alterali
Well-Known Member
zuhause sterben ist ja nicht sinnvoller.,,, dann watest du mit deinem Neugeborenen über´s Meer?
Vor allem wo doch klar war das sie wieder zurück geschickt werden. Spanische Boote waren schon auf dem Meer. Wie sinnlos.
zuhause sterben ist ja nicht sinnvoller.,,, dann watest du mit deinem Neugeborenen über´s Meer?
Vor allem wo doch klar war das sie wieder zurück geschickt werden. Spanische Boote waren schon auf dem Meer. Wie sinnlos.
Der "klapprige Guerillaführer" ist von der Frente Polisario, denen Marokko das Land (Westsahara) weggenommen hat und jetzt noch weitere Teile haben will. Das ist auch so ein schlimmer menschenverachtender Vorgang, der schon Jahrzehnte anhält und die Welt überhaupt nicht mehr interessiert. Guerilla ist absolut der falsche Ausdruck für die Frente Polisario.Unverantwortlich handeln Marokkos korrupter Märchenkönig und seine Regierung, die ihre eigene Bevölkerung aus dem Land jagen, die sie nicht in Lohn und Brot bringen kann oder will. Und der Anlass ist, dass Spanien einen klapprigen Guerillaführer im Krankenhaus behandelt. Erdo nimmt dafür Geflüchtete, Mohammed VI die eigenen Untertanen.
War mir Ignorant mal wieder kein Begriff. Danke für den Hinweis.Frente Polisario
Guerilla ist eine neutrale Bezeichnung. Und Brahim Ghali ist klapprig. Er ist über 70 und angeblich an Covid sowie an Krebs erkrankt. In Spanien läuft übrigens ein Verfahren wegen Kriegsverbrechen gegen ihn, dem er aber möglicherweise entgehen wegen eines algerischen Diplomatenpasses entgehen kann. Die Westsahara ist ein umstrittenes Territorium, eine ehemaliges spanisches Überseegebiet, das von Spanien geräumt und größtenteils von Marokko besetzt und annektiert wurde, ein Vorgang, der bisher nur von den USA anerkannt wurde. Wie du aus meinem von dir auszugsweise zitierten Post herauslesen kannst, kritisiere ich Marokko ausdrücklich dafür, dass es seine eigene Bevölkerung missbraucht, um in der Westsahara-Frage Druck auf Spanien auszuüben.Guerilla ist absolut der falsche Ausdruck für die Frente Polisario.
Ob das so ist weiß ich nicht genau.Wie du aus meinem von dir auszugsweise zitierten Post herauslesen kannst, kritisiere ich Marokko ausdrücklich dafür, dass es seine eigene Bevölkerung missbraucht, um in der Westsahara-Frage Druck auf Spanien auszuüben.
Guerilla (Aussprache: [ɡeˈrɪlja][1], ältere Form: Guerrilla; als Verkleinerungsform des spanischen Wortes guerra, „Krieg“, bedeutet es etwa „Kleinkrieg“[2]) bezeichnet zum einen eine besondere Form des Krieges, die verdeutlichend als Guerillakrieg oder Guerillakampf bezeichnet wird.[3][4] Der Begriff (die) Guerilla steht heute jedoch meistens für aufständische Einheiten, die einen Guerillakrieg gegen Besatzungsmächte oder auch gegen die eigene Regierung führen.[5]Guerilla ist eine neutrale Bezeichnung.
Algerien unterstützt als einziges Land noch die Polisario. Früher haben manche Länder den Staat "Sahara" den die Polisario gegründet hat, anerkannt. Viele haben die Anerkennung später zurückgezogen.Und Brahim Ghali ist klapprig. Er ist über 70 und angeblich an Covid sowie an Krebs erkrankt. In Spanien läuft übrigens ein Verfahren wegen Kriegsverbrechen gegen ihn, dem er aber möglicherweise entgehen wegen eines algerischen Diplomatenpasses entgehen kann.
Der Begriff (die) Guerilla steht heute jedoch meistens für aufständische Einheiten, die einen Guerillakrieg gegen Besatzungsmächte oder auch gegen die eigene Regierung führen.[5]
Soweit ich weiß, geht es um spanische Opfer. Da kann Spanien sich nicht um ein Strafverfahren gegen Brahim Ghali herumdrücken - es sei denn, es steht dem z.B. ein algerischer Diplomatenpass entgegen. Spanien hat Ende 1975, da röchelte Franco gerade aus dem allerletzten Loch, die Westsahara Marokko und Mauretanien überlassen, was der UN-Forderung nach einem Referendum zur Verwirklichung des Rechts der Saharauis auf Selbstbestimmung widersprach. Seit 46 Jahren eiert Spanien herum. Einerseits schlechtes Gewissen gegenüber den Saharauis, andererseits Bemühen um gute Beziehungen zum Nachbarn Marokko.Das Verfahren gegen Brahim Ghali wurde von Spanien auf massiven Druck Marokkos eingeleitet. Sie drohen mit weiteren Flüchtlingen in großer Zahl. Da ist Spanien eingeknickt.
So weiß ich es auch. Ist schon in Ordnung.Spanien hat Ende 1975, da röchelte Franco gerade aus dem allerletzten Loch, die Westsahara Marokko und Mauretanien überlassen, was der UN-Forderung nach einem Referendum zur Verwirklichung des Rechts der Saharauis auf Selbstbestimmung widersprach. Seit 46 Jahren eiert Spanien herum. Einerseits schlechtes Gewissen gegenüber den Saharauis, andererseits Bemühen um gute Beziehungen zum Nachbarn Marokko.