Essener Tafel

Recht hast Du! Gut, dass das Problem so elegant gelöst werden kann, nicht wahr?
Falsch, das Problem, d. i. die gesellschaftliche Armut, ist damit nicht (auf-)gelöst, aber unnötige Folgeprobleme bei der Lebensmittelausgabe können durch vernünftige Organisation verhindert werden.
Nicht alles an der Tafel ist ehrenamtlich. Die Tafelkonzepte werden auf Grund ihres Umfangs inzwischen von Hauptamtlichen des Sozialdezernats entwickelt. Es ist üblich, bei Schwierigkeiten mal dort nachzufragen, wo es unter vergleichbaren Umständen besser läuft.
 
Jedenfalls scheinen die Dortmunder ein Konzept zu haben, daß Rangeleien ums Essen verhindert.
Ich habe es so ausführlich geschildert, weil es mir als ein sehr vernünftiges Konzept erschien.
Hier die ganze Geschichte:
https://www.ruhrnachrichten.de/Stae...-einzig-entscheidendes-Kriterium-1262454.html
Es könnte ja auch sein das die Versorgungslage in den verschiedenen Städten unterschiedlich gut oder schlecht ist. Wo kaum etwas zu verteilen ist weil die Anzahl der Berechtigten gestiegen rasant gestiegen ist, da hilft die beste Organisation nicht.
Aber das weißt du selbst.
 
Es könnte ja auch sein das die Versorgungslage in den verschiedenen Städten unterschiedlich gut oder schlecht ist. Wo kaum etwas zu verteilen ist weil die Anzahl der Berechtigten gestiegen rasant gestiegen ist, da hilft die beste Organisation nicht.
Aber das weißt du selbst.
MIr kommt es so vor, als ob man mit vielfältige Einwänden und klugen Ratschlägen versucht, ein generelles Problem zu deuten, und schlimmer, zu erklären will.
 
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Ich lese folgendes:

1) Ditib Moscheen sind nicht gemeinnützig und nicht alle Moscheen haben eine Küche.
2) Typisches Frauenbild "Frauen kochen" an Festen... Nur haben die Menschen 24/7 hunger und nicht nur an besonderen Tagen.
3) Verkauf von zubereiteten Lebensmitteln auch zu niedrigen Preisen ist eine gewerbliche Tätigkeit, die das Ordnungsamt, Gewerbeaufsichtamst und Finanzamt auf's Parkett holt.
4) Gerne komme ich in eine Moschee, wo der Imam allen ungläubigen den Tod an den Hals wünscht. Da macht das Klönen bei Kaffee und Börek auch doppelt so viel Spaß.

:)

:D Kannst gerne kommen. Ich bin meistens Freitags dort, falls ich frei haben sollte.

Der Anteil der Nichtdeutschen (sehr wahrscheinlich Moslems) beträgt in Essen ca 75%, wäre es nicht besser, wenn sich die Moscheen bei der Tafel einbringen würden?

Wäre besser, bloß in unserem Wohnort gibt es keine Tafel. Die Lebensmittelgeschäfte werden von Tafeln von außerhalb angefahren.
 
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Ein Türkischer Ehrenamtlicher, der für viele andere nicht-biodeutsche Ehrenämtler steht.
Was unterstellst du den Muslimen, Türken usw? Nur nehmen, nix geben?
Papperlapapp! Bei 75% Moslems bei der Tafel in Essen erwarte ich Mithilfe von türkischen Verbänden, Vereine, etc., die doch immer ganze vorne sind, wenn es um Rechte der Moslems geht. Hier geht es aber um Pflichten! Ich weiß, dass ist nicht so spannend, aber trotzdem notwendig.
 
Es könnte ja auch sein das die Versorgungslage in den verschiedenen Städten unterschiedlich gut oder schlecht ist. Wo kaum etwas zu verteilen ist weil die Anzahl der Berechtigten gestiegen rasant gestiegen ist, da hilft die beste Organisation nicht.
Aber das weißt du selbst.
Essen (11,1) und Dortmund (10,8) haben den gleichen Anteil Arbeitsloser, beide Städte über 33.000. Der Ausländeranteil, ca. 25%, unterscheidet sich nur geringfügig.
 
Papperlapapp! Bei 75% Moslems bei der Tafel in Essen erwarte ich Mithilfe von türkischen Verbänden, Vereine, etc., die doch immer ganze vorne sind, wenn es um Rechte der Moslems geht. Hier geht es aber um Pflichten! Ich weiß, dass ist nicht so spannend, aber trotzdem notwendig.
Ein türkischer Mensch auf einem Foto der Tafel mit insgesamt 2 Mitarbeitern = 100% Anteil der nicht rein deutschen Mitarbeiter der Dortmunder Tafel.

Schwarzweissbild von Doris fertig.
Eigentlich könntest das doch gleich auf ganz Deutschland beziehen. Macht noch mehr her.
 
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