AW: Treue - heutzutage unnormal??
treue - ja- treue ist immer zeitgemäss, vor allem sich selbst gegenüber sollte man sich treu sein können . eine partnerschaft , die eine authentische lebenseinstellung seines sicher sorgfältg gewählten partners als eine bereicherung in sein leben einfügen kann, der treue nicht mit sexuellem besitzergreifen verwechselt, kann sich der treue seines freundes, ehepartners, liebespartners gewiss sein. treue verlangt genau wie die liebe ein höchstmass an freiheit ( ich möchte freiheit hier nicht mit unzähligen one-night-stands während einer partnerschaft verwechselt wissen! ) und ist eben NICHT NUR die sexuelle treue. Parter/innen die eine ständige kontrolle auf den anderen ausüben, ihn mit fragen löchern ( wo warst du, was hast du gemacht, mit wem warst du, warum rufst du mich nicht an, warum schreibst du nicht etc etc..... ) können sicher sein, das eine solche beziehung in ketten auch untreue nach sich zieht. ich denke , das , wenn menschen zu solchen mechanismen greifen ( die ständige treue-versicherung) diese menschen sich eigentlich immer stets selbst die frage nach der treue stellen ( unsicherheit, ängste, verlustangst.... ) beziehungen und partnerschaften werden doch nicht ausschliesslich vom geschlechtstrieb bestimmt , - denn reden wir von treue, sollte man nicht die sexuelle treue vorrangig vor allen anderen formen der treue stellen. möglicherweise ist das erkennen dieser formen der treue ein reifeprozess . sich treu sein - das sagt schon alles - SICH ( selbst) treu sein. Wenn ich vor mir selbst bestehen kann mit meiner vorstellung von leben , mit meiner authentischen lebenseinstellung, gebe ich meinem partner die gewissheit meiner uneingeschränkten treue in allen lebensbereichen....
es gäbe noch viel zu sagen dazu , aber für heute solls erst einmal so stehenbleiben---- aus dem Süden---- Mar