Zwischen arm und reich gibt es ja immer noch ein paar Zwischenstufen. Mir ist bei einem Mann auch wichtig, dass er irgendwie fest im Leben steht.
Dabei geht es aber vordergründig darum, dass er einen Job hat, mit dem er zufrieden ist. Nicht wie Pauline sagte in seinen Job verliebt, aber eben zufrieden mit dem was er tut und nicht jeden morgen mit einem Jammern aufwacht.
Und da ist es dann völlig egal, ob er 20.000 oder 100.000 im Jahr verdient. Klar wäre es schön, wenn der Mann, in den ich mich verliebe richtig fett Kohle hat. Ich glaube das kann keiner abstreiten.
Aber das Verlieben an sich geschieht unabhängig vom Bankkonto. Und leider hab ich mich bisher noch nicht in einen mit viel Kohle verliebt, was definitiv nicht daran liegt, dass ich keine kennengelernt hätte. Es ist also nicht so - wie hier unterstellt - ein Auswahlkriterium.
Mit meinen Orgasmen hatte ich bisher zum Glück noch keine Probleme. Wäre aber doch interessant, wo das noch hinführt, wenn ein steinreicher Mann in meinem Bett liegt