Chemnitz: Sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen

eruvaer

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7 April 2014
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Liebe.
Da dürfen die auch rein...sind ja auch Sozialarbeiter vor Ort. ;)

Aber Alkohol wird dort keiner ausgeschenkt, wenn du das meinen solltest.
Ich kenne das von "meinen" Obdachlosen so, dass sie auch im Winter nicht in diese Unterkünfte wie, weil sie dort keinen Alkohol mit hinnehmen dürfen, aber alkoholkrank sind, also es nicht aushalten dir zu bleiben.
 

Berfin1980

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19 Juni 2015
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Ich kenne das von "meinen" Obdachlosen so, dass sie auch im Winter nicht in diese Unterkünfte wie, weil sie dort keinen Alkohol mit hinnehmen dürfen, aber alkoholkrank sind, also es nicht aushalten dir zu bleiben.
Da es sich hier um freie Hilfen handelt sehen die das nicht so eng, die dürfen auch nicht dort trinken und schließen den Alkohol den sie haben dann eben weg.

Es geht ihnen um den Menschen und dessen Vierbeiner. Ein Obdachloser lässt die nun mal nicht allein.

Außerdem haben sie im Notfall immer noch die Nummer 112 die zur Hilfe eilt, sollte extremer Entzug vorliegen. Vor allem spricht sich das ja auch rum unter den Betroffenen, da ist Mundpropaganda alles.

Was mich wundert es klappt bisher gut, nur spricht sich unter den Betroffenen auch rum das Brandanschläge verübt wurden.
 

Alubehütet

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29 Januar 2017
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Wuppertal
Die Frau ist eine hervorragende Strafverteidigerin und jetzt wird auch ihre Tochter bedroht. Die Daten zu ihrer Person wurden von einem Polizeicomputer aufgerufen, Tatort Frankfurt.

Link
Nun ist wieder ein Fax bei Basay-Yildiz angekommen - obwohl die Polizisten aus der Frankfurter Wache vom Dienst suspendiert sind. Und dieser Brief stützt sich wieder auf interne Daten aus dem Polizeicomputer. Er nennt den Namen von Basay-Yildiz' Vater, ihrer Mutter, ihres Mannes, ihrer Tochter - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet sind. "So etwas kann man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden", sagt Basay-Yildiz. "Und mein Vater ist 79, der ist nicht auf Facebook oder sonstwo aktiv."

Alles deutet abermals darauf hin, dass der Täter Zugang zu Polizeidaten hat. Sein Brief bezieht sich klar auf die Suspendierung der Frankfurter Polizisten. "Dir hirntoten Scheißdöner ist offensichtlich nicht bewusst, was du unseren Polizeikollegen angetan hast! Allerdings kommt es jetzt richtig dicke für dich, du Türkensau! Deiner Scheiß (Name der Tochter) reißen wir den Kopf ab ... und der Rest eurer Dönercrew wird ebenfalls kompetent betreut werden." Wieder steht am Ende: NSU 2.0.


Süddeutsche
 

Bintje

Well-Known Member
5 Mai 2018
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Nun ist wieder ein Fax bei Basay-Yildiz angekommen - obwohl die Polizisten aus der Frankfurter Wache vom Dienst suspendiert sind. Und dieser Brief stützt sich wieder auf interne Daten aus dem Polizeicomputer. Er nennt den Namen von Basay-Yildiz' Vater, ihrer Mutter, ihres Mannes, ihrer Tochter - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet sind. "So etwas kann man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden", sagt Basay-Yildiz. "Und mein Vater ist 79, der ist nicht auf Facebook oder sonstwo aktiv."

Alles deutet abermals darauf hin, dass der Täter Zugang zu Polizeidaten hat. Sein Brief bezieht sich klar auf die Suspendierung der Frankfurter Polizisten. "Dir hirntoten Scheißdöner ist offensichtlich nicht bewusst, was du unseren Polizeikollegen angetan hast! Allerdings kommt es jetzt richtig dicke für dich, du Türkensau! Deiner Scheiß (Name der Tochter) reißen wir den Kopf ab ... und der Rest eurer Dönercrew wird ebenfalls kompetent betreut werden." Wieder steht am Ende: NSU 2.0.


Süddeutsche

Was für eine Schweinerei!
Wobei man dazu sagen muss: sie äußert selbst, dass es Daten aus dem Melderegister sind. Die kann nicht nur die Polizei abrufen. Nach § 44 des Bundesmeldegesetzes [das m.E. unabhängig bereits erfolgter Änderungen in 2015 schleunigst nachgebessert gehört] reicht die Angabe beziehungsweise Kombination von wenigen bekannten Daten, um eine einfache Auskunft bei den Einwohnermeldeämtern zu bekommen. Da könnte sich theoretisch jeder ihre aktuelle Adresse beschafft haben, weil die Ämter nur zur "stichprobenartigen" Kontrolle von Einwilligungserklärungen angehalten sind. Das muss also nicht zwangsläufig aus einem Polizeicomputer stammen. Andererseits: dass die ganze Familie betroffen ist, spricht tatsächlich für Polizeikreise, die ihre Kenntnisse ggf. weitergegeben haben. Hilft nix, die Frau muss ihre Daten sperren lassen, die Angehörigen auch - und tunlichst umziehen. Nur ist es in diesem Fall zu spät; der oder die Täter haben sie ja schon. Wie schrecklich, wie beklemmend! Hoffentlich fassen sie diese miesen Typen. Die gehören für meine Begriffe richtig hart bestraft und aus dem Polizeidienst gefeuert.
 

Berfin1980

Well-Known Member
19 Juni 2015
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Das ist Rechter Terror und wird auf anderen Plattformen als das bezeichnet wie die Unterschrift lautet, NSU 2.0 !

Hat aber mit Chemnitz jetzt nichts zu tun.

Die Strukturen sind jahrelang aufgebaut worden und gefestigt. Ich habe aber wenig bis gar keine Hoffnung das unter Seehofer mit aller Härte gegen sie vorgegangen wird.

Im Gegenteil, man neigt ja dazu es zu verniedlichen.

Schaun wir mal ob ein Todesopfer aus den bekannten Listen eine andere Reaktion hervorrufen würde. Nein ich wünsche mir nicht das jemand stirbt, aber es muss wohl immer noch schlimmer kommen.