fritztotila
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AW: Arbeiten als Lehrerin
genauso ist es nach wie vor. Umso kleiner die Kinder, umso kürzer die Ausbildung und natürlich auch umso geringer die Bezahlung.
Aber natürlich gibt es gute und schlechte Lehrerinnen (sind ja ganz wenig Männer dabei) überall, bei den kleinen ist es halt besonders schlimm, wenn sie einen "Niete" ziehen. Und Nieten, die gibt es, oh ja !!!!
Der Ansatz in Finnland folgt einem anderen Prinzip: dass gerade die besten Lehrer sich für jüngere Kinder eignen, weil Motivation und Wissensdurst, womit mehr oder weniger alle Kinder ausgestattet sind, am ehesten in den unteren Klassen aufblühen oder abgetötet werden. Ältere Kinder an weiterführenden Schulen verfügen mit Glück schon über eine intrinsische Motivation, sind längst nicht mehr so abhängig davon, ob sie den Lehrer "lieb" oder "doof" finden. Mit anderen Worten: ab einem gewissen Alter ist es egal, ob man zwischendrin auch mal 'ne Niete zieht, aber zu Beginn kann sich das fatal auswirken. Das ist eigentlich bekannt und selbsterklärend, wird aber in D meines Wissens weitaus weniger berücksichtigt.
Die am gründlichsten ausgebildeten und/oder ehrgeizigsten Leute landen hierzulande an weiterführenden Schulen und Gymnasien (wobei praktische Erfahrungen und Pädagogik recht wenig Raum im Studium einnahmen oder -nehmen), und Grundschullehrer werden, glaube ich, auch schlechter bezahlt. Ob sich das inzwischen geändert hat, weiß ich nicht, aber vor einigen Jahren war das noch so.
genauso ist es nach wie vor. Umso kleiner die Kinder, umso kürzer die Ausbildung und natürlich auch umso geringer die Bezahlung.
Aber natürlich gibt es gute und schlechte Lehrerinnen (sind ja ganz wenig Männer dabei) überall, bei den kleinen ist es halt besonders schlimm, wenn sie einen "Niete" ziehen. Und Nieten, die gibt es, oh ja !!!!