Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?


Du wirst lachen, vom Malern habe ich sogar noch 'n paar MNS-Masken. Nutze ich sogar, wenn ich Müll wegbringe, zum Briefkasten oder an die Tür muss. Wie eben, als sich tatsächlich ein Paketbote für meine Nachbarin hierher verirrte. Er trug ebenfalls einen Mundschutz - lässig unterm Kinn. :confused:

Mal schauen, eventuell wage ich mich nachher mal vermummt für 'nen Spaziergang heraus. Müsste nur vermeiden, Nachbarn oder anderen Bekannten zu begegnen; die würden mir vermutlich was husten. ^^
 
In Norwegen haben sie eine interessante Theorie, warum so viele Italiener sterben könnten. Nur eine Theorie.

Und zwar. Sterben viele Menschen ja nicht an Corvid-19 alleine, sondern an zusätzlichen Erkrankungen. Nach einer Studie chinesischer Zahlen könnte das jeder zweite sein.

Die Norweger vermuten jetzt, Italien könnte auch darum eine hohe Letalität haben, weil diese zusätzlichen Erkrankungen mehr gegen Antibiotika resistent sind als anderswo:
  • Weil man in Italien Menschen viel schneller Antibiotika verschreibe als etwa in Norwegen,
  • Massentierhaltung.
Weder Corvid-19 alleine wäre für sich tödlich, noch die Grippe, die man sich zusätzlich einfange. Da letztere aber, anders als (so die Hoffnung) in Norwegen, nicht mit Antibiotika zu kurieren sei, raffe beides zusammen die Menschen dahin.


Italien ist das Land in Europa, in dem die meisten Menschen an resistenten Bakterien sterben.Jedes Jahr sterben in Italien fast 11.000 Patienten an resistenten Mikroben. Entsprechende Zahlen für Norwegen sind 69.

In der Primärmedizin vertreiben Italiener fast doppelt so viele Antibiotika wie in Norwegen.

Schlimmer noch, es ist in der Fleischproduktion: Tonnen unserer wichtigsten Medikamente fließen direkt in eine anschwellende Schweineproduktion in dem Land, das 10 Millionen Schweine pro Jahr produziert.

Das Zentrum für die industrialisierte italienische Schweineproduktion befindet sich in der Region Lombardei, in der jetzt auch die höchsten Sterblichkeitsraten im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen sind.


(Übersetzung: Google)​
 
In Norwegen haben sie eine interessante Theorie, warum so viele Italiener sterben könnten. Nur eine Theorie.

Und zwar. Sterben viele Menschen ja nicht an Corvid-19 alleine, sondern an zusätzlichen Erkrankungen. Nach einer Studie chinesischer Zahlen könnte das jeder zweite sein.

Die Norweger vermuten jetzt, Italien könnte auch darum eine hohe Letalität haben, weil diese zusätzlichen Erkrankungen mehr gegen Antibiotika resistent sind als anderswo:
  • Weil man in Italien Menschen viel schneller Antibiotika verschreibe als etwa in Norwegen,
  • Massentierhaltung.
Weder Corvid-19 alleine wäre für sich tödlich, noch die Grippe, die man sich zusätzlich einfange. Da letztere aber, anders als (so die Hoffnung) in Norwegen, nicht mit Antibiotika zu kurieren sei, raffe beides zusammen die Menschen dahin.


Italien ist das Land in Europa, in dem die meisten Menschen an resistenten Bakterien sterben.Jedes Jahr sterben in Italien fast 11.000 Patienten an resistenten Mikroben. Entsprechende Zahlen für Norwegen sind 69.

In der Primärmedizin vertreiben Italiener fast doppelt so viele Antibiotika wie in Norwegen.

Schlimmer noch, es ist in der Fleischproduktion: Tonnen unserer wichtigsten Medikamente fließen direkt in eine anschwellende Schweineproduktion in dem Land, das 10 Millionen Schweine pro Jahr produziert.

Das Zentrum für die industrialisierte italienische Schweineproduktion befindet sich in der Region Lombardei, in der jetzt auch die höchsten Sterblichkeitsraten im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen sind.


