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„Das ist kein einmaliger Fall. Wir haben in Deutschland, in den Niederlanden eine Fülle von gleichen oder ähnlichen Veranstaltungen, wo Kinder für solche Propaganda instrumentalisiert werden. Deswegen ist es nicht überraschend, aber sehr verstörend und sehr problematisch“, sagte der Integrationsexperte Güngör in der ZIB 2.
Ich denke, mit diesem Scheiß hat DITIB aber dermaßen was von verschissen für’s erste. Die müssen sich jetzt eine Menge Fragen gefallen lassen, wo sich herausstellt, daß das kein Einzelfall ist. Die schätzt so schnell keiner mehr ein als Kompetenz.
Die Schließung der Moschee oder auch die Auflösung des Vereins ATIB stehen im Raum.
"Das hat in Österreich keinen Platz. Hier wird es null Toleranz geben", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Mittwoch beim Pressefoyer nach dem Ministerrat. Auch Vizekanzler Heinz-Christian Strache ( FPÖ) sprach von "völlig untragbaren" Vorfällen. "Kultusamt und Innenministerium werden hier geschlossen vorgehen. Die rechtlichen Möglichkeiten reichen bis hin zur Auflösung der jeweiligen Moschee oder des Vereins", erläuterte Kurz.
WDR-Recherchen ergaben nun, dass es bundesweit mehr als 80 Gedenkveranstaltungen in diesem Jahr gab. In mindestens zehn Gemeinden traten uniformierte Kinder auf, und die spielten die Schlacht nach oder trugen Märtyrergedichte vor. Erwachsene glorifizierten die Militäroperation gegen Afrin oder den Kampf gegen die PKK.
Ich verstehe ja nicht, wie man so blöde sein kann. Frühmilitarisierung, HJ, FDJ, Wehrkundeunterricht, gegen nichts sind die Deutschen allergischer, und kleine Kinder auf den Jihad zu prägen ist Wasser auf die Mühlen der Islamhasser.