Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Dass alte Menschen mit Minirenten durch das Aus für die Tafel-Almosen jetzt nicht mehr satt werden, gehört zu den monströsen Skandalen der Corona-Politik, ebenso wie der Zynismus, mit dem jetzt der Tod von Obdachlosen, die zwischen Hunger auf der Straße und Corona in der Massenunterkunft wählen müssen, in Kauf genommen wird.
Da trifft aber nicht nur für Corona Zeiten zu. Es ist generell ein Skandal das Menschen die fast das ganze Leben gearbeitet haben oder unverschuldet nicht konnten, wie Bettler leben müssen, Flaschen sammeln und zu den Tafeln gehen. Das nennt sich Sozialstaat, wie lächerlich und armselig. Kapitalstaat wäre treffender, obwohl ich den Begriff noch nicht gehört habe,
 
Ausbreitung nimmt immer noch zu. Zwar langsamer, aber vom Abflachen sind wir noch weit entfernt.

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Die Zunahme kann natürlich auch Effekt vermehrter und verbesserter Messungen sein. Geht ja immer um erfasste, nicht real Infizierte.
 
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Davon mal ab meinte Stefan Willich von der Charité, es sei ein Glück, das hauptsächlich 70, 80 jährige an COVID-19 sterben. Bei Maischberger :mad: na gut so kann man die maroden Rentenkasse auch sanieren.:mad:
Reden wir darüber? o_O

„Wir wissen, dass zwei Drittel aller Todesfälle über 80 Jahre alt. 30 Prozent sind zwischen 60 und 80 und 5 Prozent sind unter sechzig Jahren. Das sind erst mal sehr, sehr gute Nachrichten. Weil wir wissen, dass für einen ganz großen Teil der Bevölkerung diese Viruserkrankung nicht gefährlich ist. Zum Beispiel Kinder und Jugendliche. Es gibt keinen einzigen Todesfall, weder in Italien noch Deutschland. Das ist unglaublich beruhigend. Das sind sehr, sehr gute Nachrichten."


Stefan Willich bei Maischberger, zitiert nach Der Westen​
 
Komm.....erst erklärst du mir wie man in dem Kontext von Glück reden kann? Deal?
Um den Kontext zu beurteilen, muss ich erstmal das wörtliche Zitat in seinem Kontext finden. Ist es das, was @Alubehütet gefunden hat? Das kann ich nicht anstößig finden. Der weitere Kontext ist, dass andere Krankheiten, z.B. Influenza, Kinder und alte Leute töten. Da ist es erstmal erfreulich, dass Covid 19 keine Kinder tötet.
 
Die Spanische Grippe hat vor allem Männer zwischen 20 und 40 betroffen. Da hat man natürlich noch ganz andere Probleme, ohne das zynisch zu sehen.
 
Da trifft aber nicht nur für Corona Zeiten zu. Es ist generell ein Skandal das Menschen die fast das ganze Leben gearbeitet haben oder unverschuldet nicht konnten, wie Bettler leben müssen, Flaschen sammeln und zu den Tafeln gehen. Das nennt sich Sozialstaat, wie lächerlich und armselig. Kapitalstaat wäre treffender, obwohl ich den Begriff noch nicht gehört habe,
Wenigstens bekommen sie etwas, anders als in der DDR, wo sie eingesperrt wurden!
 
Wenigstens bekommen sie etwas, anders als in der DDR, wo sie eingesperrt wurden!
Wie meinst du das? Arme Rentner wurden eingesperrt? Habe ich nicht in Erinnerung. Hatten Rentner nicht alle den gleichen Betrag bekommen oder irre ich mich?

Nachgesehen: der gleiche Betrag war es nicht. Es war der Durchschnittslohn der letzten 20 Jahre, plus Freiwillige Zusatzrente wer eine hatte. Konnte also unterschiedlich sein.
 
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