Sozialsystem in Deutschland ungerecht?

fritztotila

Active Member
AW: Sozialsystem in Deutschland ungerecht?

Aberr diese Jobs gibt es nun mal heutzutage nicht mehr,
oder nicht mehr in ausreichender Zahl.
das ist leider richtig und diese Entwicklung wird weitergehen

Früher wurden
Personen, die eben vom Bildungstand und Qualifikation
nicht für bestimmte Berufe geeignet, in einfache Stellen wie
wie "Fegen des Fabrikhalle" o.ä. vermittelt.

Es gibt eben in Europa und der Welt des 21. Jahrhunderts
vorwiegend mehr- oder hochqualifizierte Arbeitsplätze.
als einfach Tätigkeiten, und die Entlohnung orientiert
sich eben an der Wertschöpfung.

Teile ganzer Jahrgänge sind meiner Ansicht nach für
ein normales Erwerbsleben völlig verloren gegangen,
und zwar "inreparabel".

Die Bestrebungen müßen heute sein, Kinder bereits
in der Kita/Vorschule "aufzufangen", und auch mit
Forderung einer zu erbringenden Leistung durch die
Schullaufbahn. Ja, Forderung, nicht nur Förderung.

Wenn ein Kind meint, der Schulbesuch sei nur
"lästig", und die Eltern steuern da nicht absolut
gegen, dann muß man diesen Eltern auch mit
probaten Mitteln, ja, die auch "wehtun" =
Reduzierung der Hilfsbezüge, "anleiten".

IM NACHHALTIGEN INTERESSE DIESER KINDER !

Dabei geht es ja garnicht um Kinder von Eltern, denen man irgendetwas kürzen könnte.
Dass sich die Arbeitswelt in Punkto Qualifikation ändert, ist dem meisten langsam bekannt.
Das aber die soziale Sicherheit einer Festanstellung kaputt geht, das sehen ganz wenige und ich finde es auch ganz schlimm.
 

georgios1

Gesperrt
AW: Sozialsystem in Deutschland ungerecht?

das ist leider richtig und diese Entwicklung wird weitergehen



Dabei geht es ja garnicht um Kinder von Eltern, denen man irgendetwas kürzen könnte.
Dass sich die Arbeitswelt in Punkto Qualifikation ändert, ist dem meisten langsam bekannt.
Das aber die soziale Sicherheit einer Festanstellung kaputt geht, das sehen ganz wenige und ich finde es auch ganz schlimm.

Was noch vor 20, 30 Jahren sicher war, nämlich das man in
einem Unternehmen seine Ausbildung macht, übernommen
wird, und dann bis zur Rente dort arbeitet, wird es so
nie mehr geben (vielleicht noch bei der Kirche:rolleyes:).

Jeder muß und sollte sich darauf einstellen, in den 40-50 aktiven
Jahren seines Lebens in verschiedenen Firmen, in verschiedenen
Branchen, in verschieden Tätigkeiten zu arbeiten, und teilweise
auch Umschulungen/Weiterbildung mitzumachen.

Die Entwicklung in der Globalisierung ist nicht umkehrbar,
schon garnicht für ein einzelnes Land.

Lebenslanges Lernen. An sich nichts Schlechtes,
leider nur sehr wenig verbreitet.
 

Lynx72

Gesperrt
AW: Sozialsystem in Deutschland ungerecht?

Nein. Aber die Art und Weise, wie dieser User
damit "umgeht", nach dem Motto "schön blöd,
deutsche Gesellschaft,deutscher Staat, hab da
schön die Kohle rausgeorgelt.Gilt für deutsche
Staatsbürger ganz genau so.Wenn Sie wissen, was
ich meine. Denn solche Leute sind mit für das
"schlechte Image" von Arbeitslosen verantwortlich.
Auch wenn Sie noch so sehr versuchen,
mich irgerndwie in die Ecke "rechtsextrem oder
Ausländerfeind" buxieren zu wollen.

In welche Ecke denn sonst?
Soweit wir wissen, ist Richie nicht mehr auf Leistungen der Abeitsagentur oder der Sozialhilfeträger angewiesen. Also war das Geld gut angelegt. Ein Grund zur Freude. Und was fällt dir ein: Unterstellungen.

Entlarvend.
 

georgios1

Gesperrt
AW: Sozialsystem in Deutschland ungerecht?

In welche Ecke denn sonst?
Soweit wir wissen, ist Richie nicht mehr auf Leistungen der Abeitsagentur oder der Sozialhilfeträger angewiesen. Also war das Geld gut angelegt. Ein Grund zur Freude. Und was fällt dir ein: Unterstellungen.

Entlarvend.

Sind Sie ideologisch wirklich so verblendet,
oder sehen Sie es ein, können es aber
nicht zugeben, das, wie Ritchie es
offensichtlich gemeint hat ?

P.S. Versuchen können Sie es, mit der "Ecke" aber es wird
Ihnen (und anderen hier) nicht gelingen. Es gibt genug
sachliche Diskutanten hier, die Leute wie Sie Lügen
strafen.
 
P

Pit 63

Guest
AW: Sozialsystem in Deutschland ungerecht?

Ich war 3 Monate Arbeitslos. In diesen drei Monaten habe ich euch gekostet:

5500 Euro AL Geld
3.500 für einen Kurs
18.000 Euro an Gründungszuschüssen

=27.000 Euro.

$$ Danke Deutschland $$

Die Unterscheidung zwischen "Ich" und "Euch" in Verbindung mit egomanischem Spott über erbrachte Leistungen ohne Gegenleistung ist eine negative und leider keine seltene Haltung bei Menschen (vor allem Männern) mit Migrationshintergrund. Da wird an sich Positives gerne als Schwäche u/o Dummheit ausgelegt, damit man nicht das Gefühl hat, den ungeliebten Deutschen bzw. Deutschland etwas zugute halten zu müssen.
Man bringt so zum Ausdruck: Ich nehme, was ich bekomme, ohne Euch deswegen Anerkennung zollen zu müssen bzw. etwas schuldig zu sein. Wenn Ihr so blöd seid, mir Geld zu geben, obwohl wir nichts miteinander zu schaffen haben- selbst Schuld!

Ich finde diese Verhaltensweise mehr als unangenehm.
 
F

~FiNi~

Guest
AW: Sozialsystem in Deutschland ungerecht?

ich hab es eher als spruch empfunden..mal nen kleinen stachel reichen..ich denke nicht, das es sooo ernst gemeint ist..:)
 
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