Aylin2009
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AW: Eifersucht im Internet
Es ist mir nicht egal, ob ich beschissen werde oder nicht. Aber wenn mein Freund in Wahrheit so eine traurige Gesatlt wäre, dass er hinter meinem Rücken einen Zweitaccount eröffnet, dann wäre mein Weltbild zerstört. Das würde ich wirklich lieber nicht wissen wollen. Über sowas will ich mir auch gar keine Gedanken machen, weil ich sowas tatsächlich eh nicht kontrollieren kann. Es wäre paranoid und dann könnte ich die Beziehung auch sein lassen.
Es gibt durchaus langjährige Partnerschaften in denen das so gehandhabt wird. Das muss doch nicht zwangsläufig heißen, dass der eine den anderen ausnimmt. jedes Paar sollte doch für sich selbst entscheiden, wie viel sie miteinander teilen wollen. Offensichtlich gibt es da zwei völlig kontrahente Ansichten. Schön wenn sich immer solche Paare finden, die sich dort einig sind. Ich glaube ich vertrete da eine Kompromissposition. Ich teile gerne viel, aber ich habe meine Grenzen. Schön, dass mein Partner diese Grenzen akzeptiert und wir beide zufrieden sind, so wie es ist.
Danke. Dieser Satz zeigt mir, dass du das genauso siehst wie ich. Mein Freund sieht es ähnlich. Die Damen bei Facebook, waren alles Bekanntschaften aus vor meiner Zeit. Als ich es dann endlich mit meinem Stolz vereinbaren konnte ihm zu sagen was mich stört, hat er es sofort eingesehen und die Frauen gelöscht. Weil sie eben keine wirklichen Freunde waren, sondern purer Zeitvertreib aus Singletagen, den er jetzt nicht mehr nötig hat.
Ich hatte das Bei Kleo genauso aufgefasst. Deswegen habe ich sie darin bestäkrt ihren FReund darauf hinzuweisen, dass es sie kränkt. Ein Mann muss ja kein chronischer Fremdgänger und hinterhältiger Betrüger sein nur weil er in seinen Singlejahren fragwürdigen Beschäftigungen nachgegangen ist.
Und was ich von Leuten halte, denen das egal ist, ob sie beschissen werden so lange sie es nicht wissen sag’ ich jetzt mal lieber nichts.
Es ist mir nicht egal, ob ich beschissen werde oder nicht. Aber wenn mein Freund in Wahrheit so eine traurige Gesatlt wäre, dass er hinter meinem Rücken einen Zweitaccount eröffnet, dann wäre mein Weltbild zerstört. Das würde ich wirklich lieber nicht wissen wollen. Über sowas will ich mir auch gar keine Gedanken machen, weil ich sowas tatsächlich eh nicht kontrollieren kann. Es wäre paranoid und dann könnte ich die Beziehung auch sein lassen.
Erst teilen wir das Passwort, dann die Kreditkarte. Das käme sicher bei den meisten „Herren“ noch besser.
Es gibt durchaus langjährige Partnerschaften in denen das so gehandhabt wird. Das muss doch nicht zwangsläufig heißen, dass der eine den anderen ausnimmt. jedes Paar sollte doch für sich selbst entscheiden, wie viel sie miteinander teilen wollen. Offensichtlich gibt es da zwei völlig kontrahente Ansichten. Schön wenn sich immer solche Paare finden, die sich dort einig sind. Ich glaube ich vertrete da eine Kompromissposition. Ich teile gerne viel, aber ich habe meine Grenzen. Schön, dass mein Partner diese Grenzen akzeptiert und wir beide zufrieden sind, so wie es ist.
Aber wieso braucht man eigentlich noch so viele andere Chatbekanntschaften, wenn man die „einzig Wahre“ schon gefunden hat? Und dann noch mehr oder weniger spärlich bekleidet, wie jemand hier schrieb.:?:
Danke. Dieser Satz zeigt mir, dass du das genauso siehst wie ich. Mein Freund sieht es ähnlich. Die Damen bei Facebook, waren alles Bekanntschaften aus vor meiner Zeit. Als ich es dann endlich mit meinem Stolz vereinbaren konnte ihm zu sagen was mich stört, hat er es sofort eingesehen und die Frauen gelöscht. Weil sie eben keine wirklichen Freunde waren, sondern purer Zeitvertreib aus Singletagen, den er jetzt nicht mehr nötig hat.
Ich hatte das Bei Kleo genauso aufgefasst. Deswegen habe ich sie darin bestäkrt ihren FReund darauf hinzuweisen, dass es sie kränkt. Ein Mann muss ja kein chronischer Fremdgänger und hinterhältiger Betrüger sein nur weil er in seinen Singlejahren fragwürdigen Beschäftigungen nachgegangen ist.