Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

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Dann habe ich eine Frage, wie sieht die Zusammenarbeit mit nicht infizierten Kollegen aus?

Keine Ahnung, wie sie das in Kliniken und Heimen organisieren, aber das wird mutmaßlich nicht anders sein als in Gemeinschaftspraxen mit mehreren Ärzten und Helfern: zwei Teams mit fester Besetzung, die sich nicht mehr begegnen und nichts mehr miteinander zu tun haben außer per Messenger und Videokonferenzen. Das eine Team kümmert sich ausschließlich um Covid-Patienten und Verdachtsfälle, das andere stellt den getrennt davon laufenden Normalbetrieb sicher.
 
Du tust ja geradeso als wäre sie schon da. Hast das Wort voraussichtlich vergessen
O.k., zur in zwei Wochen mit Sicherheit kommenden Triage in der Berliner Charité.

Noch einmal: Die, die in zwei Wochen auf der Intensiv landen werden, die sind jetzt schon infiziert. Da änderst Du nichts mehr dran. Die sind nur noch nicht identifiziert.


Berlin geht voran. Andere hinken zwei Wochen hinterher, sagt Drosten. DA kann man noch was dran drehen, darum die Einschränkungen ab heute. – Gut, „Triage“ trifft es dann nicht, weil man die Überzähligen (noch) nach Potsdam oder sonstwohin überstellen kann.
 
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Keine Ahnung, wie sie das in Kliniken und Heimen organisieren, aber das wird mutmaßlich nicht anders sein als in Gemeinschaftspraxen mit mehreren Ärzten und Helfern: zwei Teams mit fester Besetzung, die sich nicht mehr begegnen und nichts mehr miteinander zu tun haben außer per Messenger und Videokonferenzen. Das eine Team kümmert sich ausschließlich um Covid-Patienten und Verdachtsfälle, das andere stellt den getrennt davon laufenden Normalbetrieb sicher.
Danke das du es erklärt hast, der Adressat drückt sich mal wieder. ;) In dem Fall den ich letztens schilderte aus Hamburg hat die Pflegedienstleitung dem Gesundheitsamt widersprochen und die Mitarbeiterin sofort nach Hause beordert in Quarantäne.
In Erwähnung dessen was @EnRetard schrieb, gibt es da ja auch eine Arbeitsschutzrechtliche Situation.
Davon ab sprechen ärztliche Verbände und Vereinigungen in Hessen, von Beatmungsplätzen in Hessen für eine Woche, vielleicht auch 10 Tage noch und dann brennt der Baum.

Habe ich eigentlich schon meinen Dank an die Ministerpräsidenten ausgesprochen, die nutzlose Zeit verstreichen ließen, die Gerichte die Corona Nazis decken und an nutzlos verstrichene Zeit in den vergangenen Monaten. Nein!
Also danke für nichts......

Anbei die Liste des DIVI Registers mit den Ländern.....macht euch selbst ein Bild.

Link
 
O.k., zur in zwei Wochen mit Sicherheit kommenden Triage in der Berliner Charité.

Noch einmal: Die, die in zwei Wochen auf der Intensiv landen werden, die sind jetzt schon infiziert. Da änderst Du nichts mehr dran. Die sind nur noch nicht identifiziert.


Berlin geht voran. Andere hinken zwei Wochen hinterher, sagt Drosten. DA kann man noch was dran drehen, darum die Einschränkungen ab heute. – Gut, „Triage“ trifft es dann nicht, weil man die Überzähligen (noch) nach Potsdam oder sonstwohin überstellen kann.
Kannst du nicht mal aufhören Pessismismus zu verbreiten? Laß mal deine Glaskugel stecken.
 
Kannst du nicht mal aufhören Pessismismus zu verbreiten?
Das hat mit Pessimismus nichts zu tun. In zwei Wochen sind die Intensiv-Beatmungsplätze der Berliner Charité zu 100% ausgelastet. Das steht heute fest. Die, die da liegen werden, sind heute schon infiziert. Da ändert sich nichts mehr.

Die, die dann noch hinzukommen, kann man kurzfristig überweisen auf das Umland.

Wenn alles so weiter gegangen wäre wie bisher, wären allerdings in zwei weiteren Wochen auch dort alle Plätze ausgelastet gewesen, nahezu überall. Um das zu verhindern, gibt es ab heute jede Menge Einschränkungen. Hoffen wir, daß die gerade noch rechtzeitig kommen. Vor zwei Wochen hatten sich die mißratenen Ministerpräsidenten noch geweigert. Kurzfristig wird das in zwei Wochen sogar noch weiter eskalieren; viele haben das diese Woche noch einmal so richtig krachen lassen :(
 
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Mitte September rechnete die Kanzlerin ja vor, wenn das so weitergehe, hätten wir Weihnachten an die 20.000 Neuinfektionen täglich. Streeck kommentierte, nun ja, 20.000 täglich, das klinge zunächst einmal nach sehr viel. Aber man müsse ja nicht nur die Zahlen, die Quantität betrachten, sondern auch die Qualität, die Schwere der Erkrankungen.

Nun, wir haben jetzt schon 20.000 Neuinfizierte täglich. Und über die Schwere der Erkrankungen hat Drosten berichtet.
 
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