Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Also bis jetzt alles gut. Hatte 2Std nach der Impfung brennen im Arm der Einstichstelle (ähnlich wie ein fieser Muskelkater) und Hitzewallungen sowie leichtes benommen-sein. Danach war es aber wieder weg und ich merke keine Nachwirkungen.

Der 63-jährige Kollege hat sich übrigens doch impfen lassen -> ein Tag später Kreislauf im Arsch. 2 sind bei uns ausgefallen wegen der Impfung, beide aber 60+.

Wie geht es Dir inzwischen, @Skeptiker ? Weitere Reaktionen? Oder geht es Dir gut?
Ich frage auch deshalb, weil ich inzwischen von meinem Neffen hörte, er habe eine ungeahnt heftige Impfreaktion gehabt (inklusive Schüttelfrost, Fieber, allem Möglichen), so dass er eine Nacht und den darauffolgenden Tag regelrecht krank war. Dazu neigt er sonst nicht, im Gegenteil; normalerweise verträgt er alles.

Das deckte sich mit einem Bericht aus dem Kreis Minden-Lübbecke, wo es nach der Impfung mit Astra etliche Ausfälle im Rettungsdienst gegeben haben soll (leider Paywall, aber das Wesentliche kann man lesen):

https://www.nw.de/lokal/kreis_minde...a-Zahlreiche-Ausfaelle-im-Rettungsdienst.html

Des Rätsels Lösung könnte möglicherweise eine studiengestützte Erkenntnis sein, die kürzlich in einer ärztlichen Fortbildung durch den Lungenexperten Prof. Tobias Welte von der Medizinischen Hochschule Hannover thematisiert worden sein soll (ich formuliere das so weich, weil ich natürlich nicht zur Zielgruppe zählte, es nur im Nachhinein hörte): Demnach gebe es Zusammenhänge zwischen einer vor der Impfung unbemerkt oder sehr mild durchgemachten Infektion und der Impfreaktion. Bei Leuten, die zuvor asymptomatisch mit Corona infiziert waren, fällt die Impfreaktion nach gegenwärtigem Erkenntnisstand weitaus heftiger aus.
Grund dafür soll sein, dass durch die Infektion erworbene Antikörper sich mit dem Effekt der Impfung potenzieren und quasi eine überschießende Reaktion produzieren würden. Wie gesagt, das sollen Studien ergeben haben. Die habe ich leider nicht zur Hand, werde aber interessehalber mal suchen.

Mein Neffe, ein ausgesprochen fitter, sportlicher Typ, ist zwar der Meinung, er habe es nie gehabt, kann es aber auch keineswegs ausschließen, weil er in einer Phase, als es mit Corona in Indien richtig losging, mehrere Monate unter ortsüblichen Bedingungen dort war (inklusive hartem Lockdown), viele Kontakte mit allen möglichen Menschen hatte und nur mit Ach und Krach wieder nach Deutschland zurückkam. Nach der Rückkehr hat er sich sofort strikt selbst quarantänisiert, obwohl das seinerzeit noch nicht allgemein angeordnet war und m.W. auch nicht kontrolliert wurde. Was tatsächlich Sache ist und wie er vor diesem Hintergrund mit der 2. Impfung umgehen sollte, will er noch eruieren und sich demnächst auf Antikörper testen lassen.
Letzteres hat er bisher nicht getan, weil es (vermeintlich) keinen Anlass gab.
 
So kann man es natürlich interpretieren. Man könnte aber auch wahrnehmen, dass es durchaus möglich ist, sowohl Empathie zu bekunden, als auch sich gegen unnötig scharfe Töne zu verwahren.

