Essener Tafel



Ich wollte das gestern verlinken, aber eine kurze Recherche ergab keine anderen Quellen. Nur was mit Facebook, das gehört sicher zu deren Lesern. Das die ADD so was planen könnte, finde ich hingegen nicht abwegig. Frag mich nur, wer das finanzieren soll. Kann mir nicht vorstellen, dass die Türkei das macht, woher wollen die das Geld nehmen. "Muslimische Sofra" klingt auch wieder so, als ob da nur Moslems willkommen seien. Folglich würden die das machen, was sie der Essener Tafel vorwerfen. Von daher, eher nicht wirklich durchdacht und realisierbar.
 
Wer wird das Finanzieren? An Räumlichkeiten wird es nicht scheitern. Die großen Ditib Moscheen haben Küche und Aufenthaltsraum. Die Frauen Kochen an Festen und verkaufen zubereitetes zu niedrigen Preisen. Diese Moscheen sind ziemlich überlaufen mit verschiedenen Nationalitäten. Die Besucher/Innen kommen nicht nur zum Beten es ist gleichzeitig auch ein Treffpunkt zum Klönen.
 
Ich lese folgendes:

1) Ditib Moscheen sind nicht gemeinnützig und nicht alle Moscheen haben eine Küche.
2) Typisches Frauenbild "Frauen kochen" an Festen... Nur haben die Menschen 24/7 hunger und nicht nur an besonderen Tagen.
3) Verkauf von zubereiteten Lebensmitteln auch zu niedrigen Preisen ist eine gewerbliche Tätigkeit, die das Ordnungsamt, Gewerbeaufsichtamst und Finanzamt auf's Parkett holt.
4) Gerne komme ich in eine Moschee, wo der Imam allen ungläubigen den Tod an den Hals wünscht. Da macht das Klönen bei Kaffee und Börek auch doppelt so viel Spaß.

:)
 
Ich habe gestern einen Bericht über die Dortmunder Tafel und ihren 12 oder 17 Ausgabestellen gelesen. Dort hat man kein Verständnis für die Essener Entscheidung, Ausländer von der Lebensmittelvergabe wegen Wegdrängelns von alleinstehenden Müttern und Rentnern auszuschließen, und zwar aus folgendem Grund:
Jeder Berechtigte erhält eine Art Kundenkarte, in dem vermerkt ist, an welchem Tag in der Woche und zu welcher Uhrzeit er/sie bei der Abgabestelle "einkaufen" kann. Dort gehört er/sie zu einer Gruppe von 24 Personen, die 20 Minuten Zeit für ihre Einkäufe haben, um dann der nächsten Gruppe Platz zu machen. Die Vorräte sind so eingeteilt, daß auch für die letzte Gruppe, noch alles da ist (darum ja die Planung). Es gibt zwar so etwas wie eine "Hofwache", die aber so gut wie nie einschreiten müsse. Es gebe keine Rempeleien, Aggressionen oder ähnliches unter den Wartenden. In der Gruppe kennt man sich oder lernt sich kennen, tauscht sich aus usw. Jedenfalls prügeln sie sich nicht und die Ehrenämtler klagen auch nicht über respektloses Verhalten.
Ist vielleicht alles eine Frage der Organisation und nicht eine Frage der Ausländer.
 
Natürlich, das einzige Problem ist das die Mitarbeiter der Tafel in Essen und der anderen Tafeln die Schwierigkeiten haben, zu dumm sind alles richtig zu organisieren. Problem erledigt.
 
Wer wird das Finanzieren? An Räumlichkeiten wird es nicht scheitern. Die großen Ditib Moscheen haben Küche und Aufenthaltsraum. Die Frauen Kochen an Festen und verkaufen zubereitetes zu niedrigen Preisen. Diese Moscheen sind ziemlich überlaufen mit verschiedenen Nationalitäten. Die Besucher/Innen kommen nicht nur zum Beten es ist gleichzeitig auch ein Treffpunkt zum Klönen.
Der Anteil der Nichtdeutschen (sehr wahrscheinlich Moslems) beträgt in Essen ca 75%, wäre es nicht besser, wenn sich die Moscheen bei der Tafel einbringen würden?
 
Natürlich, das einzige Problem ist das die Mitarbeiter der Tafel in Essen und der anderen Tafeln die Schwierigkeiten haben, zu dumm sind alles richtig zu organisieren. Problem erledigt.
Jedenfalls scheinen die Dortmunder ein Konzept zu haben, daß Rangeleien ums Essen verhindert.
Ich habe es so ausführlich geschildert, weil es mir als ein sehr vernünftiges Konzept erschien.
Hier die ganze Geschichte:
https://www.ruhrnachrichten.de/Stae...-einzig-entscheidendes-Kriterium-1262454.html
 
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