M
Melli7
Guest
AW: Ein junges Mädchen und ihr Koch...
Ich hatte das Glück, dass ich dieses Mal schon schlauer war als beim Urlaub davor, und Spuren verwischen konnte :lol: und das Personal war mir eine große Hilfe. Am vorletzen Tag machten sich sich alle an meine Schwester ran, so dass ich von meinen Eltern Ruhe hatte :razz: meine Eltern wissen eigentlich nicht viel davon... aber dazu vielleicht später noch etwas.
Um 20:30 war ich mit Essen fertig und begab mich zu der Abendshow – das zumindest sagte ich meinen Eltern. Ich lief schnell zum Zimmer und machte mich noch ein wenig schick.
Auf der einen Seite konnte ich mir denken, was mich erwartet… aber das war mir jetzt egal, ich verschwendete keine Gedanken, sondern beeilte mich. Seit 12 Tagen hatte ich mir so etwas gewünscht. Um 20:48 rannte ich so schnell wie ich konnte los. Engin saß auf einer Mauer und stand auf als er mich sah. Aber nix da, keine besondere Begrüßung… mhh, ein anderer Freund war mit. Mir gefiel das überhaupt nicht! Ich wollte nicht, dass man uns wieder falsch übersetzt, Engin und ich hätten uns auch schon so irgendwie verstanden. Das sagte ich seinem Freund auch… ‚I wanna be with him alone, please let me with him alone’ sagte ich zu ihm… richtig verzweifelt, oder ?
War ich auch. Sie gingen los und ich fragte nur wohin? Wir wissen es selber nicht… na super. Engin wollte nicht, das sein Freund weggeht, er hatte Angst, dass wir uns nicht verständigen können. Na suuuuper! Sein Freund meinte zu mir, ich solle doch türkisch reden… ich schaute Engin an und meinte: ok askim. J darüber wurde in der Nacht noch oft geschmunzelt, naja, war in dem Moment ja auch ganz süß.
Danach gingen Engin und ich ziellos weiter, sein Freund etwas weiter hinten. Engin nahm meine Hand, wir sagten beide nichts und gingen nur weiter. Ein Hotel weiter setzten wir uns auf die Liegen.
Mein Verstand/Gehirn hatte sich schon längst verabschiedet. Ich wusste nicht genau, was ich tat, naja, wie soll ich es beschreiben… ich habe mir gesagt, das ist Gott, der mich da leitet J
Es war ein wirklich unbeschreibliches Gefühl.
Engin und ich saßen also zusammen auf der Liege und schauten erstmal aufs Meer.
Ich streichelte ihn kurz am Bein, er guckte mich an und ich sagte zu ihm : I love you.
Ich hatte das Glück, dass ich dieses Mal schon schlauer war als beim Urlaub davor, und Spuren verwischen konnte :lol: und das Personal war mir eine große Hilfe. Am vorletzen Tag machten sich sich alle an meine Schwester ran, so dass ich von meinen Eltern Ruhe hatte :razz: meine Eltern wissen eigentlich nicht viel davon... aber dazu vielleicht später noch etwas.
Um 20:30 war ich mit Essen fertig und begab mich zu der Abendshow – das zumindest sagte ich meinen Eltern. Ich lief schnell zum Zimmer und machte mich noch ein wenig schick.
Auf der einen Seite konnte ich mir denken, was mich erwartet… aber das war mir jetzt egal, ich verschwendete keine Gedanken, sondern beeilte mich. Seit 12 Tagen hatte ich mir so etwas gewünscht. Um 20:48 rannte ich so schnell wie ich konnte los. Engin saß auf einer Mauer und stand auf als er mich sah. Aber nix da, keine besondere Begrüßung… mhh, ein anderer Freund war mit. Mir gefiel das überhaupt nicht! Ich wollte nicht, dass man uns wieder falsch übersetzt, Engin und ich hätten uns auch schon so irgendwie verstanden. Das sagte ich seinem Freund auch… ‚I wanna be with him alone, please let me with him alone’ sagte ich zu ihm… richtig verzweifelt, oder ?
War ich auch. Sie gingen los und ich fragte nur wohin? Wir wissen es selber nicht… na super. Engin wollte nicht, das sein Freund weggeht, er hatte Angst, dass wir uns nicht verständigen können. Na suuuuper! Sein Freund meinte zu mir, ich solle doch türkisch reden… ich schaute Engin an und meinte: ok askim. J darüber wurde in der Nacht noch oft geschmunzelt, naja, war in dem Moment ja auch ganz süß.
Danach gingen Engin und ich ziellos weiter, sein Freund etwas weiter hinten. Engin nahm meine Hand, wir sagten beide nichts und gingen nur weiter. Ein Hotel weiter setzten wir uns auf die Liegen.
Mein Verstand/Gehirn hatte sich schon längst verabschiedet. Ich wusste nicht genau, was ich tat, naja, wie soll ich es beschreiben… ich habe mir gesagt, das ist Gott, der mich da leitet J
Es war ein wirklich unbeschreibliches Gefühl.
Engin und ich saßen also zusammen auf der Liege und schauten erstmal aufs Meer.
Ich streichelte ihn kurz am Bein, er guckte mich an und ich sagte zu ihm : I love you.