AfD - wo mag die Reise hingehen...

ist die AfD eine Alternative für Deutschland?

  • ja, unsere einzige Chance!

    Votes: 5 11,9%
  • ja, als Protestwahl.

    Votes: 7 16,7%
  • ja....was soll ich sonst wählen?

    Votes: 3 7,1%
  • ja...nein...weiss nicht...

    Votes: 1 2,4%
  • nein.

    Votes: 3 7,1%
  • nein, definitiv keine Alternative!

    Votes: 28 66,7%

  • Total voters
    42

alterali

Well-Known Member
Wenn Selbstmord nicht die klarste Form der Kapitulation ist, weiß ich auch nicht mehr weiter :)
Vielleicht wenn man es persönlich, ichbezogen sieht.
Aber meines Erachtens selbst da nicht, es ist einfach ein Notausstieg, ein exit. Nach mir die Sintflut!
Kapitulation will noch etwas regeln auch wenn sie bedingungslos ist. Auch wenn man sich dem Gegner unterwirft. Man steht ein!
Selbstmord als Aufgeben sollte wohl überlegt sein, dass man nicht andere ins Verderben reißt.

Dieser Alpenflieger z.B., das war ein Terrorist, keiner, der wirklich kapituliert hat.
 

eruvaer

Well-Known Member

Mendelssohn

Well-Known Member
Mensch, wie weltfremd stellst Du Dich: Gutmensch ist schlicht eine (wohl nicht justiziable) Beleidigung!
Ein Parteiprogramm und dessen Befürworter rassistisch zu nennen, sofern es deutliche Ressentiments gegenüber Minderheiten enthält und Vorschläge unterbreitet, Minderheiten, egal, ob religiöse, ethnische oder soziale Minderheiten außer Landes zu schaffen, ist auch nicht justiziabel. Der Vorteil beim "Gutmenschen" ist, das der Vorwurf zu unspezifisch ist, daß man ihn nicht beweisen muß. Wenn ich ein Parteiprogramm, ein Wählersegment, eine Person rassistisch nenne, muß ich es zeigen können. Dazu bedient man sich in der Regel des Zitats.
Und das was ich bisher zitiert habe, sei es innerhalb dieses Chats, sei es aus den Nachrichten, rechtfertigt den Begriff rassistische Partei für die AfD allemal. M. a. W. vor Gericht habe ich gute Gründe vorzubringen. Es sei denn, ich gerate an einen Richter in Meck Pom, welcher der Meinung ist, daß gegen Auschwitzverbrecher kein Verfahren eröffnet werden sollte, wohl aber gegen einen Kritiker der AfD.
http://www.spiegel.de/panorama/just...denburg-unwuerdiges-schauspiel-a-1111945.html
 

alterali

Well-Known Member
Ein Parteiprogramm und dessen Befürworter rassistisch zu nennen, sofern es deutliche Ressentiments gegenüber Minderheiten enthält und Vorschläge unterbreitet, Minderheiten, egal, ob religiöse, ethnische oder soziale Minderheiten außer Landes zu schaffen, ist auch nicht justiziabel. Der Vorteil beim "Gutmenschen" ist, das der Vorwurf zu unspezifisch ist, daß man ihn nicht beweisen muß. Wenn ich ein Parteiprogramm, ein Wählersegment, eine Person rassistisch nenne, muß ich es zeigen können. Dazu bedient man sich in der Regel des Zitats.
Und das was ich bisher zitiert habe, sei es innerhalb dieses Chats, sei es aus den Nachrichten, rechtfertigt den Begriff rassistische Partei für die AfD allemal. M. a. W. vor Gericht habe ich gute Gründe vorzubringen. Es sei denn, ich gerate an einen Richter in Meck Pom, welcher der Meinung ist, daß gegen Auschwitzverbrecher kein Verfahren eröffnet werden sollte, wohl aber gegen einen Kritiker der AfD.
http://www.spiegel.de/panorama/just...denburg-unwuerdiges-schauspiel-a-1111945.html
Kapier ick nich ganz!
Willst Du irgend jemand bleidigen oder was willst Du sagen?
 

Mendelssohn

Well-Known Member
Danke! Ich habs eben nicht vestanden.
Und so richtig versteh ich es immer noch nicht, alle AfD-Wähler Rassisten, aber nicht beleidigend gemeint?
Rassismus ist eine politische Einstellung. Politische Einstellungen darf man in einer Demokratie kritisieren.
Es wäre mal deine Aufgabe, zu erklären, was am AfD-Programm nicht rassistisch ist im Blick auf Zuwanderung, Flüchtlingsaufnahme, Islam, Verfassungsbrüche (Asylrecht), Sozialpolitik und innere Sicherheit.
 
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