Deutschtürken?

M

Mein_Ingomann

Guest
AW: Deutschtürken?

Das wird zumindest hier schwer zu finden sein, ein sich "deutsch" fühlender DeutschTürke, der so gar nichts mit der Türkei oder eben seinen Wurzel zu tun hat, wird sich hier kaum "verirren" ...

Ich habe mal beruflich ein Mädel kennen gelernt, sie sah südländisch aus, ich habe auf die Türkei getippt, dabei hatte sie einen deutschen Namen. Nun, ihr Vater war türkisch, aber sie konnte gar kein Wort türkisch ... sie machte weiter auch keine näheren Angaben, sie schien nicht unbedingt begeistert zu sein, dieses Thema weiterzuführen ... ich habe dann auch gar nicht weiter gefragt ... für mich war klar, sie ist deutsch ...

also, wenn es jemand gibt, der zumindest nahe an dem von dir beschriebenen liegt, dann könnte das durchaus auf meine Person zutreffen, wobei ich den Punkt "nichts mit der Türkei zu tun" nicht erfülle ... mir ist auch nicht bekannt, wer in diesem Forum überhaupt die Kriterien "deutsch-türkische" Herkunft erfüllen würde, die Meisten hier sind, was die Eltern betrifft, entweder türkisch oder deutsch.



Ich muss zugeben, dass ich diesen Abschnitt nicht ganz durchschaut habe, inwiefern von der Debatte überfahren, welche? Deutschtürken? Sie entsprechen deinem genannten Beispiel im ersten Abschnitt? Vielleicht kannst du das ja noch mal ausführlicher beschreiben!? Thx schon mal!

Danke für die Rückmeldung. Ja, es gibt eine Menge Kinder aus deutsch - türkischen Verbindungen, das bringt Zuwanderung so mit sich. :-D

Und genau bei diesen Menschen offenbart sich das ganze Dilema deutscher Nachkriegs 'Integrations' - Politik.
Bülent Ceylan z.B. macht ein Comedy - Programm daraus. Andere spüren die Zerrissenheit direkter, alltäglicher. Was den Erfolg von Bülent erklärt.

Im Gegensatz zu den hier referierten Deutschtürken, die sich (angeblich) hier türkischer geben als in der Türkei selbst, haben diese Deutsch/Türken keinen Ausweichpunkt in die alte Heimat.
 

ray81

New Member
AW: Deutschtürken?

Danke für die Rückmeldung. Ja, es gibt eine Menge Kinder aus deutsch - türkischen Verbindungen, das bringt Zuwanderung so mit sich. :-D

Und genau bei diesen Menschen offenbart sich das ganze Dilema deutscher Nachkriegs 'Integrations' - Politik.
Bülent Ceylan z.B. macht ein Comedy - Programm daraus. Andere spüren die Zerrissenheit direkter, alltäglicher. Was den Erfolg von Bülent erklärt.

Im Gegensatz zu den hier referierten Deutschtürken, die sich (angeblich) hier türkischer geben als in der Türkei selbst, haben diese Deutsch/Türken keinen Ausweichpunkt in die alte Heimat.

Naja, ich glaube kaum, dass sich das "ganze Dilemma der deutschen Nachkriegs 'Integrations' Politik" vor allem bei den "Halbbluten" niederschlägt.
Zumal Integration von beiden Seiten ausgehen soll.

Ich würde Integration ungefähr so umschreiben:
Sich in die Gesellschaft, in der man lebt, einzubinden und eingebunden zu werden, idealerweise ohne Vorurteile und Vorschusslorbeeren.

Natürlich werden auch "Halbblute" mit Vorurteilen konfrontiert.

Ich habe bisher keine gravierenden Erlebnisse in Deutschland gehabt, in denen ich Ablehnung erfahren habe. Es kommt natürlich auch davon ab, mit welchem Sebstverständnis man zur jeweiligen Nation auftritt ... als Türke würde ich mich in der Türkei nicht unbedingt fühlen ... bei mir reicht schon die Anwesenheit im Generalkonsulat, ich fühl mich da total fremd ... vielleicht weil es Behördencharakter hat ... naja so ein Gefühl hatte ich in der Türkei allerdings nicht ... ich muss gestehen, ich habe mir in der Türkei auch nie die Frage gestellt, bin ich jetzt "Türke" :-D ... ich war immer yabancı :redface: ... naja war ich ja auch, ich habe nie dort gelebt, mehr als 4 Wochen am Stück waren es nie ...
 
