Clinton die Gute, Trump der Böse.

Mendelssohn

Well-Known Member
Die Ära Trump hat begonnen.
UK hat sich als Standort angeboten,den Exportweltmeister und damit die gesamte EU im Namen von "America/UK first" in eine Krise zu stürzen. Der Feind ist nicht mehr Rußland, sondern die EU und der Euro.Alles kommt darauf an, daß der Euro sich nicht als ebenbürtige Leitwährung von hinten hereinschmuggelt, weil sich Rußland seine Gasexporte in Euro bezahlen läßt.
Trumps einzige Agenda ist, daß der Dollar einzige Leitwährung bleibt. Das Militärische wird dieser Agenda untergeordnet.
Meine Prognose ... nachdem sich Putin seinen Reim aus Trump gemacht hat, wird er mit seinem Außenminister in die Sauna gehen und mit ihm zu dem Schluß kommen, daß man sich insgesamt doch näher mit Paris und Berlin verbunden fühlt.
 

Msane

Well-Known Member
Ich sehe Trump als Chance für Deutschland und Europa.
Denn um Trump/UK etwas entgegenzusetzen, muss die EU sich reformieren und wieder lernen Verantwortung zu übernehmen.
Die EU in ihrem jetzigen Zustand ist nämlich nicht überlebensfähig und wird zerfallen wenn dem nicht entgegengewirkt wird.
Für die EU gilt, wacht auf oder werdet zwischen den Großmächten USA, China, Rußland zerrieben.


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Skeptiker

Well-Known Member
Ich sehe Trump als Chance für Deutschland und Europa.
Denn um Trump/UK etwas entgegenzusetzen, muss die EU sich reformieren und wieder lernen Verantwortung zu übernehmen.
Die EU in ihrem jetzigen Zustand ist nämlich nicht überlebensfähig und wird zerfallen wenn dem nicht entgegengewirkt wird.
Für die EU gilt, wacht auf oder werdet zwischen den Großmächten USA, China, Rußland zerrieben.


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Da hast du irgendwie Recht!
 

univers

Well-Known Member
dem steht dies Zitat aus der Frankfurter Rundschau:
gegenüber, hier der ganze Artikel:
http://www.fr-online.de/leitartikel...che-und-verlogene-rede,29607566,35098124.html
und wie ich finde, vortrefflich dargestellt, möge sich jeder sein Reim daraus machen.
Mich persönlich beunruhigt es, dass er nur auf Selbstverwirklichung aus ist und nicht global denkt, soweit ich es gestern, 20.1.2016 beim TV-Sender Phoenix Programm, 20:45, "Vorort" mitbekommen habe.
 

alterali

Well-Known Member
Ich sehe Trump als Chance für Deutschland und Europa.
Denn um Trump/UK etwas entgegenzusetzen, muss die EU sich reformieren und wieder lernen Verantwortung zu übernehmen.
Die EU in ihrem jetzigen Zustand ist nämlich nicht überlebensfähig und wird zerfallen wenn dem nicht entgegengewirkt wird.
Für die EU gilt, wacht auf oder werdet zwischen den Großmächten USA, China, Rußland zerrieben.
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Für mich geht es nicht um die Angst, dass Europa zerrieben wird, eher darum, dass sich Europa selbst zerreibt.
Europa sollte sich erst einmal selbst sortieren.
Und der Größenwahn Deutschlands sollte mal beendet werden.

Deutschland sollte lernen, für sich Verantwortung zu übernehmen, und sich nicht übernehmen.
 
S

SelimSultan

Guest
In der Politik gibt es die bekannte "100 Tage - Frist", indem sich der Amtsinhaber in seine Position einarbeiten "darf", ohne gleich abgestempelt zu werden. Ich sehe keinen Anlass, Hr. Trump diese Frist nicht einzuräumen.
 

Mendelssohn

Well-Known Member
In der Politik gibt es die bekannte "100 Tage - Frist", indem sich der Amtsinhaber in seine Position einarbeiten "darf", ohne gleich abgestempelt zu werden. Ich sehe keinen Anlass, Hr. Trump diese Frist nicht einzuräumen.
Warum sollte Trump in 100 Tagen eine andere Meinung gegenüber "Illegalen", Frauen, Afroamerikanern, Schwulen, Intellektuellen, Muslimen usw. haben? Wer 70 Jahre alt ist, ändert seine Grundhaltung gewiß nicht nach einer angemessenen Einarbeitungsphase in administrative Verfahren.
Warum heute 200 000 Amerikanerinnen gegen Trump marschiert sind, hat gewiß nicht damit zu tun, daß man dem amerikanischen Präsidenten keine Zeit lassen will, sich einzuarbeiten.
Es gibt keine 100 Tage - Frist für Rassisten und Chauvinisten, insbesondere nicht, wenn es sich um einen der mächtigsten Männer der Welt handelt.
 
S

SelimSultan

Guest
Warum sollte Trump in 100 Tagen eine andere Meinung gegenüber "Illegalen", Frauen, Afroamerikanern, Schwulen, Intellektuellen, Muslimen usw. haben? Wer 70 Jahre alt ist, ändert seine Grundhaltung gewiß nicht nach einer angemessenen Einarbeitungsphase in administrative Verfahren.
Warum heute 200 000 Amerikanerinnen gegen Trump marschiert sind, hat gewiß nicht damit zu tun, daß man dem amerikanischen Präsidenten keine Zeit lassen will, sich einzuarbeiten.
Es gibt keine 100 Tage - Frist für Rassisten und Chauvinisten, insbesondere nicht, wenn es sich um einen der mächtigsten Männer der Welt handelt.

Ich bin sicherlich auch kein Fan von Herrn Trump. Er hat jedoch die Stimmungslage in den USA besser eingeschätzt und umgesetzt, als seine Rivalin. Das muss man nicht befürworten, aber die Demokratie ist auch nicht nach Sympathie zu selektieren. Ich bin mir sicher, dass die Suppe nicht so heiß gegessen wird, wie sie gekocht wurde. :)
 
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