Feindbild Islam: 10 Thesen gegen den Hass" von Jürgen Todenhöfer

turand

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AW: Feindbild Islam: 10 Thesen gegen den Hass" von Jürgen Todenhöfer

Das erste Mal als ich etwas von einem Buschkowsky hörte war ein Interview im ZDF, wenn ich micht nicht irre. Es war direkt im Anschluß an die Gedankfeier der NSU-Opfer. Ich war nur erschrocken darüber, dass er Plötzlich mit seinem Multi-Kulti-Aus Thesen begann. Völlig pietätlos so etwas zu diesem Zeitpunkt.

Da erinnere ich mich noch gut daran.

Da schliesse ich mich Deinen Worten an.
Nur Buschkowsky hat sich bei seinem Interview mal wieder unter aller Sau benommen.Nicht zum ersten mal, dass ich ihn Müll reden höre.
 

blackcyclist

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Hmmm. Sicher. Man erkennt das u.a. an den vielen ökologischen Themen und Beiträgen die du hier schon eingestellt hast. :roll:

Ich habe das durchaus schon gemacht, man merkt aber, das es nicht unbedingt auf Superinteresse gestoßen ist. Deswegen habe ich zum Beispiel auch in dem Urheberrechtsthread weniger gschrieben, als ich hätte können.

Aber ich find es ja gut, dass du wenigstens ein Thema hast, was dich interessiert.
 
M

Mein_Ingomann

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AW: Feindbild Islam: 10 Thesen gegen den Hass" von Jürgen Todenhöfer

Ich habe das durchaus schon gemacht, man merkt aber, das es nicht unbedingt auf Superinteresse gestoßen ist. Deswegen habe ich zum Beispiel auch in dem Urheberrechtsthread weniger gschrieben, als ich hätte können.

Aber ich find es ja gut, dass du wenigstens ein Thema hast, was dich interessiert.


Zu einem ökologischen Thema habe ich gerade einen Beitrag gepostet und auf ein Gespräch mit Jean Ziegler verlinkt. Falls es dich interessiert. :wink:
 
M

Mein_Ingomann

Guest
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Am Zusammenstreichen ist er allerdings nicht ganz unbeteiligt. Bzw. sein Parteikollege Wowi, der lieber Milliarden für Pleiteflughäfen verpulvert.


Das stimmt, ähnlich wie bei "Onkel Thilo". Man moniert eine Politik an der man selbst nicht unbeteiligt war und erklärt dann die ursprünglichen Ziele für gescheitert. :roll:

Ich erinnere mich aber auch eine Gesprächsrunde mit Buschkowski, in der er ziemlich harte Kritik an der Politik äusserte, die es ihm auch als Bürgermeister schwer macht, wirklich effektiv etwas an den Verhältnissen ändern zu können. Das wird aber selten zitiert, weil es halt die "falschen" trifft.
 

Ottoman

Well-Known Member
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Vonnekold polemisierte: Buschkowsky rede so, dass man meinen könne, Migranten, die sich nicht ordentlich benähmen, seien „ein bisschen selber schuld daran“, dass sie Opfer würden. Das, so erklärt Vonnekold heute den scharfen Ton, in einer angespannten Situation, nachdem in Neukölln ein Jugendlicher mit Migrationshintergrund von einem Deutschen erstochen worden war. Auch der Neuköllner Migrationsbeauftragte Arnold Mengelkoch bekam wegen eines Interviews von der Grünen einen drüber: „Wie der Herr, so das Gescherr.“

Tagesspiegel

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Hier habe ich etwas zum besagten Interview gefunden. Zumindest wird meine persönliche Meinung von damals von anderen unterstrichen:


Aufregung über die Aussagen Buschkowskys


Es sollte der Opfer der rechtsextremistischen Mordserie gedacht werden. Stattdessen referiert Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky erneut über die Versäumnisse von Migranten bei der Integration. Dies empörte Teile der Netzgemeinde und der Politik.

Schon einige Minuten nach dem Auftritt des Neuköllner Bürgermeisters Heinz Buschkowsky in der ARD Sondersendung zur gestrigen Gedenkfeier empören sich die ersten Twitteruser über seine Aussagen. "Das erste, was dem Buschkowsky nach der Trauerfeier einfällt: Die sollen sich mal ordentlich integrieren. #Kotz", twitterte Sven Kindler. "Totalversagen Rainald Beckers, #ARD ,nach der Gedenkfeier: Wer sich nicht integriert kann schon mal ermordet werden" , schrieb Moritz Schönleben.

Was war passiert? Anstatt auf das Leiden der Opfer einzugehen verwies Buschkowsky nach der Frage von Moderator Becker bezüglich der Diskriminierung im Alltag mal wieder auf sein Lieblingsthema.

Die mangelnde Akzeptanz unter Ausländern und deren fehlender Integrationswille. "Waren es früher die Gastarbeiterkinder, die vereinzelt in den Klassen waren, so wurden sie schon von auch den deutschen Mitschülern nicht besonders nett behandelt, ist es heute andersrum. Wenn in einer Klasse nur noch ein, zwei deutsche Schüler sind, dann passiert dasselbe."

"Es ist ja nicht so, dass alle Einwandererkulturen miteinander sehr gut klarkommen und nur die Deutschen stören". Gerade während einer Trauerfeier zu solch einem Anlass versetzen Sätze wie diese viele Zuschauer in Rage.

Mit Buschkowsky während einer Gedenkfeier anlässlich rechtsextremistischer Morde über mangelnde Integration zu reden, wäre ähnlich unpassend, wie bei einer Trauerfeier für RAF-Opfer mit einem marxistischen Ökonomen über die Nachteile des Kapitalismus zu diskutieren, schreibt Ruhrbarone.de. Auch der Artikel zu dem Thema im Blog der Amadeo Antonio Stiftung wurde innerhalb eines Tages über 3000 mal gelesen.

Tagesspiegel
 

blackcyclist

Gesperrt
AW: Feindbild Islam: 10 Thesen gegen den Hass" von Jürgen Todenhöfer

Wenn sie behaupten, dass sie sich eigentlich für ganz andere Themen interessieren, frage ich schon mal nach. Die Beurteilung überlasse ich anderen. 8)

Einer gewissen Forendynamik muss man sich halt unterordnen und da kommen eher abseitige Interessen manchmal zu kurz.

Zu sehr langweilen will ich ja auch nicht.
 
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