M

Mein_Ingomann

Guest
AW: Deutschtürken?

Naja, ich glaube kaum, dass sich das "ganze Dilemma der deutschen Nachkriegs 'Integrations' Politik" vor allem bei den "Halbbluten" niederschlägt.
Zumal Integration von beiden Seiten ausgehen soll.

Ich würde Integration ungefähr so umschreiben:
Sich in die Gesellschaft, in der man lebt, einzubinden und eingebunden zu werden, idealerweise ohne Vorurteile und Vorschusslorbeeren.

Natürlich werden auch "Halbblute" mit Vorurteilen konfrontiert.

Ich habe bisher keine gravierenden Erlebnisse in Deutschland gehabt, in denen ich Ablehnung erfahren habe. Es kommt natürlich auch davon ab, mit welchem Sebstverständnis man zur jeweiligen Nation auftritt ... als Türke würde ich mich in der Türkei nicht unbedingt fühlen ... bei mir reicht schon die Anwesenheit im Generalkonsulat, ich fühl mich da total fremd ... vielleicht weil es Behördencharakter hat ... naja so ein Gefühl hatte ich in der Türkei allerdings nicht ... ich muss gestehen, ich habe mir in der Türkei auch nie die Frage gestellt, bin ich jetzt "Türke" :-D ... ich war immer yabancı :redface: ... naja war ich ja auch, ich habe nie dort gelebt, mehr als 4 Wochen am Stück waren es nie ...


Genau dieses persönliche Erleben zeigt wie überflüssig Pauschalisierungen sind. Deine Geschichte ist deine eigene Geschichte. Und so geht es jedem Menschen der hier lebt. In die eine oder andere Biographie greift die neue Migrationsdebatte aber ein. Und sie betrifft auch Menschen, die sich bisher gar nicht als Migranten empfunden haben.

Es ist eine neue Definition: 'Menschen mit Migrationshintergrund.' Dir war das vielleicht immer klar, weil Du entsprechende Erfahrungen gemacht hast. Das gilt aber nicht für jeden. Mich wundert auch, dass Du behauptest gerade in einem deutsch- türkischen Forum seien diese Menschen nicht anzutreffen?
 

ray81

New Member
AW: Deutschtürken?

Genau dieses persönliche Erleben zeigt wie überflüssig Pauschalisierungen sind. Deine Geschichte ist deine eigene Geschichte. Und so geht es jedem Menschen der hier lebt. In die eine oder andere Biographie greift die neue Migrationsdebatte aber ein. Und sie betrifft auch Menschen, die sich bisher gar nicht als Migranten empfunden haben.

Es ist eine neue Definition: 'Menschen mit Migrationshintergrund.' Dir war das vielleicht immer klar, weil Du entsprechende Erfahrungen gemacht hast. Das gilt aber nicht für jeden. Mich wundert auch, dass Du behauptest gerade in einem deutsch- türkischen Forum seien diese Menschen nicht anzutreffen?

Welche, diese Menschen? Leute mit deutsch und türkischer Herkunft? Kommt darauf an ... ich meinte Leute mit deutsch-türkischer Herkunft, die sich aber als Deutsche fühlen und nichts mit türkisch am Hut haben, wieso sollten sie dann den Turkish Talk wählen!? Wenn sie den Weg hierher finden, dann kämen sie doch um das "Türkisch" nicht drumherum ... oder!?

Ich weiß noch nicht, auf was genau deine Ausführungen abzielen ...
 
M

Mein_Ingomann

Guest
AW: Deutschtürken?

