Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

AstraZeneca: Gegen neue Varianten wirksamer Imfstoff frühestens in einem halben Jahr


Astra Zeneca hat erklärt, das Unternehmen werde sechs bis neun Monate brauchen, um einen Impfsstoff zu entwickeln, der gegen die neuen Varianten des Coronavirus wirksam ist. Während die "Kent-Variante", bei uns bekannt als britische Mutante, kein Problem darstellt, stellte sich in Südafrika heraus, dass der Astra-Zeneca-Impfstoff durch die südafrikaanische Variante ausgelöste Erkrankungen nicht verhindern kann, worauf Südafrika sein Impfprogramm mit dem Impfstoff stoppte.
https://www.theguardian.com/busines...against-new-covid-variant-may-take-six-months
 
Sich frisieren zu lassen ist kein Problem, türkische Friseure haben für ihre Stammkundschaft immer geöffnet, selbst Abends noch, wer im Multikultistadtviertel lebt ist in der Hinsicht klar im Vorteil, man darf sich halt nur nicht erwischen lassen.
Ist ein wenig wie zur Zeiten der amerikanischen Prohibition, verbietet der Staat dann suchen sich die Menschen halt informelle Möglichkeiten.


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Die Regierung ist da sowieso nicht ehrlich.

Wir haben aktuell einen wirtschaftlichen Einbruch bis zu 20%, dazu mehrere Hunderttausend insolvente Unternehmen.
Wie es um die reale Arbeitslosigkeit steht kann sich jeder selbst ausmalen.

Die Konsequenzen kommen noch, aber erst nach der nächsten Bundestagswahl.


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AstraZeneca: Gegen neue Varianten wirksamer Imfstoff frühestens in einem halben Jahr


Astra Zeneca hat erklärt, das Unternehmen werde sechs bis neun Monate brauchen, um einen Impfsstoff zu entwickeln, der gegen die neuen Varianten des Coronavirus wirksam ist. Während die "Kent-Variante", bei uns bekannt als britische Mutante, kein Problem darstellt, stellte sich in Südafrika heraus, dass der Astra-Zeneca-Impfstoff durch die südafrikaanische Variante ausgelöste Erkrankungen nicht verhindern kann, worauf Südafrika sein Impfprogramm mit dem Impfstoff stoppte.
https://www.theguardian.com/busines...against-new-covid-variant-may-take-six-months

Wenn ich das richtig begriffen habe, liegt das an der Machart. Der Erreger bzw die Mutation muss erst im Labor angezüchtet werden, das dauert eine ganze Weile. Beim J & J-Impfstoff soll das auch so sein. Anders als bei den mRNA-Teilen, die kann man wohl weitaus schneller umbauen. Mein Neffe, der sich vorm Impfen intensiv belesen hat, sagte gestern, ein mRNA-Impfstoff wäre ihm allein aus biochemischer Perspektive lieber gewesen, aber die Situation sei, wie es sei.
Ganz mal abgesehen davon, dass das Phänomen des Abschwächens eines Impfstoffs durch mögliche Mutationen ja keineswegs einzigartig ist, die Forscher können da immer nur hinterherlaufen und die Mittel so gut wie mglich updaten. So gesehen könnte das Schneckentempo, in dem es hierzulande vorangeht, für viele möglicherweise sogar von Vorteil sein, weil dann, wenn sie dran sind, schon aktualisierte Präparate zur Verfügung stehen.
 
Das mit den Friseuren überrascht mich. Die Extrawurst. Was haben die für eine phänomenale Lobby?
Die Überschrift war wohl „Körpernahe Dienstleistungen“. Weniger breit berichtet wird, daß auch die Fußpfleger wieder dürfen. Das leuchtet mir sofort ein. Fußnägel nicht beschnitten zu bekommen (so man es nicht selber kann) ist entwürdigend, teilweise schmerzhaft.
 
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