charlie hebdo

Hmm, ok. Ich habe mir alles durchgelesen und bin erstaunt über den Verlauf.
Das merkwürdige dabei ist, dass gerade die die sich hier am meisten über die Intoleranz der humorlosen Muslime empören, mit der gleichen Intoleranz anders Denkenden begegnen. In der Wortwahl ist die Ähnlichkeit erschreckend: krank, dumm, niveaulos.

Wir sind eben nicht alle Charlie, auch wenn wir es gerne wären.

Mich erschreckt vielmehr, dass hier überhaupt so eine Diskussion staatfindet. Man sollte meinen, dass diese tat ohne wenn und aber verurteilt wird.

Ganz ehrlich, mich interessiert die Sichtweise der mörder und die die versuchen das auch nur im entferntesten als verständlich hinzustellen nicht. Ein Menschen zu töten wegen einer Karikatur entzieht sich meinem Verständnis. Und ja, da bin ich intolerant und steh dazu. Und ja, ich halte diese Menschen für krank.

So, dass war nu mein Schlusswort. Für mich ist erst mal alles gesagt.
 
ich hoffe dass es nicht wie bei 9/11 wird, dass die wieder irgendwo ( wohl möglich in Jemen) einmarschieren.
Man hat bereits in Irak, Afganistan gesehen dass das nichts bringt sogar ganz im gegenteil.
 
Ich gehe davon aus, dass hier keiner die Opfer zu den Schuldigen machen will.

Aber das deutsche Sprichwort "wer sich in Gefahr begibt kommt darin um" kann man doch hier nicht gelten lassen.

Wir haben die Pressefreiheit, Glossen, Artikel schreiben, Karikaturen gehören dazu.
Das alles gehört für Journalisten zum normalen Leben.

Sie machen weiter, genau so wie Schüler nach Amokläufen wieder zur Schule gehen.
Und wie Moslems in Pakistan immer wieder in ihre Moscheen gehen, obwohl es in immer wiederkehrender Folge Anschläge mir vielen Toten auf ihre Moscheen gibt.

Heute vor ein paar Islamisten kuschen, morgen vor Neonazis.

Nee! Weiter zu machen, das hat auch gar nichts mit Mut zu tun.
 
Häh? Rechtfertigen? Nee nicht das ich wüsste.
Ich frag mich nur was in den Menschen vor sicht geht und welche Historie das ganze Geschehen hat.
oder ist Kritik an unserer Politik und Nachdenken jetzt verboten?

Natürlich ist Kritik an "unserer" Politik nicht verboten....sondern sogar erwünscht, leben wir doch in einer Demokratie. Dennoch erschließt es sich mir nicht, warum du diese Verfehlungen westlicher Außenpolitik dazu hernimmst, um die Taten der Terroristen zu rechtfertigen, denn das tust du wenn du schreibst: "aber man muß die doch verstehen können".

Des weiteren ist deine Kritik an der westlichen Außenpolitik, wie so oft, irgendwie schizophren, denn einerseits beklagst du die Einmischung/den Einmarsch im Irak, Afghanistan um im gleichen Atemzug das Nichteinmischen/den Nichteinmarsch in Syrien zu beklagen. Irgendwie paßt das nicht! Für mich bleibt nur der Eindruck, egal was "der Westen" macht, irgendwie lassen sich durch einige immer Terroranschläge rechtfertigen und begründen......
 
@Tanya
Da faselt estwas von Hand in Hand gehen. Solange manche Zuwanderer unsere Freiheiten, Werte und Gesetze nicht respektieren wird das nichts mit Hand in Hand.
Sorry, wer anders denkt lebt im falschen Land.
 
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