Mesut Özil ergreift Partei für die Uiguren und schockiert chinesische Fans

Berfin1980

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Die Parallelen zur Unterdrückung der Kurden auf dem Gebiet der Türkei ignoriert unser beherzter Fußballstar geflissentlich.
Und siedelt die, die aufgenommen wurden in Nord Syrien an. In Häusern und Gebieten aus denen die Kurden vertrieben wurden. Der beherzte Fußballstar, denkt dabei nicht an die die vorher dort lebten.

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In meinen Augen sollte sich Özil nicht missbrauchen lassen.
 
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Alubehütet

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29 Januar 2017
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@Berfin1980 Natürlich gibt es auch uigurische Islamisten, Gotteskrieger. Das kann nicht ansatzweise erklären, was da in China abgeht, darin sind wir uns hoffentlich einig. Hier geht es darum, ein ganzes Volk zu assimilieren und von ihrer Religion wegzubringen. Die westliche Welt schweigt seit langem dazu; sind ja nur Musels. Stehen aber voll auf den lamaistischen Djihad-Buddhaismus, selbst wenn er, wie 2008, übelste rassistische Pogrome anzettelt.
 

Msane

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25 März 2010
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Wir sind in dieser Region komplett fremd und sollten uns besser aus diesem Konflikt heraushalten.
Jede Einmischung wird uns zum Nachteil gereichen.


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sommersonne

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@Berfin1980 Natürlich gibt es auch uigurische Islamisten, Gotteskrieger. Das kann nicht ansatzweise erklären, was da in China abgeht, darin sind wir uns hoffentlich einig. Hier geht es darum, ein ganzes Volk zu assimilieren und von ihrer Religion wegzubringen. Die westliche Welt schweigt seit langem dazu; sind ja nur Musels. Stehen aber voll auf den lamaistischen Djihad-Buddhaismus, selbst wenn er, wie 2008, übelste rassistische Pogrome anzettelt.
China macht das ja nicht zum ersten mal. Sie haben Nepal regelrecht annektiert.
 

Alubehütet

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29 Januar 2017
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Ein Artikel aus der NZZ beschreibt eine türkische Kehrtwende, die er beobachtet. Früher sei Erdogan stets Fürsprecher der Uiguren gewesen. Sind ja auch ein Turkvolk, sind ja auch sunnitische Muslime. Seitdem es aber in den Westbeziehungen kriselt, nähert man sich vorsichtig China an, auch wenn das gegenwärtig noch nicht so bedeutsam ist, und redet nicht nur nicht mehr von den Uiguren, sie haben auch nicht mehr eine so große Präsenz in der Türkei. Früher durften sie regelmäßig vor der chinesischen Botschaft protestieren, heute werden sie in einen Park genötigt.
 
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