Angst

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AW: Angst

Hallo alsadaha!

Ich freue mich sehr, dass deine Mutter die Operation heil überstanden hat. Die Schmerzen werden mit der Zeit weniger werden, allerdings wundert es mich, dass sie offensichtlich kein Morphium bekommt.. vielleicht wegen der Abhängigkeitsgefahr :confused:

Ich drücke euch die Daumen, dass die Schmerzen bald komplett aufhören und deine Mutter sich schnell erholen kann.

Ich drück dich!
 
AW: Angst

Sei ganz lieb gedrückt und versuche,dir nicht so einen Kopf zu machen (ich weiss,dass das eigentlich kaum geht, aber trotzdem...)

Vielen lieben Dank!

Meine Sorgen sind nicht mehr ganz so schlimm wie zu dem Zeitpunkt, als ich den Thread erstellte.

Ja, das Schlimmste war für mich auch immer, so weit entfernt zu sein und ihr nicht wirklich persönlich beistehen zu können.

Aber so langsam ist ja der erste Berg erklommen, der zweite wird nicht ganz so hoch sein, wie der Arzt heute sagte.

Ich glaube ganz fest daran, dass es jetzt wieder aufwärts geht. :wink:
 
AW: Angst

Ich freue mich sehr, dass deine Mutter die Operation heil überstanden hat. Die Schmerzen werden mit der Zeit weniger werden, allerdings wundert es mich, dass sie offensichtlich kein Morphium bekommt.. vielleicht wegen der Abhängigkeitsgefahr :confused:
Ich drücke euch die Daumen, dass die Schmerzen bald komplett aufhören und deine Mutter sich schnell erholen kann. Ich drück dich!


Danke schön.

Doch, sie bekommt Morphium mit der Schmerzpumpe, die sie ihr vorher auch versprochen hatten.

Abhängig ist sie davon ja schon, es wäre daher fatal, wenn sie es gerade jetzt nicht bekäme.
Ich glaube, die Pumpe zum Selbstdosieren hat sie aber nur noch heute.
 
AW: Angst

Ja, das Schlimmste war für mich auch immer, so weit entfernt zu sein und ihr nicht wirklich persönlich beistehen zu können.

Aber so langsam ist ja der erste Berg erklommen, der zweite wird nicht ganz so hoch sein, wie der Arzt heute sagte.

Ich glaube ganz fest daran, dass es jetzt wieder aufwärts geht. :wink:

Hallo Alsadaha,
es kann nur Aufwärts gehen und die Schmerzen werden sicher jeden Tag
erträglicher werden.
Das Deine Mum schon aufstehen musste ist völlig normal, schon wegen der
Gefahr einer Embolie und Pneumonie wird nach allen Op´s der Patient kurz
aus dem Bett " gejagt ". Es kommt immer auf die Art an, bei Deiner Mutter kann
ich mir vorstellen, dass sie sich kurz auf die Bettkante setzten müsste ( wenn möglich )
oder sich mit Hilfsmitteln kurz hinstellen und ein paar Atemübungen machen musste.
Mehr sicher nicht !

Schön, dass die 1. OP gut vorüber ging und endlich überstanden ist.

LG
Andrea
 
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Ein kleines Update:

Meine Mutter hat höllische unerträgliche Schmerzen, obwohl sie so viel Morphium und andere Schmerzmittel (wie z.B. Noralgin) bekommt, wie sie möchte.:shock:
Dass sie soviel bekommt, wie sie möchte, sieht sie inzwischen schon als Ruhigstellen an (jeder, der Hilfe braucht, stört die Schwestern, so verhalten sie sich jedenfalls), ausserdem verträgt sie das Noralgin überhaupt nicht. Deshalb will sie heute lieber noch schlimmere Schmerzen als sowieso schon ertragen und kein Noralgin mehr einnehmen und nach und nach das Morphium auch wieder runter dosieren.