Welche, diese Menschen? Leute mit deutsch und türkischer Herkunft? Kommt darauf an ... ich meinte Leute mit deutsch-türkischer Herkunft, die sich aber als Deutsche fühlen und nichts mit türkisch am Hut haben, wieso sollten sie dann den Turkish Talk wählen!? Wenn sie den Weg hierher finden, dann kämen sie doch um das "türkisch" nicht drumherum ... oder!?

Natürlich. Das stand auch nie in Frage. Im Gegenteil: Kind aus einer deutsch - türkischen Beziehung zu sein war immer Fakt. Hier geboren und aufgewachsen ohne Türkeibesuche oder türkische Sprachkenntnisse wähnte man sich angekommen in der deutschen Gesellschaft.

Türkischer Elternteil entweder nicht mehr vorhanden oder in der deutschen Gesellschaft tief verwurzelt. Die Frage nach Identität hat sich gar nicht gestellt. Nun stellt die deutsche Gesellschaft diese Frage. Aus einem Kontext heraus, der die 'Zugezogenen' gegen die 'Biodeutschen' ausspielt. Und sich dann wundert, dass die Integration selbst in der 3ten Generation nicht funktioniert.
 

ray81

New Member
AW: Deutschtürken?

Natürlich. Das stand auch nie in Frage. Im Gegenteil: Kind aus einer deutsch - türkischen Beziehung zu sein war immer Fakt. Hier geboren und aufgewachsen ohne Türkeibesuche oder türkische Sprachkenntnisse wähnte man sich angekommen in der deutschen Gesellschaft.

Türkischer Elternteil entweder nicht mehr vorhanden oder in der deutschen Gesellschaft tief verwurzelt. Die Frage nach Identität hat sich gar nicht gestellt. Nun stellt die deutsche Gesellschaft diese Frage. Aus einem Kontext heraus, der die 'Zugezogenen' gegen die 'Biodeutschen' ausspielt. Und sich dann wundert, dass die Integration selbst in der 3ten Generation nicht funktioniert.

Und genauso kann man es aber auch nicht pauschalisieren, wenn ich mich wieder als Beispiel nehme, ich fühlte und fühle mich mich in der deutschen Gesellschaft angekommen, obwohl ich Türkeibesuche aufweisen kann und türkische Sprachkenntnisse (wünschte es wäre mehr).

Die Frage nach Identität allerdings hat sich mir immer schon gestellt, die habe ich mir gestellt, keine Gesellschaft, kein Staat, ich konnte sie soweit zwar mit "deutsch" beantworten, aber nie ohne dem Türkischen ... das Wissen um meine türkische (Mit-)Herkunft, diese habe ich nie verleugnet, wieso auch ... ich habe mich auch nie "gezwungen" gefühlt, diese zu verleugnen. "Türkisch" war immer ein Teil, manchmal presenter, manchmal weniger present ... schwer zu definieren ... die scheinbare Migrationsdebatte ficht mich persönlich nicht wirklich an ... eine Geschichte, meine Geschichte ... also ebenso keine Pauschalisierung :-D

Migration und Integration kann man zwar miteinander verbinden, aber es ist lang nicht das Gleiche ... deswegen sollte man das jetzt nicht miteinander verwechseln ... :wink:
 

Tuerksan

New Member
AW: Deutschtürken?

Wie sieht's mit dem Begriff Almancılar aus, bedeutet ja nicht nur Deutsche ... das ist eine echte Frage?


Hallo Ray,

verzeih die verspätete Antwort,jedoch kommt man hier nicht wirklich mit,weil jeder denkt er muesse gleich ein Roman dazu schreiben. :twisted:

Der Begriff Almancilar existiert bei mir nicht,weil dies nur in der Türkei benuetzt wird.Wir jedoch Leben hier in Deutschland und sind auch ein Teil der Nation.

Ich finde drei Gererationen die man hier schon Lebt,kann/sollte man nicht mehr von Auslaendern mit Migrationshintergrund sprechen.Deswegen kann man hier von Ausgrenzung sprechen.

In vielen Laendern klapppt die Akzeptanz anderer Nationalitaeten,wieso hier nicht und das schon in der 3. Generation!!!!!!!!
 

ray81

New Member
AW: Deutschtürken?

