yildiz2007
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Wie kommt man damit klar, wenn Herz und Verstand gegeneinander arbeiten?
Ich habe mich von meinem Freund getrennt, weil mein Verstand mir sagt, dass es sinnlos ist weiter zu warten, dass er sich zu mir bekennt. Aber mir zerreißt es dabei schier das Herz.
Mein Freund hat sich während meines Urlaubs nicht bei mir gemeldet, was ich damals noch als positiv gewertet habe. Ich dachte er respektiert meinen Wunsch nach einer Sendepause und nutzt die Zeit zum nachdenken über unsere Beziehung.
Als wir uns nach dem Urlaub dann getroffen haben, wollte ich eine Entscheidung von ihm. Und er war ganz erstaunt, dass ich immer noch darauf beharrte, dass es so nicht weitergeht. Anscheinend hat er mich wirklich nicht ernst genommen und meinte, ich würde mich schon wieder beruhigen und alles wäre beim Alten. Seine Reaktion wiederum machte mich so sauer, dass ich erst recht nicht mehr von meiner Position abweichen wollte.
Daraufhin kam er wieder mit seiner Standard- Ausrede, es wäre noch nicht die Zeit. Und da konnte ich nicht mehr anders als mich zu trennen. Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn liebe, aber so nicht mer weitermachen kann. Wenn er wisse was er wolle und bereit wäre zu mir zu stehen, könnte er sich wieder melden.
Da hat er anscheinend realisiert, dass ich es ernst meine und versuchte mich umzustimmen. Er meinte ich könnte doch jetzt nicht alles hinschmeißen so kurz vorm Ziel. Wir hätten doch schon so viel zusammen geschafft und den Rest des Weges würden wir auch noch packen. Außerdem braucht er mich und er wisse nicht wie er alles ohne mich meistern soll.
Ich muss sagen mein Freund ist jemand, der Gefühle nur sehr schwer zeigen kann und auch nicht darüber redet. Und da hat er sogar geweint.
Da hat es mich nicht umgestimmt, weil ich sauer war. Und wenn ich sauer bin, bin ich stur. Als er gegangen ist, flehte er mich an, es mir noch mal zu überlegen. Er würde ja alles dafür tun, dass wir eine gemeinsame Zukunft hätten, ich müsste ihm nur vertrauen.
Ja und jetzt sitz ich zuhause, die Wut ist verflogen und ich bin sehr verunsichert. Mein Herz sagt, ich habe zu früh aufgegeben. Wir hatten die letzten fast 3 Jahre wirklich eine intensive Beziehung. Ich habe Dinge mit ihm durchgestanden, von denen außer mir niemand weiß. Er hat in der Vergangenheit einigen Mist verzapft, den er jetzt ausbaden muss. Ich war seine Vertraute, der er alles erzählt hat. Er hat öfter gesagt, er wüsste nicht wie er ohne mich klarkommen würde, denn ich bin seine einzige Stütze im Leben. Und ich weiß auch, dass er mich ehrlich liebt und ich glaub ihm, dass er eine Zukunft mit mir möchte. Und wieso sollte ich ihm nicht glauben, wenn er mir sagt, er hätte schon so viel für „uns“ getan und es wäre nur noch eine Frage der Zeit. Aber er will es jetzt halt nicht überstürzen.
Ich liebe ihn sehr, ich habe noch nie soviel für einen Menschen empfunden. Ich hätte alles für ihn getan und jetzt fühle ich mich so, als würde ich diese Liebe verraten. Als würde ich viel zu früh aufgeben. In einer Beziehung gibt es schließlich auch schlechte Zeiten. Und ich halte schon der ersten Belastungsprobe nicht stand.
Ich habe mich von meinem Freund getrennt, weil mein Verstand mir sagt, dass es sinnlos ist weiter zu warten, dass er sich zu mir bekennt. Aber mir zerreißt es dabei schier das Herz.
Mein Freund hat sich während meines Urlaubs nicht bei mir gemeldet, was ich damals noch als positiv gewertet habe. Ich dachte er respektiert meinen Wunsch nach einer Sendepause und nutzt die Zeit zum nachdenken über unsere Beziehung.
Als wir uns nach dem Urlaub dann getroffen haben, wollte ich eine Entscheidung von ihm. Und er war ganz erstaunt, dass ich immer noch darauf beharrte, dass es so nicht weitergeht. Anscheinend hat er mich wirklich nicht ernst genommen und meinte, ich würde mich schon wieder beruhigen und alles wäre beim Alten. Seine Reaktion wiederum machte mich so sauer, dass ich erst recht nicht mehr von meiner Position abweichen wollte.
Daraufhin kam er wieder mit seiner Standard- Ausrede, es wäre noch nicht die Zeit. Und da konnte ich nicht mehr anders als mich zu trennen. Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn liebe, aber so nicht mer weitermachen kann. Wenn er wisse was er wolle und bereit wäre zu mir zu stehen, könnte er sich wieder melden.
Da hat er anscheinend realisiert, dass ich es ernst meine und versuchte mich umzustimmen. Er meinte ich könnte doch jetzt nicht alles hinschmeißen so kurz vorm Ziel. Wir hätten doch schon so viel zusammen geschafft und den Rest des Weges würden wir auch noch packen. Außerdem braucht er mich und er wisse nicht wie er alles ohne mich meistern soll.
Ich muss sagen mein Freund ist jemand, der Gefühle nur sehr schwer zeigen kann und auch nicht darüber redet. Und da hat er sogar geweint.
Da hat es mich nicht umgestimmt, weil ich sauer war. Und wenn ich sauer bin, bin ich stur. Als er gegangen ist, flehte er mich an, es mir noch mal zu überlegen. Er würde ja alles dafür tun, dass wir eine gemeinsame Zukunft hätten, ich müsste ihm nur vertrauen.
Ja und jetzt sitz ich zuhause, die Wut ist verflogen und ich bin sehr verunsichert. Mein Herz sagt, ich habe zu früh aufgegeben. Wir hatten die letzten fast 3 Jahre wirklich eine intensive Beziehung. Ich habe Dinge mit ihm durchgestanden, von denen außer mir niemand weiß. Er hat in der Vergangenheit einigen Mist verzapft, den er jetzt ausbaden muss. Ich war seine Vertraute, der er alles erzählt hat. Er hat öfter gesagt, er wüsste nicht wie er ohne mich klarkommen würde, denn ich bin seine einzige Stütze im Leben. Und ich weiß auch, dass er mich ehrlich liebt und ich glaub ihm, dass er eine Zukunft mit mir möchte. Und wieso sollte ich ihm nicht glauben, wenn er mir sagt, er hätte schon so viel für „uns“ getan und es wäre nur noch eine Frage der Zeit. Aber er will es jetzt halt nicht überstürzen.
Ich liebe ihn sehr, ich habe noch nie soviel für einen Menschen empfunden. Ich hätte alles für ihn getan und jetzt fühle ich mich so, als würde ich diese Liebe verraten. Als würde ich viel zu früh aufgeben. In einer Beziehung gibt es schließlich auch schlechte Zeiten. Und ich halte schon der ersten Belastungsprobe nicht stand.