Meinst du nicht, dass das geht? Wenn ich dabei den Ton nicht so getroffen habe, wie es deiner beziehungsweise eurer Meinung nach okay gewesen wäre, bedauere ich das. Allerdings reagiere ich in erster Linie auf das, was mir präsentiert wird. Sogar auf öffentliche Beiträge in einem öffentlichen Forum, so dumm das sein mag. Und wenn das in ein unsachliches Unterstellungspotpourri nebst absurd konstruiertem „Übergriff aufs Reallife“ mündet, ist schon klar, worauf das hinauslaufen soll, aber nicht wird, zumal ich weder Zeit noch Lust habe, mich mit Leuten auseinanderzusetzen, die nur einen Blitzableiter suchen, bis sie dann (huldvoll!) ihr persönliches Spielchen beenden.
Dafür stehe ich nicht zur Verfügung. Eigentlich ganz einfach. :)

Nix für ungut & bleibt einander gewogen. ; )
Heißt also, jedes Fitzelchen an privaten Informtionen wirst du in allerbester Schmierenjournalistenmanier verdrehen und benutzen, wenn es dir gerade mal an Sachargumenten gebricht oder du aus sonstwelchen Gründen entsprechend disponiert bist. Gut zu wissen.
 
Heißt also, jedes Fitzelchen an privaten Informtionen wirst du in allerbester Schmierenjournalistenmanier verdrehen und benutzen, wenn es dir gerade mal an Sachargumenten gebricht oder du aus sonstwelchen Gründen entsprechend disponiert bist. Gut zu wissen.

Mach ruhig weiter. Bei der "Qualität" deiner Ein- und Ausfälle bist du aus meiner Sicht nicht mal satisfaktionsfähig.
 
Des Rätsels Lösung könnte möglicherweise eine studiengestützte Erkenntnis sein, die kürzlich in einer ärztlichen Fortbildung durch den Lungenexperten Prof. Tobias Welte von der Medizinischen Hochschule Hannover thematisiert worden sein soll (ich formuliere das so weich, weil ich natürlich nicht zur Zielgruppe zählte, es nur im Nachhinein hörte): Demnach gebe es Zusammenhänge zwischen einer vor der Impfung unbemerkt oder sehr mild durchgemachten Infektion und der Impfreaktion. Bei Leuten, die zuvor asymptomatisch mit Corona infiziert waren, fällt die Impfreaktion nach gegenwärtigem Erkenntnisstand weitaus heftiger aus.
Grund dafür soll sein, dass durch die Infektion erworbene Antikörper sich mit dem Effekt der Impfung potenzieren und quasi eine überschießende Reaktion produzieren würden. Wie gesagt, das sollen Studien ergeben haben. Die habe ich leider nicht zur Hand, werde aber interessehalber mal suchen.
Genau das ist doch aber nicht neu, wer an Grippe erkrankt ist oder eine starke Erkältung hat, dem wird auch abgeraten sich in dem Zustand impfen zu lassen.

Woher ich das weiß? Jahrelange und sehr fundierte Aufklärung diesbezüglich durch meinen Hausarzt. Nein kein Professor.

Ich freue mich aber das @Skeptiker es so gut verträgt. Und vor allem bei Ansicht der Kanüle nicht in die Knie gegangen ist :p
 
Mit dem Start der Impfungen in Hausarztpraxen ist der Landkreis Nordwestmecklenburg bundesweit Vorreiter. Zunächst beteiligen sich acht Hausärzte an dem Projekt. Ihre Praxen sind über das gesamte Kreisgebiet verteilt. Geimpft werden zunächst die über 80-Jährigen, 18 waren es zum Projekt-Start am Mittwoch. Die Idee hinter dem Pilotprojekt: Senioren, die nicht mehr so mobil sind, soll der weite Weg ins nächstgelegene Impfzentrum etwa in Wismar oder Grevesmühlen erspart werden. Die Impftermine für die Hausarztpraxen werden telefonisch über die Landes-Hotline vergeben. Da müsse man erst einmal schauen, ob das funktioniert, sagte ein Sprecher des Landkreises.

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Bitte jetzt keine Diskussion wegen der Kühlketten, die hatten wir schon. Der Impfstoff ist ja 5 Tage in handelsüblichen Kühlschränken aufbewahrt werden und wird vom Hersteller in Trockeneisboxen mit 30 tägiger Haltbarkeit ausgeliefert.
 
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