Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Also Müdigkeit und Erschöpfung sind geblieben, gelegentlich Hustenanfälle. Geruchs- und Geschmackssinn haben sich nach 4 Wochen erledigt. Gelenke schmerzen auch manchmal.

Ich werde aber regelmäßig untersucht auch was die Lunge angeht, ist aber soweit okay. Joggen soll ich aber trotzdem nicht, dann laufe ich eben gemütlich mit Lady.

Aber diese Woche noch arbeiten und dann erst mal ab auf die Insel, da geht es mir viel besser, liegt wohl an der Seeluft.
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Deine Tante hat es leider übler erwischt :(

Nimmt es wenigestens mit Humor; )
 
Ich ziehe ja öfter gerne über den her. Soll aber nicht bedeuten, daß er nicht auf der richtigen Seite steht. :)

Der Virologe der deutschen Wirtschaft erzählt verantwortungsloses Zeug, wenn er allen Ernstes die brasilianische Stadt Manaus mit einer Infektionssterblichkeit von 0,28% herbeizieht, um die angebliche Harmlosigkeit von Covid-19 in Deutschland zu belegen. In Manaus sind 4% der Bevölkerung 65 Jahre und älter. In Deutschland 18%.

Das ist alles andere als seriös.

Drosten geht übrigens von einer Infektionssterblichkeit in D von mindestens einem Prozent aus.
 
Alle möglichen Leute, zunehmend aus der konservativen Medizinerszene selbst, die Einkommensverluste dank ausfallender Vorsorge-, Blut- und anderer Standarduntersuchungen zu verzeichnen haben, von denen sie, ob notwendig oder nicht, zum großen Teil gelebt haben, stufen Corona als einen normalen Grippe-Effekt herunter und befördern damit die Sorglosigkeit im Umgang mit dem Virus. Da die Minimalregeln im normalen Alltag sowieso nicht umzusetzen seien - zur Abwicklung der Bußgelder und Strafanzeigen müsste bei regelgerechter Verfolgung wohl eine eigene Behörde gegründet werden - kann man es auch ganz lassen. Dass mit dieser Haltung der nächste Lockdown ins Haus stehen dürfte, ist logisch.
Gestern hörte ich im Sportbetrieb: Corona ist nur Grippe. Kommt alles von der Regierung.
Deshalb muss man sich nicht an die Corona-Regeln halten, die die Kinder einhalten, jedenfalls zehnmal besser als die Ü40/Ü50. Und wegen dieser Dummschwätzer haben wir den Laden bald wieder dicht.
 
Der Coronavirus ist längst zu einer harmloseren Form mutiert, deshalb sind auch die Intensivstationen leer und es gibt kaum noch dedizierte Coronatote.

Deshalb ist es Zeit den Politikern genau auf die Finger zu schauen was sie tun.
Naturgemäß schauen die nur auf die nächsten Wahlen.

Hier besteht die Möglichkeit das unsere Politkaste dumme Sachen macht, weil sie gemerkt haben das die Zustimmung beim Wahlvolk steigt wenn man sich als "harte Hand" gegen Corona inszeniert, siehe Regierungskoalition.


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Also, @Msane . Du schreibst hier wie die PSD in Rumänien und die RumOK in Rumänien (was zum Erstaunen ist). Beide, die PSD und die Rumänische Orth. Kirche sind leider nur Mutanten geworden von das, was sie sein sollten.
In Rumänien gibt es die meisten (oder fast die meisten) Toten unter den Covid-Infizierten in Europa. Nicht wegen Covid, sondern wegen der schlechten Primar-Medizinischen-Fürsorge. Die Hausärzte werden nur von Alten gesucht, nicht von Leuten unter 60. Auch weil man keine Schlange stehen will und auch weil man sich nicht hypochondrisch angeben will.
Es gibt in RO einen Streit der Kirche gegenüber der Regierung. Die Regierung hat die Wallfahrten verboten.
https://www.romania-insider.com/romania-ban-pilgrimage-covid-october-2020
Und die Kirche protestiert. Die große Wallfahrt müsste in einigen Tagen stattfinden: am 14. Oktober, am Tag der Hl. Paraskevi.
https://de.wikipedia.org/wiki/Paraskevi_von_Iași
Kann als böse bemerkt werden. Es war die größte Investition, die im Mittelalter die Rumänen gemacht haben. Die Schulden des griechischen Patriarchats von Konstantinopel bezahlt und dafür die Gebeine der Hl. Paraskevi von Fener zu bekommen. Die RumänOKdann jedes Jahr Pilger aus dem ganzen Balkan nach Iasi bringt, sogar mit Charter-Flüge aus dem südslawischen Raum.
Und nun, kann diese Wallfahrt, die Mio Einträge bringt, nicht mehr stattfinden.
Gestern konnte man in der Predigt in Mediasch hören, dass die Kirche in diesen Tagen unter einer grausamen Persekution zu leiden hätte.
Alle haben wir jetzt, während dieser Tage, eine Prüfung der Vernunft geben müssen. Die Rumän.OK hat diese Prüfung verloren. Wirklich. Und das wird später in den Geschichtsbüchern geschrieben werden!
 
Hätte es nicht die Grippe gegeben, hätte der erste Weltkrieg noch gedauert und nicht so unsinnvoll beendet worden.
Und wir hätten uns vieles gespart. Nicht unbedingt wir, sondern unsere Ahnen. Und dann erst auch wir.
Ich verstehe auch nicht, was in den Köpfen der Deutschen damals war, sich so einfach geschlagen zu geben, obwohl sie nicht geschlagen waren. Sie hatten fast das ganze europ. Russland. Sie hatten Ressourcen, nicht aber die USA (die aber die Ressourcen bewirtschaften konnten, als Wirtschaftsmacht, obwohl das damals wenige wussten).
Es war Mitte September 1918. Die Mittelmächte schlugen einen Friedenstreffen vor, wo alle Politiker sich auf einem neutralen Land treffen könnten. Die Entente lehnte ab, was nicht verständlich erschien.
Einige Tage später begannen die die Franzosen Truppen und Armee über die Berge aus Nordgriechenland in das heutige Nordmazedonien zu bringen. Und das dauerte etwa eine Woche, in der Dunkelheit der Nacht!, ohne dass die Deutschen und Bulgaren etwas bemerkt hätten. Als sie es bemerkten, gingen sie ins Panik rüber. Und Ende September unterzeichnete Bulgarien einen Waffenstillstand. Die Deutschen wurden nun allein gelassen. Österreich-Ungarn war denen nicht genug, Standstill zu behalten und weiter nachzudenken. Es war auch die Grippe da.
Und von nun an begann der Unfug.
Man lese nur die Presse aus der Zeit.
ich habe Pester Lloyd aus Budapest gelesen. Täglich die Morgen und in die Abendzeitungen.
Über die Grippe wurde zensiert. Deswegen wurde sie als spanische Grippe dargestellt, da es dort keine Zensur gab.
Aber ohne diese Grippe kann man das ganze schlecht verstehen. Nur mit dem Faktor-Grippe könnte man verstehen, wie die Deutschen sich so einfach geschlagen gegeben haben, ohne eigentlich geschlagen zu werden.

Hier gescannt auf der Webseite der Österreichischen Nationalbibliothek:
Der Untergang begann in der Pester Lloyd am 27. September dargestellt zu werden.
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&datum=19180927&zoom=33
Man kann dann weiter den Untergang lesen.
Es war eine unabhängige Zeitung aus Ungarn, nicht aus Deutschland, nicht aus Österreich.
Eine freie Zeitung, die die freie Entsetzung widerspiegelte.
 
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