Meine Liebe *G*

Colchen

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AW: Meine Liebe *G*

murat will nicht nach deutschland ... und ich habe ihm schon vom anfang an gesagt das ich ich ihn nie nach deutschland holen werde .. und er wollte auch nicht .. es ist ja alles geplant das ich rüber gehe....
 
AW: Meine Liebe *G*

ich denke auch, dass ihr euch noch ein wenig zeit geben solltet und mit versprechen meintest du sicherlich erstmal nur verloben oder?

macht erstmal ein paar monate wohnen auf probe und dann kann man immernoch weitersehen...

ich habe meinen mann auch nur 3x gesehen bis ich zu ihm gezogen bin aber ich wusste jetzt oder nie und ich war mir zu 1000000%sicher, dass er der richtige ist...

lg
 

Colchen

New Member
AW: Meine Liebe *G*

ja klar das hab ich doch gemeint erst versprechen .. dann später irgendwann verlobung .. dann hochzeit ... aber erst versprechen ....das langt erstmal *G*
 

Colchen

New Member
AW: Meine Liebe *G*

also schau ...
ich kopier dir das jetzt mal weil ich weis net wie ich das kurz erklären soll *G*
Nach dem sich Mann und Frau zur Ehe entschieden haben, erbittet die Familie des jungen Bräutigams einen Termin bei der Familie der Braut.

Die Familie der Braut lädt die Eltern des Bräutigams zum Tee ein. Zuerst wird Tee und Gebäck angeboten und man spricht miteinander. Anschließend wird dann Kaffee gereicht. Danach kommt man zum eigentlichen Thema. Es ist eine alte Sitte, dass die Eltern des Mannes ‘’mit Gottes Befehl…..’’’ den Heiratswunsch äußern, dass sie diese Ehe akzeptieren und das Mädchen sehr gern als die Ehefrau ihres Sohnes sehen möchten. Die Eltern der Braut sagen dann eher zurückhaltend ‘’ zuerst wollen wir mal darüber nachdenken’ . Wenn sich die jungen Leute aber schon fest füreinander entschieden haben, weil sie sich schon lange Jahre kennen und gemeinsam die Ehe miteinander eingehen wollen, dann sagt man diese Worte nicht .

Dann sagt der VATER der Braut,‘ wenn unsere Kinder es so wünschen, dann soll es ihnen Glück bringen‘ und gratuliert ihnen. Gegenseitig wünscht man sich dann alles Gute und gibt sich die Haende. An die Finger von Braut und Braeutigam werden nun die Verlobungsringe gesteckt, die beide durch eine rote, lange, seidene Schnur verbunden sind. Dann schneidet einer der Besucher, meist ein älterer Verwandter, Onkel usw., die Seidenschnur durch und somit ist das Verlöbnis besiegelt. Jetzt verabredet man noch die ungefähren Termine für die Verlobungsfeier und die Hochzeit.

Zur Tradition gehört auch, dass die Eltern des Mannes bei diesem Besuch Schokolade auf einem - oft silbernen - Teller und Blumen als Geschenke mitbringen. Diesen Silberteller hebt dann das junge Maedchen zur Erinnerung auf.



also das ist der erste schritt im türkischen söz kesme ...- die verlobung eingehen - versprechen ...
 

Hatice

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AW: Meine Liebe *G*

also schau ...
ich kopier dir das jetzt mal weil ich weis net wie ich das kurz erklären soll *G*
Nach dem sich Mann und Frau zur Ehe entschieden haben, erbittet die Familie des jungen Bräutigams einen Termin bei der Familie der Braut.

Die Familie der Braut lädt die Eltern des Bräutigams zum Tee ein. Zuerst wird Tee und Gebäck angeboten und man spricht miteinander. Anschließend wird dann Kaffee gereicht. Danach kommt man zum eigentlichen Thema. Es ist eine alte Sitte, dass die Eltern des Mannes ‘’mit Gottes Befehl…..’’’ den Heiratswunsch äußern, dass sie diese Ehe akzeptieren und das Mädchen sehr gern als die Ehefrau ihres Sohnes sehen möchten. Die Eltern der Braut sagen dann eher zurückhaltend ‘’ zuerst wollen wir mal darüber nachdenken’ . Wenn sich die jungen Leute aber schon fest füreinander entschieden haben, weil sie sich schon lange Jahre kennen und gemeinsam die Ehe miteinander eingehen wollen, dann sagt man diese Worte nicht .

Dann sagt der VATER der Braut,‘ wenn unsere Kinder es so wünschen, dann soll es ihnen Glück bringen‘ und gratuliert ihnen. Gegenseitig wünscht man sich dann alles Gute und gibt sich die Haende. An die Finger von Braut und Braeutigam werden nun die Verlobungsringe gesteckt, die beide durch eine rote, lange, seidene Schnur verbunden sind. Dann schneidet einer der Besucher, meist ein älterer Verwandter, Onkel usw., die Seidenschnur durch und somit ist das Verlöbnis besiegelt. Jetzt verabredet man noch die ungefähren Termine für die Verlobungsfeier und die Hochzeit.

Zur Tradition gehört auch, dass die Eltern des Mannes bei diesem Besuch Schokolade auf einem - oft silbernen - Teller und Blumen als Geschenke mitbringen. Diesen Silberteller hebt dann das junge Maedchen zur Erinnerung auf.



also das ist der erste schritt im türkischen söz kesme ...- die verlobung eingehen - versprechen ...


und wann habt ihr das vor? von deinen Eltern her gibts keine Probleme wegen Kultur etc.
 
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