Wie ich oben schrieb, die Gruppen werden im Dortmunder Modell zusammengestellt. Jeder kommt zu seiner eingetragenen Zeit dran. Ohne Wartezeiten erübrigen sich Bevorzugungen bestimmter Gruppen. Außerdem stelle ich es mir nicht förderlich vor, wenn Gruppen nach Geschlecht, Religion, Nationalität, Krankheitsgrad, Alter usw. eingeteilt würden. Interkulturelle, intergenrationelle, kurz integrative Gruppen halte ich für besser.
Bei den Tafeln ist es nicht so wie beim Schlußverkauf, wo eine Menschenmenge bei Ladenöffnung den Verkausraum stürmt, und die Bodybuilder die armen Hausfrauen wegdrängen. Vielleicht ist es in Essen so, daß man mit einem offenen Konzept (in der Schlange stehen) arbeitet, das vor 10 Jahren bei viel weniger Bedürftigen noch gut funktionierte.