Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Nö..... Ich kenne es auch nur so: eigene Sportkleidung mitbringen (ansonsten Sammelkiste), umziehen, Sporf betreiben, ausziehen, duschen, Klamotten des Tages wieder anziehen, weiter mit dem Schulbetrieb!
Ja so kenne ich das auch. Da wurde sogar darauf geachtet und je nach Stundenplan durfte man sich entschuldigen, wenn man etwas später zum folgenden Unterricht kam. Und mit Straßenschuhen in die Sporthallen ging gar nicht:cool:
wofür die Pause aber meist zu kurz war. :mad: wenn die Duschen denn überhaupt funktionsfähig waren.

Stimmt ist ja heute auch noch so!:mad:

Ich habe ja eigentlich nur gefragt wegen dem armen Kind das bei Durchzug im Klassenzimmer saß :oops:

Und hier was zu unserem Diskurs gestern aus der Schweiz.

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Inzwischen gibt es 452 Schulen und Kitas bundesweit. Dank der tollen Konzepte.....ne es gab ja kaum welche. :rolleyes:

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Wow, das sind viele. Dann stimmt das ja nicht was die sächsische Regierung erzählt. Mag ja sein das es in Sachsen wenig infizierte Schulkinder gibt. Das kann man aber nicht verallgemeinern wie man an der Skizze sieht.
Was für ein Mist aber auch. Wie ich das alles mittlerweile hasse.
 
Eine Grundschullehrerin erzählte mir Samstag das ein Abstand halten auch den neu eingeschulten schwer zu vermitteln ist. In dem Landkreis ist es aber jetzt so, Kinder die zu Risikogruppen gehören werden mit Kleinbussen abgeholt und zur Schule gefahren. Haben im Klassenzimmer auch einen Bereich der auf Abstand ausgerichtet ist, was nicht nur Grundschulen betrifft.

Aber mal eine Frage, musstet ihr früher in Straßenkleidung Sport machen an der Schule? Wir konnten sogar duschen!

Mir erzählte eine Grundschullehrerin, dass der Test für die Lehrkräfte freiwillig ist. Von 20 haben sich nur 12 testen lassen oder o. ä. Außerdem wurde erst nach Schulstart begonnen, d. h. es gab noch genug Gelegenheiten zur Verbreitung. Finde das nicht richtig.

Nein, Straßenkleidung war verboten, gab einen Eintrag, wie schon jemand schrieb. Geduscht wurde allerdings mangels Zeit i. d. R. zuhause.
 
 
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Finde ich gut, in dem Fall. Die werden jetzt bestimmt vor Gericht ziehen. Hoffentlich hat das keinen Erfolg.
Im Zweifel ist die Polizei gefragt, wegen Verstößen das ganze aufzulösen und die Personalien fest zu stellen. Dann gibt es eben ein deftiges Bußgeld.

Es geht dem Innensenator ja nicht nur um den Verstoß gegen Corona Maßnahmen, ihm ist auch bekannt wer da mobilisiert und seit einiger Zeit gibt es eine "Zeltstadt" der Rechten vor dem Bundestag.

Möglich ist auch das Bundesverfassungsgericht entscheidet jetzt anders und zwar in der Summe zu steigenden Infektionsraten in der Mischung mit den ganzen Rechtsextremen die da auflaufen wollen.

Kann man hier nachlesen.

Und die Alufolie ist auch knapp, müssen ja die Handys einpacken. :rolleyes:
 
"... Für Veranstalter Michael Ballweg von Querdenken-711 kam das Verbot durch die Berliner Innenbehörde überraschend. Sein juristischer Vertreter Ralf Ludwig sagte dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): “Wir hatten am Dienstag noch ein Kooperationsgespräch mit der Polizei über die Kundgebung, das in sehr freundlicher Atmosphäre verlief. Von einem drohenden Verbot war nicht die Rede.”

Ludwig kündigte an, gegen die Entscheidung des Innensenators vor dem Verwaltungsgericht zu klagen.

In den sozialen Medien wird derweil massiv dazu aufgerufen, trotz des Verbots zur Demonstration nach Berlin zu fahren. Der vegane Koch Attila Hildmann schreibt seinen 72.000 Followern: “ECHTE PATRIOTEN SIND AM 29.8.2020 IN BERLIN”. ..."

War ja klar. Das kann ja heiter werden. Jetzt hängt es wahrscheinlich am Bundesverfassungsgericht.
Ich wollte mal nach Berlin ziehen, gut das ich es mir anders überlegt habe.


https://www.rnd.de/politik/corona-d...gen-betroffen-GC7WTUZHFRGJRJ3WI7MGTIWB3I.html
 
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