charlie hebdo

Hmm hast Du das noch nie erlebt? Alle Menschen die schwarze Haare und dunkle Augen haben, egal ob Araber, Rumänen oder Albaner sind Muslime und Türken, und wenn irgendwas schlecht läuft sind es doch erst recht die Türken, die Leute die hier sind und auch in Mischehen leben kennen das sicher nur allzugut!
Nein ,sowas hab weder ich noch meine Familie hier erlebt ,vielleicht kommts auch drauf an ,wo man verkehrt.
 
Hmm hast Du das noch nie erlebt? Alle Menschen die schwarze Haare und dunkle Augen haben, egal ob Araber, Rumänen oder Albaner sind Muslime und Türken, und wenn irgendwas schlecht läuft sind es doch erst recht die Türken, die Leute die hier sind und auch in Mischehen leben kennen das sicher nur allzugut!

Ich glaube auch das du hier was vermischt, da hat Sophia schon recht. Es geht darum, dass Menschen getötet wurden, aufgrund eines Bildes. Nur wegen eines Bildes. Was wäre wenn dein Papi derjenige gewesen wäre. Man hätte gesagt, dass Bild war nicht sonderlich schön.

Es spielt keine Rolle, ob das vielleicht Gefühle verletzt. es sind nur ''Gefühle''. Du kannst nicht jeden töten der deine Gefühle verletzt.
Die Leute die so ticken, kämpfen in Syrien. Die wollen einen Islamischen Staat mit genau solchen Gesetzen und die siehst wie die drauf sind.
 
@Tanya
Für Dich hat Religion einen bestimmten Wert, andere finde Religion uninteressant oder sogar shice.
So ist das nun mal. Das musst Du ebenso tolerieren, wie die Anderen Deine Religiosität.
Im Grunde ist es einfach: Wer Religionssatire nicht toleriert, ist in der westlichen Welt ganz einfach fehl am Platz.
 
Nein ,sowas hab weder ich noch meine Familie hier erlebt ,vielleicht kommts auch drauf an ,wo man verkehrt.
Ja stimmt, mir ist das in der Firma passiert, meine Kollegen sind Betriebswirte und Ingenieure, falls Du das Niveau der Menschen meinst. Natürlich noch zahlreiche andere, aber auf jeden Fall kann nicht von fehlender Bildung die Rede sein. Wenn ich jedoch in dem türkischen Bekanntenkreis von meinem Mann bin, ist das auch eher kein Thema.
 
Na denn, Freiwillige vor.
Oder sind das nur die üblichen Lippenbekenntnisse einer anonymen Forenteilnehmerin im virtuellen Netz? Bist DU bereit, Deinen Kopf hinzuhalten, wenn es darum geht, die Meinungsfreiheit zu verteidigen? Oder sollen das dann doch lieber andere für Dich machen?

Allgemein betrachtet, bin ich ganz Deiner Meinung. Es ist nicht mit Worten zu beschreiben, wie mutig diese Menschen waren. Auf Telepolis ist ein kontrovers diskutierter Artikel erschienen: "Ich bin nicht Charlie!"

"Charlie Hebdo" kannte keine Tabus und nahm keine Rücksicht auf etwaige Empfindlichkeiten. Die Macher ließen sich von Einschüchterungen nicht beeindrucken, und auch jetzt, nach den tödlichen Anschlägen, wird das Magazin weiter erscheinen. Ich bewundere das. Aber ich bin nicht Charlie. Ich bin feige. Ich ziehe den Kopf ein. Vor die Wahl gestellt, mich zu meinen Überzeugungen zu bekennen und eventuell dafür zu sterben, oder die Klappe zu halten und mit dem Leben davonzukommen, entscheide ich mich fürs Überleben. Ich bin keine Märtyrerin. Im Zweifelsfall lass ich mich lieber mundtot als ganz tot machen. Ein Leben auf den Knien erscheint mir immer noch attraktiver als ein Sterben im Stehen. Sie dürfen das gerne erbärmlich finden.

Ich bin selbst nicht stolz darauf. Und dennoch will und muss ich ehrlich sein. Heldentum ist für die meisten nichts. Und ich gehöre zu den meisten. Dabei bin ich durchaus bereit, für meine Meinungsfreiheit gewisse Risiken auf mich zu nehmen. Ätzende Kommentare in Internetforen, die mich mit Verachtung, Hohn oder sogar blankem Hass überziehen, stecke ich gleichmütig weg. Dass nicht alle so denken wie ich - geschenkt. Emotionale Diskussionen haben in einer pluralistischen Gesellschaft ihren berechtigten Platz. Aber eine Bedrohung an Leib und Leben - das ist eine andere Qualität des Angriffs.

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43814/1.html

Ich vermute, viele, die jetzt mit "Ich bin Charlie" in den sozialen Medien und anderswo unterwegs sind, würden kneifen, wenn sie persönlich dafür Verantwortung tragen müssten - was natürlich vollkommen menschlich und nachvollziehbar wäre.
 
Ich glaube auch das du hier was vermischt, da hat Sophia schon recht. Es geht darum, dass Menschen getötet wurden, aufgrund eines Bildes. Nur wegen eines Bildes. Was wäre wenn dein Papi derjenige gewesen wäre. Man hätte gesagt, dass Bild war nicht sonderlich schön.
Es spielt keine Rolle, ob das vielleicht Gefühle verletzt. es sind nur ''Gefühle''. Du kannst nicht jeden töten der deine Gefühle verletzt.
Die Leute die so ticken, kämpfen in Syrien. Die wollen einen Islamischen Staat mit genau solchen Gesetzen und die siehst wie die drauf sind.
Ich gebe Dir recht, man kann nicht jeden töten der die Gefühle verletzt, ich sehe das auch so und habe nichts anderes behauptet. Ich vermische nichts, ich sehe das Gesamtbild von vorne bis hinten, was ihr nicht sehen wollt, weil ihr Euch sonst eingestehen müsstet, dass wir uns in vielen Dingen nicht korrekt verhalten haben.
 
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