Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Überrascht jetzt nicht wirklich, aber im Herbst sollten wir uns wieder nadeln lassen, schon gegen die bestehenden Viren.

Jetzt schon keinen Bock auf die Diskussionen, die dann wieder los gehen.

 


Selbst auf die Nebenwirkungen weist Biontech in ihrem Statement für die SEC hin und erklärte, dass in ihren klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten könnten. Außerdem sei die Dauerhaftigkeit der Immunreaktion in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen. BioNTech könne außerdem nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten.
 
Es wird wohl leider immer Menschen geben die auf diesen oder jenen Stoff in Impfseren oder anderer Medizin negativ ansprechen. Aber gut wenn sie es nochmal deutlich ansprechend.

Ich finde eigentlich nichts dabei im Herbst noch einmal eine Impfung vorzunehmen.
Da ist doch kein Unterschied zur jährlichen Grippeimpfung, die auch immer neu aufgefrischt werden muss. Gegen solche Viren ist offensichtlich kein lebenslanger Schutz zu erwarten.
 
Was ist denn da wieder los mit der Evaluierung der Corona-Maßnahmen, also, daß man auswertet, was wieviel gebracht hat? Sollte Ende vergangenen Jahres vorliegen, wurde verlängert auf Juni, wird jetzt ganz abgeblasen und neu hochgefahren?
Ich denke, das gibt es längst? Daß weltweite Maßnahmen und Zahlen in Rechner gefüttert werden und umfangreiche Statistiken drüber geworfen?

Problem ist natürlich, daß nie nur eine Maßnahme beschlossen wurde, sondern stets Maßnahmenpakete. Aber das ist ja ein statistisches Problem, herauszurechnen, wie viel etwa Schulschließungen gebracht haben. Die Schulschließungsdiskussion namentlich ist doch zum Beispiel längst durch.

Der rechte Twitter-Mob tobt mal wieder, mir scheint, hier mal nicht zu Unrecht.
 


Selbst auf die Nebenwirkungen weist Biontech in ihrem Statement für die SEC hin und erklärte, dass in ihren klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten könnten. Außerdem sei die Dauerhaftigkeit der Immunreaktion in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen. BioNTech könne außerdem nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten.
Wie im Artikel steht. Bei Börseninformationen mußt Du megavorsichtig formulieren wie bei Nebenwirkungen im Beipackzettel. Jeden noch so abgedrehten Konjunktiv, hätte, könnte, eventuell, es soll vorgekommen sein. Sonst gibt es hinterher Riesenschadensersatzklagen „Hätte ich das nur gewußt, ich hätte niiiiie nimmer niemals nicht in diese Schrottaktie investiert Mimimimi!“.

Ja. Klar. Gibt Nebenwirkungen. Gibt Menschen, die werden geimpft und sind einen Tag später tot. Passiert aber so selten, so megaselten, daß es wirklich riesig riskanter ist, sich nicht impfen zu lassen.
 
Mit der Vorlesung bin ich schon wieder online. Zu viele Studenten und Studentinnen sind krank. Die Seminare werden folgen. Seit Beginn der Pandemie hatte ich noch nie so viele Krankmeldungen. Viele berichten von ziemlich schweren Verläufen, vergleichbar mit schweren grippalen Infekten. Mattigkeit auch dann, wenn die Tests nicht mehr ausschlagen. Die Impfstoffe müssen besser werden, sonst sind wir in zwei Jahren immer noch nicht weiter, aber um einen Generationenbegriff reicher.
 
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