Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

SPIEGEL: Ihre Kollegen Rothe und Liebl haben sich bereits auf Twitter von der "Bild"-Berichterstattung distanziert.

Stoye: Ich hatte bislang keinen Account, habe mir aber eben einen angelegt und werde mich dort auch zu Wort melden.​
 
Ehrlich gesagt ist es verschwendete Zeit sich das durchzulesen. Je mehr darauf reagieren, je mehr freut sich Bild und Konsorten.

Gibt es nur noch Corona auf der Welt? Inzwischen verschiebt Netanjahu wieder die Verhältnisse weil er Trump im Rücken weiß. Keiner regt sich großartig auf. Heuschreckenschwärme fressen halb Afrika die Ernten weg, die Menschen hungern. Keiner regt sich großartig auf.
 
Ehrlich gesagt ist es verschwendete Zeit sich das durchzulesen. Je mehr darauf reagieren, je mehr freut sich Bild und Konsorten.
Ganz richtig!
Auf jeden Fall haben diese "Journalisten, Redakteure" so richtig eine weg bekommen in den Netzwerken zum Teil sogar von ehemaligen Kollegen der Redaktion.

Schundblatt....:mad:

Vergessen....ich bleibe dabei das war kein Lockdown! Ende!
 
Ein Blick auf Brasilien in der ZEIT. Unter anderem argumentieren sie: O.k., Bolsonaro ist ein Arsch. Aber was hätte er für Optionen? 6% der Bevölkerung, das sind 13 Millionen Menschen, leben in den Favelas.

Ja viele Optionen hat er bei dem Elend in den Armenvierteln wirklich nicht.
Und Bolsonaro hat Angst davor, dass die Bevölkerung die Frage stellt wieso Millionen Bürger immer noch in Favelas leben müssen.
Die soziale Ungleichheit tritt in der Coronakrise ungeschminkt zutage, und das Volk könnte dagegen aufbegehren, dies fürchten die Reichen und Mächtigen.


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Ist es nicht erstaunlich, wie viel Geld plötzlich in die Hand genommen wird, wenn der politische Wille da ist? Und erinnert sich noch jemand daran, wie um Cent-Beträge gefeilscht und gekämpft wurde, wenn es um HartzIV-Erhöhungen oder den Mindestlohn ging (obwohl das in Summe nicht einen Bruchteil der derzeit wegen Corona in die Hand genommenen Milliarden und Billionen ergeben hätte). Schon bei der Bankenkrise hatten wir dasselbe Bild: wenn es um das systemrelevante Kapital geht, sind Kosten offenbar überhaupt kein Problem...

Und erinnert sich auch noch jemand daran, dass schon vor Corona für dieses Jahr eine Konjunturdelle erwartet wurde? Wie wird das wohl bei den ausgeschütteten Geldern berücksichtigt?
 
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