Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Und hier ein besonders krasses Beispiel für unsoziales Verhalten:
14 Menschen aus 10 (zehn) Haushalten aus dem Landkreis Tuttlingen (BaWü) sollen am 16. Januar einen Wanderausflug unternommen haben und u.a. auch gesellig in einer Hütte zusammengesessen haben. Die Folge: Min. 25 Infizierte. Positiv Getestete aus der Gruppe sollen trotz Quarantäne zur Arbeit gegangen sein und dort weitere Menschen angesteckt haben. https://www.spiegel.de/panorama/jus...usflug-a-60125d95-c462-4809-ba1d-10ea31469829
 
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Wurde gestern mal wieder getestet (muß ja 3-mal in der Woche). Dort prognostizierte eine aus FD Pflege 24+ein extra Jahr. Das heißt, man geht von weiteren 3 Jahren aus.

Wenn die Regelungen Sinn ergäben, würden sich glaube mehr Menschen dran halten, aber viele Sachen sind einfach unlogisch. Wenn man schon auf Virologen hört, dann sollte man zumindest den Intellekt besitzen, um jene auch zu verstehen!
 
Wurde gestern mal wieder getestet (muß ja 3-mal in der Woche). Dort prognostizierte eine aus FD Pflege 24+ein extra Jahr. Das heißt, man geht von weiteren 3 Jahren aus.

Wenn die Regelungen Sinn ergäben, würden sich glaube mehr Menschen dran halten, aber viele Sachen sind einfach unlogisch. Wenn man schon auf Virologen hört, dann sollte man zumindest den Intellekt besitzen, um jene auch zu verstehen!
Man kann nicht nut auf Virologen hören. Das sagt selbst Christian Drosten, der ständig betont, dass auch Schulkinder das Virus übertragen können, und trotzdem nicht der Meinung ist, dass über Schulöffnungen nur nach virologischen oder epidemiologischen Gesichtspunkten entschieden werden dürfe:

(...) Ehrlich gesagt, ich würde gar nicht so gerne noch so viel weiter über dieses Schulthema sprechen, weil es so viele andere Expertisen gibt, die jetzt aufgefordert sind. Also es ist genau richtig, wenn die Kinderärzte sagen, Infektionsepidemiologie hin oder her, aber wir sehen die Kinder und wir sehen, wie die leiden. Das hat auch medizinische Folgen, sowohl körperliche wie auch seelische Folgen. Und wir sind als Ärzte am Kindeswohl insgesamt interessiert. Die Pädagogen natürlich, die das von ihrer Seite reflektieren und die auch noch mal für den Schulbetrieb andere Lösung beitragen können, da ist dann irgendwann einfach der Virologe außen vor. (...) Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript266.pdf S.7f
 
Das fand ich das Krasseste. Da sollte man mal prüfen, ob das nicht schon Körperverletzung ist. Und welche Schadensersatzansprüche die Geschädigten haben.
Sollte das nachgewiesen werden gibt es da zivilrechtliche Ansprüche. Dazu muss der Arbeitgeber dies in Form von Dienstanweisung oder Betriebsvereinbarung geregelt haben. Ich kenne ziemlich viele Arbeitgeber dies sich dahingehend beraten ließen und auch einige die schon Kündigungen vornahmen, denen auch vom Gericht entsprochen wurde.

Dazu kommen dann noch die nicht ganz unerheblichen Bußgelder der Behörden.

Ich persönlich halte die Strafen für zu lasch, denn durch solche Menschen wird das Umfeld mit ein Erkrankung infiziert die tödlich verlaufen kann.
 
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