Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Das soll die Aufklärung über all die Jahre verhindert haben?
O.k., ich habe allgemein von „Sicherheitsbehörden“ gesprochen. Den Verfassungsschutz muß ich da selbstverständlich ausdrücklich ausnehmen. Habe ich aber oft genug was zu gesagt.

Anders als beim Brandanschlag in Solingen aber habe ich hier nicht den Eindruck, daß Polizei und Staatsanwaltschaft Verfassungsschutzbehörden bewußt gedeckt hätten. Die hatten hier wirklich keine Ahnung und in eine ganz andere Richtung ermittelt. O.k., in eine auch von Otto Schily vorgegebene, wie sich in Köln sehr deutlich gezeigt hat.
 
Jedenfalls geht aus dem Gespräch hervor, das die Messung von "Übersterblichkeit" ein schwieriges Unterfangen ist mit Blick auf eine stetig älter werdende Bevölkerung und den damit anwachsenden Risiken für schwere Krankheitsverläufe.
Die Einschränkungen, die uns jetzt abverlangt werden, sind keine Maßnahmen zur Eindämmung einer Übersterblichkeit - von einer solchen hat bei den vergangenen Grippe- oder Hitzewellen oder auch niemand gesprochen, auch wenn diesen zahlreiche, vorwiegend alte Menschen, zum Opfer fielen. Es geht einfach darum - und dies von Anfang an - das Gesundheitssystem nicht zu überlasten, das nicht ausgestattet ist, um einen Krankenstand über 2% der Bevölkerung zu versorgen und zu verwalten. Erst wenn das Gesundheitssystem zusammbrechen würde, könnte eine signifikante Übersterblichkeit zu verzeichnen sein, weil Herz- und Krebsoperationen usw. nicht durchgeführt werden können, weil Ärzte und Pfleger in Quarantäne sind. Kurz: wenn die Hälfte der Krankenhäuser in Quarantäne sind oder einen Notbetrieb von 30% fahren, wird eine Übersterblichkeit festzustellen sein, und die geht dann durch alle Altersgruppen - vom Säugling bis zum Hundertjährigen, ohne an Covid erkrankt zu sein.
 
Scholz: Kontrollverlust von 2015 soll sich nicht wiederholen


FLÜCHTLINGSKRISE 2015
Dokumente zeigen Ausmaß des Kontrollverlusts


"EIN KONTROLLVERLUST WIE 2015 DARF SICH NICHT WIEDERHOLEN."


Nida-Rümelin über die EU-Grenze
„Dieser Kontrollverlust darf sich nicht wiederholen“


Flucht und Migration
Von politischem Kontrollverlust

https://www.zeit.de/2016/35/grenzoe.../seite-5?utm_referrer=https://www.google.com/

Grenzöffnung für Flüchtlinge: Was geschah wirklich?
Seite 5/6:
Der Kontrollverlust



Flüchtlingskrise:

De Maizière gibt Merkel Schuld für Kontrollverlust



KOMMENTAR:
Der Kontrollverlust

Merkels verfehlte Flüchtlingspolitik lässt ihre Zustimmungswerte in den Keller rauschen. Warum soll der Bürger einem Staat vertrauen, der sich selbst nicht mehr ans Recht hält?​



Es geht nicht darum, was 2015 wirklich geschehen ist. Es geht darum, wie es wahrgenommen wurde.
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Nachdem die Rechtspopulisten sich der Sache angenommen hatten, gab es bei den Opportunisten, die am Anfang alles toll fanden und gar keine Probleme damit hatten, kein Halten mehr und sie fielen über Merkel her. Ganz eklig: Siggi Pop(elist).
 
Machen wir mal mit Portugal weiter?

70% der klinischen Personals sind infiziert, der Sanitätsdienst der Bundeswehr wird gerade gefeiert, dort. Aber die sind ja schon immer gut, ja auch der Krankenhäuser in Deutschland.

Mit 50% Schutz in ein Land fliegen und helfen, in dem die britische Mutante wütet hat aber meinen Respekt verdient.

Kommt einfach gesund wieder nach Hause.

Warum konnte die Lage in Portugal so aus dem Ruder laufen?
Portugiesische Experten verweisen auf zwei Entwicklungen: Die Regierung hatte über die Weihnachtsfeiertage nur minimale Einschränkungen eingeführt und gehofft, die Portugiesen würden auch bei den Feiern im Kreise der Familie die bewährten Sicherheitsvorkehrungen einhalten. Das war offenbar ein Trugschluss.

Außerdem kommen zum Weihnachtsfest traditionell Hundertausende von portugiesischen Emigranten in die Heimat, darunter auch viele Heimkehrer aus Großbritannien. Über diese Verbindung ist wohl auch die britische Virusvariante ins Land gebracht worden, wo sie sich unter den gelockerten Bedingungen rasend schnell ausbreiten konnte.

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Jedenfalls geht aus dem Gespräch hervor, das die Messung von "Übersterblichkeit" ein schwieriges Unterfangen ist mit Blick auf eine stetig älter werdende Bevölkerung und den damit anwachsenden Risiken für schwere Krankheitsverläufe.
Die Einschränkungen, die uns jetzt abverlangt werden, sind keine Maßnahmen zur Eindämmung einer Übersterblichkeit - von einer solchen hat bei den vergangenen Grippe- oder Hitzewellen oder auch niemand gesprochen, auch wenn diesen zahlreiche, vorwiegend alte Menschen, zum Opfer fielen. Es geht einfach darum - und dies von Anfang an - das Gesundheitssystem nicht zu überlasten, das nicht ausgestattet ist, um einen Krankenstand über 2% der Bevölkerung zu versorgen und zu verwalten. Erst wenn das Gesundheitssystem zusammbrechen würde, könnte eine signifikante Übersterblichkeit zu verzeichnen sein, weil Herz- und Krebsoperationen usw. nicht durchgeführt werden können, weil Ärzte und Pfleger in Quarantäne sind. Kurz: wenn die Hälfte der Krankenhäuser in Quarantäne sind oder einen Notbetrieb von 30% fahren, wird eine Übersterblichkeit festzustellen sein, und die geht dann durch alle Altersgruppen - vom Säugling bis zum Hundertjährigen, ohne an Covid erkrankt zu sein.
Ich hoffe das der Herr Spahn gemerkt hat das mit dem jetzigen zusammen gespartem Gesundheitswesen nur knapp die Bedürfnisse der Kranken und des Personal gedeckt werden können und er vielleicht Änderungen durchsetzt.
 
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