Rechter Terror

Ja, und? Artikel 18 greift, wenn überhaupt, nur bei Leuten, die rechts von Frey sind. Die mußte Du erst mal finden.
Soll ich dir jetzt den Artikel zitieren?

Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

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Die Liste derer, die das missbrauchen ist endlos lang....

Setz deinen Hut ab...
 
So langsam wird es eng....jetzt war er im März auf einen konspirativem Treffen in Mücka Sachsen und dort anwesend viele andere Combatler.

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Die Polizei hat Hinweise auf weitere Täter.

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Die Jungs haben sich gemeldet und wahre Worte gefunden....es geht ja nicht nur um Politiker sonder auch um ganz normale Menschen, die den Nachteil haben gegen Nazis auf die Straße zu gehen. Da finden sich Patronen in Briefkästen und.....und.....und.

Auch der Umgang der CDU mit dem Mord an ihrem Parteimitglied wird beleuchtet.

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Alkoholverbot bei Neonazi-Treff: Polizei holt 4200 Liter Bier ab

Die Polizei und das Technische Hilfswerk haben am Freitag 4200 Liter Bier aus Ostritz abtransportiert. Damit setzten die Einsatzkräfte einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Dresden durch, nach dem während des Rechtsrock-Festivals „Schild und Schwert" ein Alkoholverbot gilt.

https://www.dnn.de/Region/Polizeiti...Vdi0h7Sob6-MhoqTXT-O7SZHdmTWD-qiy_6WJfQqOE1T4

:D:D:D

Nüchtern sind sie zwar auch nicht erträglicher, aber immerhin: ein guter Anfang! ^^
 
Ich hoffe, Ihr sitzt gut - oder hatten wir das schon?
-- snip --
Walter Lübcke war auch im Visier des NSU
Frank Jansen

Die 2011 aufgeflogene Terrorzelle NSU führte den nun ermordeten Lübcke auf ihrer Liste. Der Verfassungsschutz sucht bei V-Leuten Hinweise zum Tatverdächtigen.

Der am 2. Juni erschossene Walter Lübcke war auch im Visier des NSU. Die Terrorzelle habe den Kasseler Regierungspräsidenten in ihrer Liste mit 10.000 Namen von Personen und Objekte geführt, erfuhr der „Tagesspiegel“ am Freitag aus Sicherheitskreisen. Lübcke sei im hinteren „8000er Bereich“ der Liste aufgeführt, hieß es.

Erstaunlich sei, dass er schon so frühzeitig auf der Feindliste stand, hieß es. Denn massiv beschimpft wurde Lübcke von Rechten erst ab 2015, vier Jahre nach dem Ende des NSU 2011. [...]

-- snap --
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik...bcke-war-auch-im-visier-des-nsu/24480458.html

Was nahelegt, dass der Verfassungsschutz von der Gefährdung Lübckes bereits weitaus früher als 2015 gewusst hat und den Mord wahrscheinlich hätte verhindern können ...

Mir war im Wissen um diese NSU-"Liste der 10.000" schon immer mulmig wegen des auf mich recht schläfrig wirkenden Umgangs damit - statt deren Existenz und die präzisen Angaben darauf als glasklares Alarmsignal und Indiz einer, wie es die Süddeutsche treffend benannte, "Braune Armee-Fraktion" zu interpretieren.
Die Diskussion, die wir jetzt haben, hätte m.E. bereits vor Jahren sehr viel energischer geführt werden müssen! Und vielleicht hätte das auch dazu beitragen können, dass die Angehörigen der NSU-Opfer sich in diesem quälend langen Prozess in München nicht so alleingelassen gefühlt hätten mit ihrer Geschichte. Unglaublich!

Auf Frank Jansen ist Verlass; er recherchiert bereits seit den 1990'er Jahren zu Rechtsextremismus und ist gewöhnlich exzellent informiert.

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Ich hoffe, Ihr sitzt gut - oder hatten wir das schon?
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Walter Lübcke war auch im Visier des NSU
Frank Jansen

Die 2011 aufgeflogene Terrorzelle NSU führte den nun ermordeten Lübcke auf ihrer Liste. Der Verfassungsschutz sucht bei V-Leuten Hinweise zum Tatverdächtigen.

Der am 2. Juni erschossene Walter Lübcke war auch im Visier des NSU. Die Terrorzelle habe den Kasseler Regierungspräsidenten in ihrer Liste mit 10.000 Namen von Personen und Objekte geführt, erfuhr der „Tagesspiegel“ am Freitag aus Sicherheitskreisen. Lübcke sei im hinteren „8000er Bereich“ der Liste aufgeführt, hieß es.

Erstaunlich sei, dass er schon so frühzeitig auf der Feindliste stand, hieß es. Denn massiv beschimpft wurde Lübcke von Rechten erst ab 2015, vier Jahre nach dem Ende des NSU 2011. [...]

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Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik...bcke-war-auch-im-visier-des-nsu/24480458.html

Was nahelegt, dass der Verfassungsschutz von der Gefährdung Lübckes bereits weitaus früher als 2015 gewusst hat und den Mord wahrscheinlich hätte verhindern können ...

Mir war im Wissen um diese NSU-"Liste der 10.000" schon immer mulmig wegen des auf mich recht schläfrig wirkenden Umgangs damit - statt deren Existenz und die präzisen Angaben darauf als glasklares Alarmsignal und Indiz einer, wie es die Süddeutsche treffend benannte, "Braune Armee-Fraktion" zu interpretieren.
Die Diskussion, die wir jetzt haben, hätte m.E. bereits vor Jahren sehr viel energischer geführt werden müssen! Und vielleicht hätte das auch dazu beitragen können, dass die Angehörigen der NSU-Opfer sich in diesem quälend langen Prozess in München nicht so alleingelassen gefühlt hätten mit ihrer Geschichte. Unglaublich!

Auf Frank Jansen ist Verlass; er recherchiert bereits seit den 1990'er Jahren zu Rechtsextremismus und ist gewöhnlich exzellent informiert.

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Ich kenne die Liste ;) und nein das hatten wir noch nicht. Interessant in dem Zusammenhang, die Aussage im Prozess der Gastwirtin der Nazi Kneipe in der Stephan E. sich mit Zschäpe traf. ;)

Heute große Demo in Kassel auch Familienangehörige der Familie Yozgat nehmen daran teil.

Das NSU nicht tot ist wundert mich jetzt nicht.
 
Bis jetzt schienen sie ja schön geschlafen zu haben. Alles nicht so schlimm, weg schließen, wird sich schon von alleine regeln.
Oder meinst du sie hätten nicht geschlafen sondern die Nazis tatkräftig unterstützt - mit vollem Bewußtsein? Gruselige Vorstellung.
 
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