Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

sommersonne

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19 März 2017
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Leipzig
Spannend? Ich warte bis die 100.000 Neuinfektionen offiziell genannt werden und auf neue (Mehrzahl extra) Varianten:mad:

Es ist ein Elend....
Jetzt weiß ich etwas mehr. Angeblich war der maßgebende Strich dann wieder weg. Deshalb ist nun nix. Man hätte ja vielleicht den Test mal wiederholen können um sicher zu gehen. Das war dann wohl zu viel verlangt. Wenn alle so sorglos sind, nimmt das nie ein Ende.
 

Bintje

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5 Mai 2018
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Keine Ahnung. Wußte Enkelin nicht, ist ja erst zehn Jahre. Da traut man sich solche vorlauten Vorschläge noch nicht zu machen.
Klar. Und das zu wiederholen, hätte je nach Test auch nicht zwangsläufig mehr Klarheit gebracht. Bei meinem Neffen schlugen vier Schnelltests nicht an bzw. drei waren negativ und einer davon zeigte schwache Anzeichen - aber der daraufhin veranlasste PCR-Test war eindeutig. Positiv. :(
 
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sommersonne

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19 März 2017
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Klar. Und das zu wiederholen, hätte je nach Test auch nicht zwangsläufig mehr Klarheit gebracht. Bei meinem Neffen schlugen vier Schnelltests nicht an bzw. drei waren negativ und einer davon zeigte schwache Anzeichen - aber der daraufhin veranlasste PCR-Test war eindeutig. Positiv. :(
Diese Tests sind nicht wirklich aussagekräftig, könnte man sich auch sparen.
 
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Mendelssohn

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17 Januar 2016
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Ist euch aufgefallen, dass die Universitätsstädte im Westen, egal ob in Bayern, BW, NRW, Rheinlandpfalz oder im Norden zu Hotspots geworden sind? Die ehemaligen Inseln der Seligen (hoher Bildungsstand, hohe Impfquote) mutierten zu Hotspots. Erst dachte ich, dass es mit der Reiselust zusammenhängen könnte, die sich wohlhabende Schichten im Winter leisten könnten. Nun denke ich aber, dass die hohen Inzidenzen der Preis für die viel zu späte Umstellung von Präsenz- zu Onlineveranstaltungen ist. Erst eine Woche vor Weihnachten, wurden die Lehrenden gebeten, in den Online.modus zu gehen. Zuvor galt Online nur als Option, die man aber aus Rücksichtnahme auf die seelische Gesundheit der Studierenden nicht wählen solle. Nun haben wir den Salat. Auf grund der Infektionsdichte werden zahlreiche Studierende ihre Studien- und Prüfungsleistungen nicht ablegen können, Lehrende türmen wegen Krankheitsausfall Prüfungen auf, Sekretariate und Prüfungsämter arbeiten im Vertretungsmodus, aber Kirmes, Weihnachtsmarkt und vor allem Präsenzuniversität musste ja sein - so wie Präsenzschule - ungeachtet der Konsequenzen durch Quarantäne für die ganze Familie und die soganannte kritische Infrastruktur. Zuvor hieß das mal systemrelevant.
Man lässt sich von den Rechten treiben, warum eigentlich?
 

Mendelssohn

Well-Known Member
17 Januar 2016
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Banknachbarin von "großer" Enkelin gestern beim testen in der Schule, positiv. Passiert ist garnichts. Ich hatte gestern alle beide Mädchen hier. Es wird spannend.
Kein Ahnung, ob man soche Handhabung unter kalkuliertes Risiko oder unter unkalkulierbaren Risiken einsortieren soll. Das hängt wahrscheinlich vom Blickwinkel oder vom jeweiligen Ressort ab. Vergessen wird natürlich, dass Rentnerinnen und Rentner nicht nur Leistungen beziehen, sondern auch zum Bip beitragen. Dies in mehrfacher Hinsicht: als Konsumenten, als Steuerzahler, als Arbeitgeber und nicht zuletzt als unentgeltlich arbeitende Erzieher, Lehrer, Trainer, Handwerker, die den jungen Erwerbstätigen ermöglichen, ihrer steuerpflichtigen und mehrwerterzugenden Arbeit nachzugehen, ohne ihre Kinder sich selbst zu überlassen und sich zu überschulden. D. h. der Schutz der Großelterngeneration ist nicht nur aus moralischen Gründen geboten. Es gibt einen nicht zu unterschätzenden volkswirtschaftlichen Mehrwert, der allerdings nicht so leicht auszurechnen ist. Vergleichbar mit der nicht-entlohnten, aber mehrwertschaffenden Arbeit der Hausfrau/des Hausmanns oder der Ehrenamtlichen. Der Künstler, der von seiner Kunst nicht leben kann, aber trotzdem Kunst schafft, gehört auch in diese Gruppe.
Mit Blick auf die betreuende Omi: they don't give a shit.
 
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