Liebe Frauen,

therengarenk

Gesperrt
AW: Liebe Frauen,

Renga, kannst du vielleicht erläutern, was du unter " Luxus " verstehst ? Ist ja ein dehnbarer Begriff .

ich verdien gut und wenn er das doppelte von mir verdient, dann wäre das für mich schon genug Luxus. Kannst ja googlen was so ein Lehrer mit 28 dann rausbekommt :lol:

was nicht heißt, dass ich einen reichen Sack habe. Im Gegenteil. Meiner ist bis zum Hals verschuldet wegen dem Haus, das er gekauft hat. Trotzdem mag ich ihn. Ich unmoralisches Miststück :rolleyes:
 

boncuklar

Active Member
AW: Liebe Frauen,

Zwischen arm und reich gibt es ja immer noch ein paar Zwischenstufen. Mir ist bei einem Mann auch wichtig, dass er irgendwie fest im Leben steht. Dabei geht es aber vordergründig darum, dass er einen Job hat, mit dem er zufrieden ist. Nicht wie Pauline sagte in seinen Job verliebt, aber eben zufrieden mit dem was er tut und nicht jeden morgen mit einem Jammern aufwacht. Und da ist es dann völlig egal, ob er 20.000 oder 100.000 im Jahr verdient. Klar wäre es schön, wenn der Mann, in den ich mich verliebe richtig fett Kohle hat. Ich glaube das kann keiner abstreiten.
Aber das Verlieben an sich geschieht unabhängig vom Bankkonto. Und leider hab ich mich bisher noch nicht in einen mit viel Kohle verliebt, was definitiv nicht daran liegt, dass ich keine kennengelernt hätte. Es ist also nicht so - wie hier unterstellt - ein Auswahlkriterium.

Mit meinen Orgasmen hatte ich bisher zum Glück noch keine Probleme. Wäre aber doch interessant, wo das noch hinführt, wenn ein steinreicher Mann in meinem Bett liegt :rolleyes:

du sprichst mir aus dem herzen
 
P

Pit 63

Guest
AW: Liebe Frauen,

Es gibt zwar ein paar "Dinge", die mich bei Frauen antörnen aber abgesehen davon bin ich ziehmlich offen. Im allgemeinen denke ich kaum darüber nach.
Im Vorfeld kommt es auf den Eindruck an, den sie auf mich macht und der kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Im Beziehungsverlauf kommt es auf die gegenseitige Resonanz an.
Nebenbei bemerkt: Spezielle vorgefertigte Kriterien schmälern die Auswahlkriterien und Erfolgschancen.
Persönlich glaube ich auch nicht, dass Beziehungen deshalb erfolgreich verlaufen, weil Partner nach einem theoretischen Anforderungsprofil ausgewählt haben. Man verliebt sich bzw. steht auf jemanden ohnehin aus dem Unbewussten heraus, so etwas wie eine rationale Begründung erfolgt je und je im nachhinein. Das gilt auch für das Scheitern von Beziehungen.

Das Thema sollte auch irgendwie ein bischen spielerisch und unwägbar bleiben. Wenn ich mir so manche theoretische Konzepte über den passenden Partner fürs Leben anschaue, denke ich bisweilen, so manche täte vielleicht besser daran, sich den Zukünfigten von ihren Eltern aussuchen zu lassen.
Das gilt natürlich auch für ihn.
 
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