Mutter Courage
Gesperrt
AW: "Türkisch für kurdische Kinder" arte, 16:35 Uhr
Ich fand die Kleinen süß. Und wie sie von ihrem Lehrer immer hören wollten: "Ist das richtig so?"
Den Lehrer fand ich auch "süß":biggrin:. Es kam so richtig von Herzen rüber, wie er mit der Situation leicht überfordert war, aber das Beste draus zu machen versuchte. Ich glaube nicht, dass er die Kinder und die Familien verachtet, weil sie Kurden sind. Es ist für beide nur nicht einfach, einen gemeinsamen Weg zu finden. In diesem Dorf ist Bildung nicht selbstverständlich und die Leute müssen erst mal dafür sensibilisiert werden, dass sie ihre Kinder, die teilweise ja nicht mal registriert sind, Bücher und Hefte zu besorgen, sie zu waschen und zur Schule zu schicken.
Der türkische Staat schickt die Lehrer nicht ohne Grund zuerst dort hin. Die Erfahrungen, die sie machen, das miteinander in's Gespräch kommen, weil man erst mal die Türkischkenntnisse vermittelt, lohnen sich. Ich finde es einen guten Weg, weil es die Bildung und die Integrität fördert. In dieser armen Gegend können Menschen nur durch Bildung weiter kommen. Lässt man sie sich selbst überlassen, bleiben sie in ihrem Elend und hassen ihren Staat. Von diesen Erfahrungen in der Schule kann die Türkei als Staat und die kurdischen Menschen, als Bewohner dieses Staates, nur profitieren.
Ich fand die Kleinen süß. Und wie sie von ihrem Lehrer immer hören wollten: "Ist das richtig so?"
Den Lehrer fand ich auch "süß":biggrin:. Es kam so richtig von Herzen rüber, wie er mit der Situation leicht überfordert war, aber das Beste draus zu machen versuchte. Ich glaube nicht, dass er die Kinder und die Familien verachtet, weil sie Kurden sind. Es ist für beide nur nicht einfach, einen gemeinsamen Weg zu finden. In diesem Dorf ist Bildung nicht selbstverständlich und die Leute müssen erst mal dafür sensibilisiert werden, dass sie ihre Kinder, die teilweise ja nicht mal registriert sind, Bücher und Hefte zu besorgen, sie zu waschen und zur Schule zu schicken.
Der türkische Staat schickt die Lehrer nicht ohne Grund zuerst dort hin. Die Erfahrungen, die sie machen, das miteinander in's Gespräch kommen, weil man erst mal die Türkischkenntnisse vermittelt, lohnen sich. Ich finde es einen guten Weg, weil es die Bildung und die Integrität fördert. In dieser armen Gegend können Menschen nur durch Bildung weiter kommen. Lässt man sie sich selbst überlassen, bleiben sie in ihrem Elend und hassen ihren Staat. Von diesen Erfahrungen in der Schule kann die Türkei als Staat und die kurdischen Menschen, als Bewohner dieses Staates, nur profitieren.