(Übersetzung: Google)​
Norwegische Vorurteile.
1. Wir wüssten es, wenn die Leute massenhaft an multiresistenten bakteriellen Superinfektionen und nicht an der viralen Lungenentzündung durch Covid 19 stürben. Das wäre auch in Italien längst veröffentlicht worden.
2. Auch andere Länder inkl. Deutschland setzen in der Landwirtschaft Antibiotika ein und haben ein großes Problem mit multiresistenten Baktierien in Krankenhäusern.
 
Weder Corvid-19 alleine wäre für sich tödlich, noch die Grippe, die man sich zusätzlich einfange. Da letztere aber, anders als (so die Hoffnung) in Norwegen, nicht mit Antibiotika zu kurieren sei, raffe beides zusammen die Menschen dahin.
Wir wüssten es, wenn die Leute massenhaft an multiresistenten bakteriellen Superinfektionen und nicht an der viralen Lungenentzündung durch Covid 19 stürben. Das wäre auch in Italien längst veröffentlicht worden.
Was die in Italien erfassen: Der hatte Corvid-19, und der ist gestorben.

Was sie nicht erfassen:
  • außerdem hatte er noch Männergrippe
  • und zwar eine gegen Antibiotika resistente.
Die Idee ist: Weder die Grippe alleine noch Corvid-19 alleine hätte sie getötet. Sondern die Belastung durch beides zusammen. Und erstere könnte in Norwegen erheblich weniger sein, da hier mit Antibiotika behandelbar.
Auch andere Länder inkl. Deutschland setzen in der Landwirtschaft Antibiotika ein und haben ein großes Problem mit multiresistenten Baktierien in Krankenhäusern.
Könnte ein Problem werden, das wir mit Italien gemeinsam haben – Die Norweger aber nicht. So ist deren Hoffnung.

Im Moment geistert die Theorie umher, Männer stürben vielleicht darum proportional mehr als Frauen, weil sie öfter rauchen. Sehe ich weniger statistische Grundlage für als für die norwegische Theorie. Die basiert immerhin darauf, daß es tatsächlich in Italien mehr Antibiotika-resistente Keime gibt und Menschen dran erkranken, als in Norwegen. Den Anteil der Raucher an den Corvid-19-Toten hat meines Wissens nach noch niemand erfaßt. Und die Chinesen rauchen wie die Schlote.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU) will die aus Kriegszeiten bekannte Tradition des sog. Notabiturs wiederbeleben: Die Prüfungen sollen wegen Corona abgeblasen und die Abschlusszeugnisse auch für die 9. und 10. Klasse stattdessen aus den Durchschnittsnoten der letzten vier Schulhalbjahre gebildet werden.
Das nennt sich bei Abiturient:innen dann "Anerkennungsabitur".

https://www.spiegel.de/panorama/ges...fungen-a-a46e1179-965f-4ecc-9cbc-4bc28e9781d5

Weiter heißt es im Text:

"Die Bildungsministerinnen und -minister der Länder hatten sich [...] bereits vor zwei Wochen geeinigt, dass sie das Abitur von Schleswig-Holstein bis Bayern gegenseitig anerkennen werden - egal, wie es zustande kommt. Das einhellige Credo: Die Coronakrise soll nicht zu einem Nachteil für die Schülerinnen und Schüler werden."

Abgesehen davon, dass ich einige Menschen kenne, die gerade jubeln ( :D ), wäre es m.E. besser, wenn die Bundesländer das einigermaßen einheitlich gestalten und nicht womöglich später bei zulassungsbeschränkten Studiengängen o.ä. in anderen Bundesländern klammheimlich abwerten. Das könnte ja auch noch kommen.

Ein Ausweg wären vielleicht separate Aufnahmeprüfungen an sehr gefragten Unis, wenn es nicht einheitlich gestaltet wird. Womit das Abi oder eine äquivalente Leistung aber eigentlich nur nach hinten verschoben wäre.
So ganz durchdacht scheint mir das alles noch nicht ...
 
Top