#Aufstehen: Aufbruch oder Abgesang?

Dieses Thema im Forum "Politik- und Geschichtsforum" wurde erstellt von Bintje, 4 September 2018.

  1. Msane
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    Msane Well-Known Member

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    Man stellt fest das sich in der Linke leider keine Mehrheiten für eine Politik mit realistischen Positionen finden lassen, einfach zuviele Ideologen die sich jeder Annäherung an eine alltagstaugliche Politik in den Weg stellen, schade.


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  2. Berfin1980
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    Berfin1980 Well-Known Member

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    Das hat doch @EnRetard recht gut beschrieben, wenn auch etwas bissig wie meistens. :D
     
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  3. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Na wenn das alles sein soll. Dafür ein solches Theater? Das ist mir zu dünn, denn damit ist nicht zu rechnen. Die anderen lieben ihre Posten auch und würden kaum den Gang nach Canossa antreten.
     
  4. alterali
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    alterali Well-Known Member

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    Also ich würde die Linke noch nicht aufgeben.
    In Berlin haben sie mit rotrotgrün Ansätze gezeigt: Enteignung, Vorkaufsrecht, Rückkauf etc.
    Was für ein Unterschied zu Schwarzgelb. Und Müller dabei!
     
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  5. Bintje
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    Bintje Well-Known Member

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    Ungehemmter Profilierungsdrang. Lafo hat bekanntlich ein großes Ego, und seine Frau steht im Ruf, einigermaßen egozentrisch zu sein. Die dachten sich wahrscheinlich, wenn sie geht, ist das der passende Anlass, auch seine Meriten nochmal auf Hochglanz zu polieren. Die leben offenbar in einer ganz eigenen Blase. Zumindest würde es mich nicht wundern, wenn er noch immer der Meinung ist, dass ausschließlich er und seine Frau die Linke 'retten' können. Rechthaberisch genug dafür ist er. Und Wagenknecht erweckt öfters den gleichen Eindruck. ; )
     
  6. Bintje
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    Bintje Well-Known Member

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    In der Tat ein großer Unterschied - aber Berlin tickt sowieso anders als der Rest der Republik.
     
  7. alterali
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    alterali Well-Known Member

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  8. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Kann ich alles nicht beurteilen. Habe nur mal bei einer kleinen Veranstaltung in Jena S. Wagenknecht erlebt. Fand sie so wie jeden anderen. Ob sie exzentrisch ist oder der Lafontaine ein großes Ego - keine Ahnung.
     
  9. László
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    László Active Member

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    Ich denke die Bundespolitik, egal welcher Partei, ist ein enormes Haifischbecken. Wer da nicht zur Rampensau mutiert bleibt ewig Hinterbänkler und farblos.

    Sahra Wagenknecht habe ich vor zig Jahren während einer Wahlkampftour im Rheinland kennen gelernt. Wobei „das Kennenlernen“ sich auf einen Handshake, ein „guten Morgen“ und freundliches Lächeln (beiderseits) beschränkte. Wenn ich mich richtig erinnere, kandidierte sie damals erstmalig als Direktkandidatin für den Wahlkreis Düsseldorf II.

    Ich fand sie nett und höflich, eher ruhig und zurückgenommen, sie kam sympathisch ‘rüber und von einem übergroßem Ego war nix zu merken. Sie kam allerdings auch im Schlepptau von Frank Laubenburg, damals Ratsherr in der Landeshauptstadt Düsseldorf, neben dem auch der größte Dampfplauderer wie Marcel Marceau wirkte.

    Ich habe damals die Entwicklung der „West-Linken“ näher betrachtet und fand die „Ost-Linken“ viel sympathischer und glaubwürdiger als die „Chaotentruppe West“. Aber das zu begründen wäre ein abendfüllendes Thema.

    Was den Oskar betrifft ... da sehe ich den Titel „Saar-Napoleon“ schon gerechtfertigt. :(
     
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  10. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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