Die Schwestern/ Pfleger und Ärzte widersprechen sich in ihren Ankündigungen über das, was noch kommen wird (mit der zweiten OP, die nun schon naht).
Nun heisst es doch, dass sie gerade erst die Vorbereitungen hinter sich hat in der ersten OP, und der Hauptteil erst in der zweiten OP erfolgen wird.:shock:

Den Arzt kann sie nicht genauer fragen- sie schätzt ihn so ein, dass er dann ausrasten wird, weil er ihr ja schon mal alles erklärt hat.:shock:
 
AW: Angst

Ein kleines Update:



Die Schwestern/ Pfleger und Ärzte widersprechen sich in ihren Ankündigungen über das, was noch kommen wird (mit der zweiten OP, die nun schon naht).
Nun heisst es doch, dass sie gerade erst die Vorbereitungen hinter sich hat in der ersten OP, und der Hauptteil erst in der zweiten OP erfolgen wird.:shock:

Den Arzt kann sie nicht genauer fragen- sie schätzt ihn so ein, dass er dann ausrasten wird, weil er ihr ja schon mal alles erklärt hat.:shock:

@ Alsadaha,

die höllischen Schmerzen die Deine Mutter aushalten muss, dass ist
natürlich schlimm für sie!!! Aber, sie ist schon wieder so stark, dass sie
von sich aus die Schmerzmittel reduzieren möchte.
Das spricht für sie, sie ist wirklich sehr tapfer !!!

Bzgl. den Arzt nochmal fragen, sie muss und soll den Doc ruhig nochmals
fragen, dass ist ihr Recht !!! Ärzte sind auch nur Menschen, haben auch mal
schlechte Tage. Ok, sollte natürlich nicht sein.
Was kann passieren, mehr als eine " Abfuhr " oder schroffe Antwort, kann sie nicht bekommen ! Vielleicht ist es dem Arzt passend, wenn sie ihn
nochmals fragt und weitere Massnahmen erklärt haben möchte. Dass sie Angst hat, dass weiss der Doc auch.

Das Personal wiederspricht sich, wegen dem OP- Termin ? und was noch
kommen wird.
Für den Patienten natürlich nicht zufriedenstellend, heute so und morgen so.
Bitte einfach höflich nachfragen !!!

Gruss
Andrea
 
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Hallo,
Ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten, ich habe einen Arzt 2mal gefragt, weil ich beim ersten Mal was nicht verstanden habe.
Er wurde leicht ausfallend, da hab ich ihn dann gefragt ob ich ihm von meinem Beruf was erklären solle und ob er das dann auch gleich das erste Mal kapieren würde.
Da wurde der Arzt dann freundlicher und nahm sich sehr viel Zeit.
Ärzte sind eben auc nur Menschen.
Sag das doch mal Deiner Mutter.
Als Patientin hat man auch Rechte.
Liebe Grüsse
Mariele
 
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Habe diesen Thread heute erst gelesen, da ich mich im Moment sehr selten bei TT einklinken kann.:-(
Freue mich, dass Deine Mutter die erste OP gut überstanden hat, liebe alsadaha. Bin allerdings entsetzt über die Behandlung in der Klinik. Ich für meinen Teil habe die Erfahrung gemacht, dass man sich nicht vom ablehnenden Verhalten der Ärzte abschrecken lassen darf. Es ist das gute Recht Deiner Mom, alle Fragen zufriedenstellend beantwortet zu bekommen. Kein Arzt darf davon ausgehen, dass der Patient alle Zusammenhänge auf Anhieb versteht und durchschaut. Gerade wenn es um eine so komplexe OP geht. Also ruhig bohren! Es geht um ihr Leben. Was ist dagegen die schlechte Laune eines Arztes?
Ich bewundere Deine Mutter für ihre Stärke!
Ich wünsche Euch beiden auch für die anstehende nächste OP viel Kraft! Denke an Euch. Halte uns bitte auf dem Laufenden.
 
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