So verlegt sich der Regierungschef auf die schon nach den Gezi-Protesten im Frühsommer von ihm verbreiteten Verschwörungstheorien. Er spricht von einer „ausländischen Verschwörung“ und einer „schmutzigen Allianz“ gegen die Türkei, ohne deutlicher zu werden. Den Rest erledigen die von der Regierung beziehungsweise von regierungsnahen Konzernen kontrollierten Massenmedien. Sie sprechen von einer „Bande“ und „illegalen Organisationen“, die es zu bekämpfen gelte – dass damit die Hizmet-Bewegung gemeint ist, machen sie sehr deutlich."