Essener Tafel

Es könnte ja auch sein das die Versorgungslage in den verschiedenen Städten unterschiedlich gut oder schlecht ist. Wo kaum etwas zu verteilen ist weil die Anzahl der Berechtigten gestiegen rasant gestiegen ist, da hilft die beste Organisation nicht.
Aber das weißt du selbst.
Es gibt absolut keinen Grund, warum man z.B. Alten und Behinderten nicht eine halbe Stunde vor allen anderen Zugang gewährt.
 
Jetzt laßt doch den Quatsch mit den muslimischen Tafeln. Das ist günstigstenfalls ein ADD-PR-Gag, wahrscheinlicher eine Epochtimes-Ente. Diskutiert niemand ernsthaft. Und in Essen werden sie in zwei Wochen auch eine andere Lösung bekannt geben.
 
Höchstwahrscheinlich sind unter den Kunden auch viele kriminelle Drogensüchtige. Denen ist vieles zuzutrauen.
 
Es gibt absolut keinen Grund, warum man z.B. Alten und Behinderten nicht eine halbe Stunde vor allen anderen Zugang gewährt.
Wie ich oben schrieb, die Gruppen werden im Dortmunder Modell zusammengestellt. Jeder kommt zu seiner eingetragenen Zeit dran. Ohne Wartezeiten erübrigen sich Bevorzugungen bestimmter Gruppen. Außerdem stelle ich es mir nicht förderlich vor, wenn Gruppen nach Geschlecht, Religion, Nationalität, Krankheitsgrad, Alter usw. eingeteilt würden. Interkulturelle, intergenrationelle, kurz integrative Gruppen halte ich für besser.
Bei den Tafeln ist es nicht so wie beim Schlußverkauf, wo eine Menschenmenge bei Ladenöffnung den Verkausraum stürmt, und die Bodybuilder die armen Hausfrauen wegdrängen. Vielleicht ist es in Essen so, daß man mit einem offenen Konzept (in der Schlange stehen) arbeitet, das vor 10 Jahren bei viel weniger Bedürftigen noch gut funktionierte.
 
Der LIDL bei uns macht gerade Reklame für 25 Jahre Tafel... und hat auch so ein Tisch aufgestellt, wo man im Geschäft Sachen einkaufen und dann auf den Tisch ablegen kann. Halt als Spende für die Tafel...

Heute lagen nur paar Sachen dort:

1 Flasche Sonnenblumenöl
1 Paket Zucker
1 Paket Mehl
1 Paket Haferflocken
1 Paket H-Milch

... und etwas Kleinkram im unteren Cent-Bereich. Also nix besonderes, was sich zum Abholen lohnt. Die Kosten für An- und Abfahrt wären größer ...

... und die 30% Kisten beim LIDL waren bis oben hin voll mit Produkten, die wohl noch zu gut für die Tafel waren. Die machen zwar Werbung - mehr aber auch nicht ...
 
Es gibt absolut keinen Grund, warum man z.B. Alten und Behinderten nicht eine halbe Stunde vor allen anderen Zugang gewährt.

Wie ich oben schrieb, die Gruppen werden im Dortmunder Modell zusammengestellt. Jeder kommt zu seiner eingetragenen Zeit dran. Ohne Wartezeiten erübrigen sich Bevorzugungen bestimmter Gruppen. Außerdem stelle ich es mir nicht förderlich vor, wenn Gruppen nach Geschlecht, Religion, Nationalität, Krankheitsgrad, Alter usw. eingeteilt würden. Interkulturelle, intergenrationelle, kurz integrative Gruppen halte ich für besser.
Bei den Tafeln ist es nicht so wie beim Schlußverkauf, wo eine Menschenmenge bei Ladenöffnung den Verkausraum stürmt, und die Bodybuilder die armen Hausfrauen wegdrängen. Vielleicht ist es in Essen so, daß man mit einem offenen Konzept (in der Schlange stehen) arbeitet, das vor 10 Jahren bei viel weniger Bedürftigen noch gut funktionierte.

Ich rege mich schon beim Flieger auf (für mich, innerlich), wenn es heißt, erst die gehandicapten und was weiß ich was. Die haben immer so viel Übergepäck, dass man als Nachfolger selber nichts mehr oben in der Ablage verstauen kann. Irgendwann 2001 müsste es gewesen sein, hab ich das bisschen was ich hatte eins weiter hinten beim nächsten Schränkchen ablegen müssen, was war, die dumme Pute mit Familie, die hinter mir saß, hat den ganzen Flug durch meinen Sitz irgendwie gewackelt und genervt. Ich dachte mir nur, arrogante, frisch Verlobte dumme Kuh, "sonradan görme" şımarık. Deshalb sollten Fluggesellschaften da ihr Konzept auch mal überdenken. (Nicht wegen der dummen Kuh ;) )

Ja, integrative Gruppen sind bestimmt besser, und wenn mal jemand negativ auffallen sollte, dann muss man eben was sagen und geeignet handeln.
 
Top