Hallo Ray,

verzeih die verspätete Antwort,jedoch kommt man hier nicht wirklich mit,weil jeder denkt er muesse gleich ein Roman dazu schreiben. :twisted:

Der Begriff Almancilar existiert bei mir nicht,weil dies nur in der Türkei benuetzt wird.Wir jedoch Leben hier in Deutschland und sind auch ein Teil der Nation.

Ich finde drei Gererationen die man hier schon Lebt,kann/sollte man nicht mehr von Auslaendern mit Migrationshintergrund sprechen.Deswegen kann man hier von Ausgrenzung sprechen.

In vielen Laendern klapppt die Akzeptanz anderer Nationalitaeten,wieso hier nicht und das schon in der 3. Generation!!!!!!!!

Danke für die Antwort ... dass es in vielen Ländern klappt, ist relativ ... weiters bringt's ja auch nicht viel, sollte es in anderen Ländern "klappen" ... wie gesagt, die Aussage ist genauso richtig, wenn ich sage, auch hier klappt es ... ja, aber halt nicht für jeden ... übrigens gilt Migrationshintergrund für alle ... das heißt auch für Franzosen, Italiener, Inder, Chinesen, Albaner, Amis ... und ein Migrationshintergrund ist auch wiederum sehr breit ... das betrifft die erste, zweite, dritte Generation sowie die Nachkommen aus Mischehen bzw. aus Mischpartnerschaften ... ich bin zum Beispiel einer, ergo habe ich einen "Migrationshintergrund" ... mich stört's nicht ... wie genau zeigt sich denn der Migrationshintergrund im Leben, es ist vorwiegend ein verwendeter Begriff aus den Medien und der Politik ... Menschen versuchen generell in Gruppen einzuteilen und gerade auch Medien und Politik pauschalisieren gerne, ach schau dir nur mal an wie wir das teilweise in diesem Forum bewerkstelligen ... teilweise auch nicht "besser" ... man wird nicht allen gerecht ... aber wie wirkt sich das genau auf dein Leben aus? Das ist wichtig ....
Wieso verwendet man für die 3.Generation immer noch den Begriff "Migrationshintergrund"? Weil sie sich immer noch von den anderen in Deutschland, sprich den Deutschen unterscheiden, das per se ist doch auch nicht schlimm ... wieso sollte man den Begriff "Migrationshintergrund" negativ sehen? Es ist doch dann eher eine Sache, ob man sich von der Gesellschaft akzeptiert fühlt oder nicht und ob man an der Gesellschaft teilhaben will oder nicht ... Migrationshintergrund ist erst mal nur eine Info ... es sagt auch überhaupt nicht aus, ob eine 3.Generation "angekommen" ist oder nicht ... alles relativ ...
... als Beispiel, ich habe mal beim Sport einen Asiaten kennen gelernt, weil ich wissen wollte, woher er kommt, respektive seinen Ursprung, habe ich gefragt, woher er denn kommt, seine Antwort war Linz ... ich habe geschmunzelt und sagte ... ok, aber ich wollte wissen, welchen Ursprungs ... Vietnamese ...
entweder hat er jetzt Linz gesagt, weil er in der Gesellschaft "angekommen" ist oder er wollte mir damit sagen, dass er nicht auf seinen Migrationshintergrnd reduziert werden möchte ... glaub ich aber nicht ... ich werde oft gefragt, woher mein Name kommt ... ich antworte ... das war's ...
Wer sich durch diverse Migrationsdebatten angesprochen fühlt, sollte sich fragen, weshalb dem so ist ... und "Anders"-Sein, muss nicht unbedingt schlecht sein ... ich will aber niemanden absprechen, wenn er unter dem Begriff Migrationshintergrund "leidet" ...
 

Tuerksan

New Member
AW: Deutschtürken?

