Mir ist es immer suspekt, wenn führende US-Politiker, die damals schon unter Bush "Mist verzapft" haben,
sich immernoch wie selbstverstaendlich in der Welt bewegen und den grossen "Zampano" geben.
Dass diese Leute noch nicht abgetreten sind, ist für mich ein Zeichen, dass die USA so weitermachen wird wie bisher und kein ernsthaftes İnteresse daran besteht irgendeinen Konflikt zu schlichten, geschweigedenn zu beenden -
İm Gegenteil, man geht daran, die vielleicht "USA kritischen" Laender gefügig zu machen.
İch kann diese ganzen Spinner nicht mehr sehen - wenn sie Unheil anrichten wollen - dann auf "ihrem" Kontinent...
Ich kann deine Haltung dazu in gewisser Weise nachvollziehen, ich bin aber nicht unbedingt der Meinung, dass es sachdienlich ist und den Realitäten des 22. Jahrhunderts gerecht wird.
Nun ist es aber in dieser Angelegenheit und gegenwärtig tatsächlich so, dass es nicht mehr viele Optionen gibt, wenn man die "Situation" betrachtet.
Die Konflikte sind schon vorhanden und es vieles geschehen, dass irgendwie reguliert werden muss.
Schadensbegrenzung und -vermeidung kann aus Sicht der Türkei nur noch durch Initiative erreicht werden. Man ist schon zu lange in der Defensive und es kann auch nicht darauf spekuliert werden, dass sich die Interessengruppen und Aggressoren eines "Besseren" besinnen.
Und das mit dem "Kontinent"

...GPS
Mal schauen was die "peacetalks" bringen.