Burebista
Well-Known Member
Dieses Bild ist aber eine Unverschämtheit. Muss schreiben, obwohl ich geliked habe.
Dieses Bild ist aber eine Unverschämtheit. Muss schreiben, obwohl ich geliked habe.
ich glaube nicht, dass das in Deutschland passiert. Wenn schon, dann selber schuld.Da trifft aber nicht nur für Corona Zeiten zu. Es ist generell ein Skandal das Menschen die fast das ganze Leben gearbeitet haben oder unverschuldet nicht konnten, wie Bettler leben müssen, Flaschen sammeln und zu den Tafeln gehen. Das nennt sich Sozialstaat, wie lächerlich und armselig. Kapitalstaat wäre treffender, obwohl ich den Begriff noch nicht gehört habe,
Verstehe nicht.Wenigstens bekommen sie etwas, anders als in der DDR, wo sie eingesperrt wurden!
Och, wieso? Ein kleiner Witz.Dieses Bild ist aber eine Unverschämtheit.
In Wuppertal sieht man viele professionelle Flaschensammler. Die also nicht mal drei Tage vor dem Ersten lostigern, weil ihnen das Geld ausgegangen ist, sondern die täglich mit Einkaufstaschen gezielt feste Routen abgehen, wo sie die Papierkörbe durchsuchen nach weggeworfenen Pfandflaschen und -Dosen. Gut, in Medienberichten heißt es auch, viele würden so ihren Tag strukturiert kriegen. Die einen führen ihren Hund Gassi, die anderen bessern ihre Rente auf mit Pfandflaschensammeln. Aber trotzdem.ich glaube nicht, dass das in Deutschland passiert. Wenn schon, dann selber schuld.
Wie meinst du das? Arme Rentner wurden eingesperrt? Habe ich nicht in Erinnerung. Hatten Rentner nicht alle den gleichen Betrag bekommen oder irre ich mich?
Nachgesehen: der gleiche Betrag war es nicht. Es war der Durchschnittslohn der letzten 20 Jahre, plus Freiwillige Zusatzrente wer eine hatte. Konnte also unterschiedlich sein.
Ich habe den Beitrag von @Skeptiker auch nicht verstanden.
In der DDR gab es kein saziales Netz wie Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe.Verstehe nicht.
Wie bitte? Wer ist schuld? Die Rentner auf Grundsicherung?ich glaube nicht, dass das in Deutschland passiert. Wenn schon, dann selber schuld.
Ach so, und Wuppertal ist nun keine wohlhabende Stadt, aber es gibt mit Sicherheit ärmere. Duisburg fällt mir spontan ein.In Wuppertal sieht man viele professionelle Flaschensammler.
10 Tage Corona-Krise und wir sind schon wieder bei Alle Arbeitslosen sind arbeitsscheu und Jeder ist seines Glückes Schmied? Ich kotze gleich.In der DDR gab es kein saziales Netz wie Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe.
Wer nicht arbeiten wollte galt als asozial und war entweder auf sich allein gestellt oder eingesperrt und zur Arbeit gezwungen.
Ach, und das macht Spaß? In den Papierkörben zu wühlen und unter den Parkbänken zwischen den Hundehaufen Bierdosen hervorzufischen? Professionell? Wer macht denn sowas, wenn er es nicht nötig hat?In Wuppertal sieht man viele professionelle Flaschensammler. Die also nicht mal drei Tage vor dem Ersten lostigern, weil ihnen das Geld ausgegangen ist, sondern die täglich mit Einkaufstaschen gezielt feste Routen abgehen, wo sie die Papierkörbe durchsuchen nach weggeworfenen Pfandflaschen und -Dosen.