Danke für die Antwort ... dass es in vielen Ländern klappt, ist relativ ... weiters bringt's ja auch nicht viel, sollte es in anderen Ländern "klappen" ... wie gesagt, die Aussage ist genauso richtig, wenn ich sage, auch hier klappt es ... ja, aber halt nicht für jeden ... übrigens gilt Migrationshintergrund für alle ... das heißt auch für Franzosen, Italiener, Inder, Chinesen, Albaner, Amis ... und ein Migrationshintergrund ist auch wiederum sehr breit ... das betrifft die erste, zweite, dritte Generation sowie die Nachkommen aus Mischehen bzw. aus Mischpartnerschaften ... ich bin zum Beispiel einer, ergo habe ich einen "Migrationshintergrund" ... mich stört's nicht ... wie genau zeigt sich denn der Migrationshintergrund im Leben, es ist vorwiegend ein verwendeter Begriff aus den Medien und der Politik ... Menschen versuchen generell in Gruppen einzuteilen und gerade auch Medien und Politik pauschalisieren gerne, ach schau dir nur mal an wie wir das teilweise in diesem Forum bewerkstelligen ... teilweise auch nicht "besser" ... man wird nicht allen gerecht ... aber wie wirkt sich das genau auf dein Leben aus? Das ist wichtig ....
Wieso verwendet man für die 3.Generation immer noch den Begriff "Migrationshintergrund"? Weil sie sich immer noch von den anderen in Deutschland, sprich den Deutschen unterscheiden, das per se ist doch auch nicht schlimm ... wieso sollte man den Begriff "Migrationshintergrund" negativ sehen? Es ist doch dann eher eine Sache, ob man sich von der Gesellschaft akzeptiert fühlt oder nicht und ob man an der Gesellschaft teilhaben will oder nicht ... Migrationshintergrund ist erst mal nur eine Info ... es sagt auch überhaupt nicht aus, ob eine 3.Generation "angekommen" ist oder nicht ... alles relativ ...
... als Beispiel, ich habe mal beim Sport einen Asiaten kennen gelernt, weil ich wissen wollte, woher er kommt, respektive seinen Ursprung, habe ich gefragt, woher er denn kommt, seine Antwort war Linz ... ich habe geschmunzelt und sagte ... ok, aber ich wollte wissen, welchen Ursprungs ... Vietnamese ...
entweder hat er jetzt Linz gesagt, weil er in der Gesellschaft "angekommen" ist oder er wollte mir damit sagen, dass er nicht auf seinen Migrationshintergrnd reduziert werden möchte ... glaub ich aber nicht ... ich werde oft gefragt, woher mein Name kommt ... ich antworte ... das war's ...
Wer sich durch diverse Migrationsdebatten angesprochen fühlt, sollte sich fragen, weshalb dem so ist ... und "Anders"-Sein, muss nicht unbedingt schlecht sein ... ich will aber niemanden absprechen, wenn er unter dem Begriff Migrationshintergrund "leidet" ...

Danke auch Dir fuer deine Antwort,

ich persoenlich habe kein Problem damit mich "anders" zu sehen.Arbeite als Rezeptionist in einem Hotel,wo ich jeden Tag verschiedene Nationalitaeten sehe.

Meine Mutter(Gott hab sie seelig)sagte immer zu uns:Sei gluecklich in deinem Leben,dann wirst Du auch andere Gluecklich machen.Wer sich daran haelt,vermehrt sein eigenes Glueck.
Daran halte ich mich.In diesem Sinne....Guten Morgen :-D
 

Mutter Courage

Gesperrt
AW: Deutschtürken?

Danke auch Dir fuer deine Antwort,

ich persoenlich habe kein Problem damit mich "anders" zu sehen.Arbeite als Rezeptionist in einem Hotel,wo ich jeden Tag verschiedene Nationalitaeten sehe.

Meine Mutter(Gott hab sie seelig)sagte immer zu uns:Sei gluecklich in deinem Leben,dann wirst Du auch andere Gluecklich machen.Wer sich daran haelt,vermehrt sein eigenes Glueck.
Daran halte ich mich.In diesem Sinne....Guten Morgen :-D

Das ist ein wirklich schöner Spruch und guter Rat von Deiner Mutter. Möge sie in Frieden ruhen.
Mit einem Lächeln im Gesicht, kann ich nun in den Tag gehen. Vielen Dank ! :)
 
Top