weil die linken Parteien ihre vertretenen Werte von Sozialdemokratisch auf Linksliberal verschoben haben und
davon fühlen sich die Wähler im Osten (aber auch zunehmend im Westen) nicht mehr vertreten.

Linksaliberale hinterlassen in der Politik Lücken und in dieses Vakuum stößt die AfD vor.


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